Geborene Emigranten? Das Schreiben in der Fremde – mit Kholoud Charaf

Wie ist es, erzwungenermaßen in der Fremde schreiben zu müssen? Und warum ist die Aufnahme gefährdeter Autorinnen und Autoren so wichtig? Darüber spricht Writers-in-Exile-Stipendiatin Kholoud Charaf aus Syrien mit am Donnerstag, 26. Januar 2023, im Literarischen Colloquium Berlin mit dem polnischen Schriftsteller Tomasz Różycki, der Lyrikerin und Übersetzerin Dagmara Kraus und dem Herausgeb ...

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Weihnachten als Geschichte von Verfolgung und Exil

Drei Schriftstellerinnen und Schriftsteller des Writers-in-Exile-Programms wurden zu einer Aufzeichnung ins Bundeskanzleramt eingeladen und lasen Texte aus der PEN-Anthologie "In der nie endenden bernsteinfarbenen Nacht".

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„Ich war fremd und ihr habt mich beherbergt“ – Lesereihe in Kamen

In Zusammenarbeit mit dem ProMensch Kamen e.V., Literaturcafe´Kamen und der Stadt Kamen hat der PEN literarische Veranstaltungen ins Leben gerufen, bei denen viele Writers-in-Exile-Stipendiatinnen und -Stipendiatinnen zu Wort kommen.

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Anzhelina Polonskaja und Kholoud Charaf im Gespräch in Regensburg

Ein Leben im Exil – der Verlust der Heimat – die Erfahrung von Fremde. Wie erleben zwei preisgekrönte, engagierte Lyrikerinnen diesen existentiellen Umbruch?

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PEN-Exilprogramm fasst Fuß im Ruhrgebiet

In Nordrhein-Westfalen sollen zwei geflüchtete Schriftstellerinnen Ruhe und Konzentration finden, um wieder ihrem Beruf, dem Schreiben, nachgehen zu können.

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