Hvad betaler de fem store olie- og gasselskaber, der hver dag hiver olie op af den danske undergrund, i dag for deres klimaødelæggelse og for deres ansvar for det ekstreme vejr, vi oplever?
Læs mere i #klimamonitor.
#klimahandling #dkgreen #dkpol #MakePollutersPay #ClimateJustice
https://klimamonitor.dk/nyheder/debat/article18538582.ece

Fire ngo'er: Nej tak til flere nye klimabelastende projekter. Vi har mere end nok CO2 at reducere allerede
Med Infrastrukturaftalen er der lagt op til at bygge et omfattende netværk af stærk klimabelastende motorveje. Aftalen skal derfor gentænkes, skriver en række organisationer i et fælles debatindlæg.
Klima-Monitor - MeteoSchweiz
Der Klima-Monitor zeigt, wie Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer in der Schweiz vom Durchschnitt der Periode 1991-2020 abweichen

Debat: Trepartsaftalen viser, at vi stadig taber i politik. Men vi er en sejrende bevægelse
Grøn Trepart var alt for lidt, alt for sent. Men den grønne omstilling af landbruget er uundgåelig, skriver Christian Fromberg fra Greenpeace i dagens debatindlæg.
KlimamonitorVon @dmz #DMZ #Mittelländische #Mittellaendische
Das Schweizer Radio und Fernsehen #SRF bewirbt auf seiner Webseite den "#Klimamonitor" als tägliche Informationsquelle zum #Weltklima. Ein wichtiger Bestandteil dieser Informationen sind die #CO2-Konzentrationen, die von Forschenden der #Empa-Abteilung "#Luftfremdstoffe/#Umwelttechnik" gemessen werden, insbesondere auf dem #Jungfraujoch.
#Klima #Klimawandel #Klimakrise #CO2Konzentration
https://www.dmz-news.eu/2024/05/08/co2-messungen-in-echtzeit-empa-daten-f%C3%BCr-den-srf-klimamonitor

CO2-Messungen in Echtzeit: Empa-Daten für den SRF-Klimamonitor
DMZ – WISSENSCHAFT / MM ¦ AA ¦ Dübendorf, St. Gallen und Thun - Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF bewirbt auf seiner Webseite den "Klimamonitor" als tägliche Informationsquelle zum Weltklima. Ein wichtiger Bestandteil dieser Informationen sind die CO2-Konzentrationen, die von Forschenden der Empa-Abteilung "Luftfremdstoffe/Umwelttechnik" gemessen werden, insbesondere auf dem Jungfraujoch. Die Messung von Treibhausgasen in der Atmosphäre und ihr Austausch zwischen Atmosphäre, Biosphäre und Ozeanen sind von entscheidender Bedeutung für das Verständnis des globalen Klimawandels und die Vorhersage möglicher Konsequenzen. Im Rahmen des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) und der europäischen Forschungsinfrastruktur "Integrated Carbon Observation System" (ICOS) misst die Empa auf dem Jungfraujoch kontinuierlich die CO2-Konzentration. Diese Daten helfen, den globalen Kohlenstoffkreislauf und dessen Beeinflussung durch menschliche Aktivitäten besser zu verstehen. SRF nutzt die Daten dank der Forschenden der Empa-Abteilung "Luftfremdstoffe/Umwelttechnik" für den Klimamonitor. Die Daten werden in Form von Monatsmittelwerten (rote Linie in der Grafik) für die langfristige Zeitreihe und einem Tagesmittelwert (roter Punkt) für den Vortag angezeigt. Empa-Forscher Martin Steinbacher betont jedoch, dass der Weg von den Messgeräten bis zur Webseite länger ist als gedacht. Die Rohdaten werden täglich an das "Atmospheric Thematic Center" der ICOS-Forschungsinfrastruktur in Frankreich geschickt, wo sie von den Umgebungsluftdaten separiert, kalibriert und auf stündliche Aggregatswerte umgerechnet werden. Nur so können die anspruchsvollen Datenqualitätsziele annähernd in Echtzeit erreicht werden. Von dort gehen die Daten an das "ICOS Carbon Portal" in Schweden, von wo aus SRF sie einmal täglich abruft. Dieser Prozess erfordert Robustheit und Automatisierung, betont Steinbacher. Doch der Aufwand lohnt sich, denn die SRF-Webseite zählt zu den meistbesuchten in der Schweiz! Herausgeber Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt http://www.empa.ch
DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK
Hamburgs Klimamonitor: Experten legen ernüchternde Zahlen vor
Bis 2030 soll es in Hamburg 70 Prozent weniger CO2-Emissionen geben als 1990: Dieses ehrgeizige Ziel hat sich der Hamburger Senat gestellt, um den Klimawandel zu bekämpfen. Aber ist das überhaupt realistisch? Der Klimabeirat der Stadt, ein Gremium aus Experten und Expertinnen, hat am Freitag den ersten Klimamonitor vorgelegt - und teils ernüchternde Zahlen präsentiert.