Karim Khan, fiscal de la CPI, es absuelto de las acusaciones de mala conducta sexual tras revisiĂłn judicial

📰 Título original: Exclusive: Judges clear ICC’s Karim Khan over sexual misconduct claims

đŸ€– IA: No es clickbait ✅
đŸ‘„ Usuarios: No es clickbait ✅

Ver resumen IA completo: https://killbait.com/es/karim-khan-fiscal-de-la-cpi-es-absuelto-de-las-acusaciones-de-mala-conducta-sexual-tras-revision-judicial/?redirpost=d2faa784-970f-4d46-aa66-87d2a4b07dfa

#justicia #cpi #karimkhan #investig...

Karim Khan, fiscal de la CPI, es absuelto de las acusaciones de mala conducta sexual tras revisiĂłn judicial

Karim Khan, fiscal jefe de la Corte Penal Internacional (CPI), ha sido exonerado de todas las acusaciones de conducta sexual inapropiada por un panel de jueces independientes designado para revisar


Hemeroteca KillBait

Karim Khan, fiscal de la CPI, es absuelto de las acusaciones de mala conducta sexual tras revisiĂłn judicial

📰 Título original: Exclusive: Judges clear ICC’s Karim Khan over sexual misconduct claims

đŸ€– IA: No es clickbait ✅
đŸ‘„ Usuarios: No es clickbait ✅

Ver resumen IA completo: https://killbait.com/es/karim-khan-fiscal-de-la-cpi-es-absuelto-de-las-acusaciones-de-mala-conducta-sexual-tras-revision-judicial/?redirpost=d2faa784-970f-4d46-aa66-87d2a4b07dfa

#justicia #cpi #karimkhan #investig...

Karim Khan, fiscal de la CPI, es absuelto de las acusaciones de mala conducta sexual tras revisiĂłn judicial

Karim Khan, fiscal jefe de la Corte Penal Internacional (CPI), ha sido exonerado de todas las acusaciones de conducta sexual inapropiada por un panel de jueces independientes designado para revisar


Hemeroteca KillBait

RE: https://mstdn.social/@junesim63/116271764098939532

Accusing someone of sexual abuse, anti-Semitism, pederasty, etc.—even if the allegations are completely fabricated—is still the surest way to get rid of people you don’t like.
I’m glad that, after what was unfortunately a long time, the baselessness of the allegations against Karim Khan has finally been proven and refuted!
#KarimKhan
#ICC

Good news

"Karim Khan, the chief prosecutor of the International Criminal Court, has been cleared of all wrongdoing by a panel of judges appointed to review the findings of a United Nations investigation into sexual misconduct allegations against him"

I suppose they'll use antisemitism against him again, after this attempt failed.

#ICC #KarimKhan
Exclusive: Judges clear ICC’s Karim Khan over sexual misconduct claims | Middle East Eye
https://www.middleeasteye.net/news/judges-clear-icc-prosecutor-karim-khan-sexual-misconduct

Exclusive: Judges clear ICC’s Karim Khan over sexual misconduct claims

Panel appointed by war crimes court’s governing body says UN probe has not established any ‘misconduct or breach of duty’ by chief prosecutor

Middle East Eye

Le procureur en chef de la #CPI, #Khan, innocenté de l'inconduite sexuelle par les juges

Les juges ont blanchi le procureur en chef de la Cour pĂ©nale internationale ( #CPI ), #KarimKhan https://mastodon.social/@la_voix/114958996956986110 de tous les actes rĂ©prĂ©hensibles aprĂšs une enquĂȘte sur une inconduite sexuelle prĂ©sumĂ©e. https://www.aljazeera.com/news/2026/3/21/icc-chief-prosecutor-khan-cleared-of-sexual-misconduct-by-judges-report

Digitaler WochenrĂŒckblick 08. Februar 2026

Leider kommt der WochenrĂŒckblick viel zu spĂ€t, das heißt aber nicht, dass es schon zu spĂ€t ist, etwas zu tun – also selbst etwas zu tun.

Die AbhĂ€ngigkeit der bundesdeutschen Verwaltungsakrobaten von den Techgiganten aus Nordamerika hat sogar das ZDF aufgegriffen und berichtet unter der Überschrift „Die Achillesferse der deutschen Verwaltung”  ĂŒber das Damoklesschwert, welches ĂŒber uns kreist, wie russische Drohnen in der Ukraine.

Jedenfalls wird die Selbstherrlichkeit und Sprunghaftigkeit der nordamerikanischen FĂŒhrung als latente Gefahr wahrgenommen, denn die Löcher, die nur ein gezielter Klick zum Beispiel bei Microsoft aufreißen kann, sind grĂ¶ĂŸer, als ein Bombenangriff auf unsere Infrastruktur. Den Befehl dazu gibt der Oberbefehlshaber.  Allenthalben bekannt die digitale Abschaltung von Karim Khan vom internationalen Gerichtshof durch Microsoft. Die Wirtschaftswoche titelte gnĂ€dig „Microsoft steckt in der Trump-Falle“ nachdem sie den Gerichtshof von Mail und Cloud abgeklemmt hatten.

Ob politisch oder wirtschaftlich Druck ausgeĂŒbt werden soll, spielt keine Rolle, wir stehen im Zweifel vor einem digitale Desaster, das tiefer greift, als wir es uns vorstellen, „Sieger sehen anders aus“

Vor allem hat es sich via Google und Microsoft eingeschlichen, der Accountzwang bei Microsoft fĂŒhrt elegant zu einer Mailadresse mit „@outlook“ oder „@hotmail“ am Ende. Gleichzeitig greift natĂŒrlich auch Google bei jedem Android-Smartphone mit in den Topf. Nicht nur das, alle Dienste (zum Beispiel youtube) steigen erst mit einer Gmail-Adresse zur wahren GrĂ¶ĂŸe auf. Weil es funktioniert und scheinbar nichts kostet – wir lieben es tatsĂ€chlich, wenn es richtig billig wird – benutzen wir es, machen ja alle.

Die Mail-Datenhalden von uns sind ein inspirierender Quell intimster Details. All unsere Kommunikation liegt in Klartext zur Auswertung vor. Mit dem „neuen Outlook“ verschiebt Microsoft es in deren Cloud, auch die Mails der Konkurrenz landen inklusive aller Zugangsdaten und Passworte in deren HĂ€nden.

Mails sind so alt, wie das Internet. Geregelt ĂŒber offene Protokolle, so, dass sie ĂŒberall funktionieren könnten, wenn nicht Google und Microsoft ĂŒber ihre eigenen ZugĂ€nge die Verarbeitung regeln – immer mit der BegrĂŒndung, es sei sicherer. Sicher ist dabei nur deren Zugang zu unseren persönlichen SchĂ€tzen, die dauerhaft zur Auswertung in den Speichern lagern, einerseits einen profunden Blick auf VerĂ€nderungen ermöglichen und andererseits – wie praktisch – durchgehend aktualisiert werden. Nebenbei mit allen VerknĂŒpfungen beruflich wie privat im Adressbuch und Kalender, dieser Service steht selbstredend ebenfalls den Konzernen zur VerfĂŒgung.

Was den privaten Nutzer vielleicht stört, sofern er ein digitales Bewusstsein hat, ist fĂŒr Unternehmen und Verwaltungen sehr viel komplizierter. Denn – vor allem Microsoft – bĂŒndelt die unterschiedlichen Dienste, koppelt auch die Preisgestaltung daran. Das fĂŒhrt dazu, dass alle Angebote wunderbar mit den Lizenzkosten harmonieren. Benutze ich Komponente A, dann ist Komponente B gĂŒnstiger, als es einzeln zu buchen. Wie fantastisch das als Geldquelle ohne Konkurrenz funktioniert, lesen wir an diesen Zahlen: 2023 hat nur die Bundesverwaltung 274 Millionen an Microsoft „gespendet“, 2024 eine kleine Steigerung auf 348 Millionen und 2025 ĂŒber 480 Millionen. Es ist jetzt keine mathematische Höchstleistung erforderlich um sehen, welche Menge 2025 ĂŒber den Teich geht. Nur zum VerstĂ€ndnis, das war nur die Bundesverwaltung, sie beinhalten nicht die Kosten fĂŒr LĂ€nder und Kommunen! Was auch vor der TĂŒr steht: bis 2029 stellt Microsoft konsequent alles auf Abo-Modelle um und die Subscription der Azure-Cloud wird obligatorisch.

Bestrebungen von Microsoft wegzukommen – sogar auf EU-Ebene – die gibt es. Aber es ist nicht ganz einfach und wird schwieriger, mit jedem Tag, an dem wir weitermachen, wie bislang.

FĂŒr Unternehmen und Behörden gibt es zwei breite Fronten: einmal die Mitarbeiter, die an die SchwĂ€chen von Microsoft gewöhnt sind, wie der Junkie an die Nadel. Ohne Entzugserscheinungen lĂ€sst sich dieser Punkt nicht bewĂ€ltigen und zum anderen die Dienste, die im Hintergrund arbeiten und von Microsoft infiltriert sind, auch gerne mit Backend beschrieben.

Jede Änderung muss zuvörderst in den Backends erledigt werden, Exchange von Microsoft austauschen, freie Lösungen gibt es, die Cloudanbindungen auflösen, die stehen schon in Europa, und das Office-Paket tauschen: Der Punkt ist mit den grĂ¶ĂŸten KollateralschĂ€den behaftet, denn das trifft direkt das verĂ€nderungsunwillige Objekt vor dem Bildschirm, das zudem auf Outlook verzichten muss. Abgesehen von den speziellen Fachanwendungen, denen ĂŒber andere Wege das digitale Überleben gesichert werden muss – Lösungen sind aber greifbar.

All das klingt hart, ist es nicht, wenn es zielgerichtet und beharrlich umgesetzt wird – danach ist der Wechsel von Windows zu einem anderen System ein Kinderspiel.

Überall lauern Fallen, nicht technischer Natur, das lĂ€sst sich mittelfristig steuern. Viel gefĂ€hrlicher ist die effiziente Lobbyarbeit von Microsoft, gepaart mit den bunten HochglanzbroschĂŒren aus Redmond auf den Tischen der Chefetagen. Freie Alternativen haben weder HochglanzbroschĂŒren noch Lobbyisten, die sauber vorrechnen, wie gĂŒnstig ein eigener Lizenzberater fĂŒr Microsoftprodukte ist.

Sicherlich sind das alles Herausforderungen, die nur im großen Maßstab zu lösen sind. Dennoch kann jede und jeder sich selbst beweisen, dass es möglich ist. Der eine Schritt nach vorne stĂŒrzt uns nicht in den Abgrund, sondern verleiht uns FlĂŒgel! (ohne Koks in der Birne)

WĂ€re es nicht an der Zeit, dem eigenen Mail-Account bei Microsoft oder Google dieses umfĂ€ngliche Wissen ĂŒber uns abzuschnĂŒren? Es geht nicht darum, was immer wieder kommt: „Ich hab doch nix zu verstecken“, und „...es kostet doch nix!“. Das sind schon zwei „nix“ zu viel. Einmal kostet es sehr wohl und wer bezahlt, bestimmt, wo die Reise hingeht – ob ich das dann will oder nicht. So wie sich unsere Behörden und Unternehmen im WĂŒrgegriff von Microsoft befinden, so sind wir auch privat geschĂ€digt.

Dennoch: es gibt keinen Gottesauftrag, all unsere Kommunikation im Klartext ĂŒber Nordamerika zu fĂŒhren.

Eine kleine Verschnaufpause bleibt noch bis zum nÀchsten Sonntag, dann starten wir enthemmt von Bedenken: Wer mitmacht, hat hernach einen neuen Mail-Account. Es ist an der Zeit, selbst anzupacken 


Einen kleinen Nachtrag gibt es noch


Digitaler WochenrĂŒckblick 08. Februar 2026 – Beueler-Extradienst

Digitaler WochenrĂŒckblick 30. November 2025

Ich weiß, wieder zu spĂ€t – deshalb bestrafe ich die treuesten Leser mit einem brutalst möglichen Selbstversuch, ganz am Schluss!

Wie ich ihn liebe, diesen morbiden Charme des Untergangs, das fĂ€ngt schon an der ZapfsĂ€ule an. Da ist es hilfreich, vorher zu wissen, was der edle Tropfen kostet. Ah, Dir geht das auch so? Du hast schon eine App, wo Du immer auf dem neusten Stand bist? So kann ich ganz souverĂ€n entscheiden, welchen RĂŒssel ich wo in meine Karosse reinschiebe.

Die App ist super! Du hast nicht nur die kostenlose Version mit Werbung und Spionagefunktion, sondern die teure „pro-Version“ ohne Werbung, aber mit marktgerechter Spionagefunktion? Prima, dazu noch Google-Maps, damit wirklich keine Daten von Dir verloren gehen!

So eine Tank-App gibt es zum Beispiel auch vom ADAC. Um den Spritpreis rauszufinden, möchten die, dass ich einen Account anlege, nichts leichter als das. Damit das sicher funktioniert, arbeitet der ADAC mit Microsoft zusammen, die verwalten die Accounts. So viel Datenabfluss stÀrkt meine SouverÀnitÀt an der ZapfsÀule.

Das sieht Microsoft ganz genauso. Stolz sind sie drauf, bei Microsoft! Sie wĂŒrden die umfassendsten SouverĂ€nitĂ€tslösungen auf dem heutigen Markt anbieten, sie wollen weiterhin sicherstellen, dass das EU-Parlament und andere europĂ€ische Kunden die Optionen und die Sicherheiten haben, die sie benötigen, um vertrauensvoll arbeiten zu können, sagt Robin Koch ein Sprecher von Microsoft dazu.

So etwas hören verÀnderungsunwillige Politiker gerne, die kleben an ihrem Windows, wie die Fliegen an der Windschutzscheibe. Denen geht es nicht besser als Dir, der da vor dem Monitor thront. Windows abzuschaffen ist so schmerzhaft wie eine Amputation. Dennoch ist es möglich, den Dreck von der Windschutzscheibe zu kratzen. Im Fuhrpark vom EU-Parlament kratzen sie diesen Dreck nur von Windschutzscheiben, die aus europÀischer Produktion stammen. Warum nur da?

Beseelt von so viel Lust auf SouverĂ€nitĂ€t packen EU-Parlamentarier quer durch die Parteienlandschaften das heiße Eisen an. Den Aufruf zieren u.a. so große Namen, wie Aura Salla (EVP), Birgit Sippel (SPD), selbst Marie-Agnes Strack-Zimmermann der FDP zeichnet, auch unsere GrĂŒne in der EU Alexandra Geese oder Leila Chaibi von der linken Seite wollen der Übermacht nordamerikanischer Tech-Konzerne entfliehen, finden wir bei euractiv

Sie trĂ€umen davon, Tausenden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Windows den Wind aus den Segeln zu nehmen, so schreiben sie es in einem Brief an ParlamentsprĂ€sidentin Roberta Metsola. Die Unterzeichner fordern, sich intern vom cloudbasierten Office 365 aus dem Hause Microsoft zu verabschieden, gehen noch viel weiter: „Unser mittelfristiges Ziel sollte die vollstĂ€ndige Ausmusterung von Microsoft-Produkten, einschließlich des Betriebssystems Windows, sein. Das ist einfacher, als es sich anhört.“ Aber nicht nur das, auch keine MĂ€use, Bildschirme, Tastaturen von LG, Dell oder HP, sondern durchweg europĂ€ische Produkte, damit wollen sie im EU-Parlament die technologische SouverĂ€nitĂ€t vorantreiben.

Sie möchten nicht Milliarden von Steuergeldern ins Ausland verschleudern und empfinden Unbehagen, weil die Tech-Konzerne zu einem politischen Werkzeug werden können, wie zum Beispiel beim Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), die Microsoft mit einem Klick handlungsunfÀhig gemacht hat, weil sie ChefanklÀger Karim Khan abgeschaltet haben, die setzen jetzt zwangsweise auf OpenDesk

Helmut BrandstĂ€tter, ein mutiger liberaler Österreicher koordiniert die Gruppe der EU-Tech-RevolutionĂ€re, getrieben von Angst, dass mithilfe der Microsoftprodukte das Parlament ĂŒber Nacht abgeschaltet werden kann oder – noch produktiver – umfassend ĂŒberwacht wird. Das sei nicht „USA-feindlich“ sondern eine „pro-europĂ€ische SouverĂ€nitĂ€tsmaßnahme“.

So ein Parlament arbeitet langsam und umstĂ€ndlich. Einen solchen Beschluss aus politischen GrĂŒnden zu fassen, mag noch funktionieren, aber spĂ€testens bei der Umsetzung kracht es an die Wand. Denn fĂŒr die SekretĂ€rin im EU-Parlament sieht alles ganz anders aus, es ist auch nicht mehr so umstĂ€ndlich zu bedienen – aber das will sie gar nicht wissen, dann bringt sie lieber ihren privaten Windows 10 Laptop mit – oder eine Schreibmaschine.

Diese Revolution scheitert an Politikern, wie der Bockwurst.  Die rechnen mithilfe von Microsoft-Produkten vor, dass nur Lösungen mit „markterprobter Software“ zum Einsatz kommen dĂŒrfen, bei Palantir hat er es gleich bei der Ausschreibung in Stein gemeißelt.

Wie schwierig und hochproblematisch das alles ist, kann jede und jeder im Selbstversuch herausfinden. Zum Beispiel an der ZapfsĂ€ule, die Preise sind öffentlich verfĂŒgbar – ohne datenhungrige ZwischenhĂ€ndler, die erscheinen bei der Suche im App- oder Playstore an erster Stelle. Das ist unĂŒbersichtlich und die kostenfreien Open Source-Lösungen ohne Spionagefunktion sind kaum zu finden, deshalb seien die Perlen kurz genannt, der Tankerkönig oder Tankste die tun, was Du wissen willst, ohne Datenaderlass, Accountzwang oder einer kostenpflichtigen „pro-Version“.

NatĂŒrlich brauchen sie zwingend die Standortinformation, geht in diesem Fall nicht anders. Da lohnt ein Blick in die DatenschutzerklĂ€rung, die ist kurz und verstĂ€ndlich, die haben nichts zu verstecken. Zum Vergleich einfach eine andere App dazu nehmen und diese DatenschutzerklĂ€rung lesen, da hast Du nichts mehr zu verstecken.

Wer in der Welt unterwegs ist, eine Karten-App braucht, der hat Google-Maps mit gebucht, bei Android ist das praktischerweise mit allen anderen Google-Accounts (Mail, Adressbuch, Kalender etc.) gleich verknĂŒpft, dann wissen die alles. Wirklich ALLES! Du hast doch nichts zu verstecken? Du kannst es gar nicht, mit diesem Rechenknecht in der Tasche.

Der nĂ€chste Selbstversuch droht, Google-Maps löschen und Magicearth installieren. Die DatenschutzerklĂ€rung ist so kurz, wie der Weg zum Ziel, geht auch ohne Google. Einen Haken hat diese App, sie kostet Geld und zwar 99 Cent – im JAHR! Auch hier gibt es keine „pro-Version“, trotzdem warnt sie vor Blitzern, lĂ€sst sich sogar so ins Fenster legen, dass ein Head-Up-Display möglich ist. Die App erfordert, sich ein wenig damit anzufreunden, nicht weiter schwierig und belohnt mit vielen kleinen sinnvollen Einstellungen.

Muss Google eigentlich wissen, welche Sprachen ich nicht beherrsche? Nöh, statt Google-Translate www.deepl.com aufrufen, kommt aus Köln und ist weltweit verfĂŒgbar.

Google als Suchmaschine? Muss auch nicht sein. Selbst der Firefox hat als Standard Google, das braucht kein Mensch, als Standard-Suchmaschine Search Brave nehmen  oder Qwant (kommt aus Frankreich) benutzen.

Ja, das ist alles ein bissel anders und wer etwas Àndert, wird nach kurzer Zeit feststellen: Das ist ja super!

Am Window-Rechner lĂ€sst sich das ebenso einrichten: den Browser Edge nicht durch Chrome ersetzen, sondern Firefox (aber die Standardsuchmaschine Ă€ndern) – oder gleich Brave installieren.

Und dann? Nicht wundern, nach einem der nĂ€chsten Updates – aus Versehen oder nicht – sind wieder die Default-Einstellungen mit Edge und Bing zu sehen. Zwei, drei Mal gesucht und nicht geĂ€ndert, weil gerade keine Zeit war. Dann bleibt es eben wie es ist, ging grad nicht anders.

Die Schreibkraft im EU-Parlament wird es nicht Ă€ndern – aber Du, Du kannst das, ganz souverĂ€n. Wenn Du willst


@david_weber

"Highgate sought to establish connections between the woman and #Israel. However, documents seen by the Guardian suggest no such evidence was found"
"no evidence that Khan had any personal involvement in the operation [but] Highgate met #Khan’s representatives, raising questions about the purpose of the meeting."
"
there have been attempts by pro-Israeli actors to leak information [but] no evidence 
the women have raised the allegations as part of a plot against" #KarimKhan

#ICC

Revealed: Qatar-linked intelligence operation targeted ICC prosecutor’s alleged victim | International criminal court | The Guardian
https://www.theguardian.com/law/2025/nov/06/qatar-linked-intelligence-operation-targeted-icc-prosecutor-karim-khan-alleged-victim

#ICC #KarimKhan

Revealed: Qatar-linked intelligence operation targeted ICC prosecutor’s alleged victim

Exclusive: Woman who accused Karim Khan of misconduct was subject of covert operation involving two British private intelligence firms

The Guardian