Marco Tullney

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Als ich ernsthafter mit Mastodon startete, legte ich zwei Accounts an. Es war jedoch nicht praktikabel, einen deutschsprachigen und einen englischsprachigen Account zu nutzen. Nachdem meine primäre Instanz dann nicht-englischsprachige Posts erlaubt hat, habe ich nur noch von dort gepostet. Da das so bleiben wird, werde ich diesen Account auf den anderen weiterleiten. Ich hoffe, die Mitnahme von Followern klappt für alle. Wer sichergehen möchte, kann mir bereits jetzt dort folgen:

@tullney

A revolution in #OpenCitations: forget the multiple indexes, the new ingestion workflow is designed to produce just two comprehensive collections: the OpenCitations Index, now containing almost 2 BILLION unique citations, and OpenCitations Meta, for the open bibliographical metadata.

👉Learn more about the new process and its benefits on #OpenCitationsBlog: https://opencitations.hypotheses.org/3499

@openaire_eu @graspos_project @scossfunding @crossref @europepmc_news @datacite

#OpenScience #COCI

A new revolutionary workflow for a unified collection of citations: say hello to the OpenCitations Index

Blog post by Ivan Heibi (University of Bologna), Arianna Moretti (University of Bologna) and Chiara Di Giambattista (University of Bologna). In the past five years, the OpenCitations data has been enriched with numerous new indexes of open citation data from different sources. However, the quantity and diversification of the ingested information have raised several issues, … Continue reading A new revolutionary workflow for a unified collection of citations: say hello to the OpenCitations Index

OpenCitations blog

Danke, dass ihr bei uns wart 😎 🙏 und wir hoffen dass ihr alle gut nach Hause gekommen seid. Wir starten die #Nachbereitung der #oat23 und ihr findet nun die Liste der prämierten Poster 🎖️ online:
https://open-access-tage.de/open-access-tage-2023-berlin

Bestes Design: Thoth Open Data Management [...] v. @flavoursofopen 👉 https://doi.org/10.5281/zenodo.8273948

Nettester Austausch: Warum hat mir das keiner gesagt? von D. Slawig von der @tibhannover 👉 https://zenodo.org/record/8398041

Am meisten gelernt: #OpenCost von C. Sippl 👉 https://doi.org/10.5281/zenodo.8326031

Open-Access-Tage: Open-Access-Tage 2023 (27.–29. September in Berlin)

Ich finde den Hype um Bluesky nicht so schlimm. Neulich war es Clubhouse, wo der Hype spielte, bis es wieder vorbei war. Ich finde es allerdings wichtig, dass es mit ActivityPub und zum Beispiel mit der Anwendung Mastodon eine gesicherte Alternative auf Basis von Open Source und einem Internet-Standard gibt, die weiterexistiert, wenn die aus der Blockchainszene stammende Firma hinter Bluesky ihre App kaputtgespielt hat.

As the #ClimateCrisis deepens, many scientists try to fly less, if at all. Supported by e.g. @StayGrounded_net, www.flyingless.org, and the 'green offices' of many universities.

The Kiel Institute however threatens to fire social scientist Gianluca Grimalda because he refuses to fly. Read & spread his story! 👇

https://www.dropbox.com/s/40ilgcbb8i31awk/Why%20I%20should%20lose%20my%20job%20to%20save%203.6%20tons%20of%20CO2.docx?dl=0

https://twitter.com/GGrimalda/status/1708177672583725453

Why I should lose my job to save 3.6 tons of CO2.docx

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Researcher recognition and reward to be like:

Über die Wagenknechtige und rechte Erzählung, Linke machten zuviel #Identitätspolitik, statt sich mit sozialen Fragen zu beschäftigen: Quatsch.

Es wird nur kaum darüber berichtet, weil Sozialpolitik nicht so schön funkelt.

Es sind ja nicht zufällig diskriminierte Menschen auch häufiger arm - eben weil sie nicht weiß, weil sie queer, behindert, Frauen oder trans sind.

Wer darüber einen Moment nachdenkt, merkt, dass es kein Entweder-oder ist.

Im Wochenend @ndaktuell : https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176654.identitaets-und-klassenpolitik-fehlt-der-linken-die-klassenpolitik.html.

Fehlt der Linken die Klassenpolitik?

Weil sich die Linke in Identitätspolitik verfing, statt für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen, würden sich die Menschen den Rechten zuwenden – so eine weitverbreitete Erklärung. Aber stimmt das überhaupt?

nd-aktuell.de

Für die #OAT23 haben wir einen Code of Conduct ausformuliert 🤝 🌈 🧸
Wir bitten Teilnehmer*innen um aktive Unterstützung, damit sich Offenheit in allen Facetten auf der Konferenz widerspiegelt und wir ein angenehmes Gesprächsklima für alle vorfinden. Wir bitten auch darum, dass alle das Recht am eigenen Bild respektieren und nicht unerwünscht Personen fotografieren.

Details + Infos zu Ansprechpartner*innen findet ihr auf der Webseite
👉 https://open-access-tage.de/open-access-tage-2023-berlin/code-of-conduct

Open-Access-Tage: Code of Conduct

Der mediale Shift bei dem auch bürgerliche Publikationen zunehmend die rechten Talking Points von angeblichem Asylmissbrauch und der angeblichen Überforderung Deutschlands damit ein paar Leute mit Grundbedürfnissen auszustatten ist meiner Meinung nach noch gefährlicher als irgendein AfD Fascho als Bürgermeister in ner Kleinstadt.

Klar ist jeder Erfolg der AfD ein Riesenproblem aber die Lässigkeit mit der ZEIT, SPIEGEL etc. hier den Konsens um Menschenrechte mit dem Arsch einreißen ist in meiner Wahrnehmung deutlich fataler: Die AfD macht Faschodinge, dafür sind sie da, aber die mediale Berichterstattung lenkt die großen Volksparteien in ihrem Dogma "der Masse zuhören zu müssen" immer weiter nach rechts.

1/ Heute Vormittag gab es eine Pressekonferenz der #LetzteGeneration. Eigentlich braucht man nur ein Bild. Auf die Frage nach der Protestform und ob man sich denn so beliebt machen würde und Mehrheiten gewinnen würde, antwortete Prof. Dr. Niko Froitzheim, Strukturgeologe von der Uni Bonn, in dem er diese Grafik von der Temperatur der Meeresoberfläche in die Kameras hielt. Er meinte, dass er so etwas noch nie gesehen habe und dass die anwesenden Medienvertreter*innen das doch gefälligst ihren Leser*innen und Zuschauer*innen nahebringen sollten. Es sei ernst, sehr ernst.

Ich habe schon mehrere Reden von Niko Froitzheim gesehen, aber noch nie solch eine.

Es ist ernst.

Er hatte schon vorher gesagt, dass die #LetzteGeneration in allem Recht hat, nur an einem Punkt könnte sie sich irren: Wenn wir Pech haben, könnten wir nicht die Generation VOR den Kipppunkten sein.

Links Rolf Meyer (56, Physiker), rechts Hauptkommissarin Chiara Malz (32, im 8. Monat schwanger), ehrenamtlich bei LG zuständig für Vernetzung u.a. auch mit der Polizei

@AufstandLastGen