Karim Khan, fiscal de la CPI, es absuelto de las acusaciones de mala conducta sexual tras revisión judicial

📰 Título original: Exclusive: Judges clear ICC’s Karim Khan over sexual misconduct claims

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#justicia #cpi #karimkhan #investig...

Karim Khan, fiscal de la CPI, es absuelto de las acusaciones de mala conducta sexual tras revisión judicial

Karim Khan, fiscal jefe de la Corte Penal Internacional (CPI), ha sido exonerado de todas las acusaciones de conducta sexual inapropiada por un panel de jueces independientes designado para revisar…

Hemeroteca KillBait

Karim Khan, fiscal de la CPI, es absuelto de las acusaciones de mala conducta sexual tras revisión judicial

📰 Título original: Exclusive: Judges clear ICC’s Karim Khan over sexual misconduct claims

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#justicia #cpi #karimkhan #investig...

Karim Khan, fiscal de la CPI, es absuelto de las acusaciones de mala conducta sexual tras revisión judicial

Karim Khan, fiscal jefe de la Corte Penal Internacional (CPI), ha sido exonerado de todas las acusaciones de conducta sexual inapropiada por un panel de jueces independientes designado para revisar…

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RE: https://mstdn.social/@junesim63/116271764098939532

Accusing someone of sexual abuse, anti-Semitism, pederasty, etc.—even if the allegations are completely fabricated—is still the surest way to get rid of people you don’t like.
I’m glad that, after what was unfortunately a long time, the baselessness of the allegations against Karim Khan has finally been proven and refuted!
#KarimKhan
#ICC

Good news

"Karim Khan, the chief prosecutor of the International Criminal Court, has been cleared of all wrongdoing by a panel of judges appointed to review the findings of a United Nations investigation into sexual misconduct allegations against him"

I suppose they'll use antisemitism against him again, after this attempt failed.

#ICC #KarimKhan
Exclusive: Judges clear ICC’s Karim Khan over sexual misconduct claims | Middle East Eye
https://www.middleeasteye.net/news/judges-clear-icc-prosecutor-karim-khan-sexual-misconduct

Exclusive: Judges clear ICC’s Karim Khan over sexual misconduct claims

Panel appointed by war crimes court’s governing body says UN probe has not established any ‘misconduct or breach of duty’ by chief prosecutor

Middle East Eye

Le procureur en chef de la #CPI, #Khan, innocenté de l'inconduite sexuelle par les juges

Les juges ont blanchi le procureur en chef de la Cour pénale internationale ( #CPI ), #KarimKhan https://mastodon.social/@la_voix/114958996956986110 de tous les actes répréhensibles après une enquête sur une inconduite sexuelle présumée. https://www.aljazeera.com/news/2026/3/21/icc-chief-prosecutor-khan-cleared-of-sexual-misconduct-by-judges-report

Digitaler Wochenrückblick 08. Februar 2026

Leider kommt der Wochenrückblick viel zu spät, das heißt aber nicht, dass es schon zu spät ist, etwas zu tun – also selbst etwas zu tun.

Die Abhängigkeit der bundesdeutschen Verwaltungsakrobaten von den Techgiganten aus Nordamerika hat sogar das ZDF aufgegriffen und berichtet unter der Überschrift „Die Achillesferse der deutschen Verwaltung”  über das Damoklesschwert, welches über uns kreist, wie russische Drohnen in der Ukraine.

Jedenfalls wird die Selbstherrlichkeit und Sprunghaftigkeit der nordamerikanischen Führung als latente Gefahr wahrgenommen, denn die Löcher, die nur ein gezielter Klick zum Beispiel bei Microsoft aufreißen kann, sind größer, als ein Bombenangriff auf unsere Infrastruktur. Den Befehl dazu gibt der Oberbefehlshaber.  Allenthalben bekannt die digitale Abschaltung von Karim Khan vom internationalen Gerichtshof durch Microsoft. Die Wirtschaftswoche titelte gnädig „Microsoft steckt in der Trump-Falle“ nachdem sie den Gerichtshof von Mail und Cloud abgeklemmt hatten.

Ob politisch oder wirtschaftlich Druck ausgeübt werden soll, spielt keine Rolle, wir stehen im Zweifel vor einem digitale Desaster, das tiefer greift, als wir es uns vorstellen, „Sieger sehen anders aus

Vor allem hat es sich via Google und Microsoft eingeschlichen, der Accountzwang bei Microsoft führt elegant zu einer Mailadresse mit „@outlook“ oder „@hotmail“ am Ende. Gleichzeitig greift natürlich auch Google bei jedem Android-Smartphone mit in den Topf. Nicht nur das, alle Dienste (zum Beispiel youtube) steigen erst mit einer Gmail-Adresse zur wahren Größe auf. Weil es funktioniert und scheinbar nichts kostet – wir lieben es tatsächlich, wenn es richtig billig wird – benutzen wir es, machen ja alle.

Die Mail-Datenhalden von uns sind ein inspirierender Quell intimster Details. All unsere Kommunikation liegt in Klartext zur Auswertung vor. Mit dem „neuen Outlook“ verschiebt Microsoft es in deren Cloud, auch die Mails der Konkurrenz landen inklusive aller Zugangsdaten und Passworte in deren Händen.

Mails sind so alt, wie das Internet. Geregelt über offene Protokolle, so, dass sie überall funktionieren könnten, wenn nicht Google und Microsoft über ihre eigenen Zugänge die Verarbeitung regeln – immer mit der Begründung, es sei sicherer. Sicher ist dabei nur deren Zugang zu unseren persönlichen Schätzen, die dauerhaft zur Auswertung in den Speichern lagern, einerseits einen profunden Blick auf Veränderungen ermöglichen und andererseits – wie praktisch – durchgehend aktualisiert werden. Nebenbei mit allen Verknüpfungen beruflich wie privat im Adressbuch und Kalender, dieser Service steht selbstredend ebenfalls den Konzernen zur Verfügung.

Was den privaten Nutzer vielleicht stört, sofern er ein digitales Bewusstsein hat, ist für Unternehmen und Verwaltungen sehr viel komplizierter. Denn – vor allem Microsoft – bündelt die unterschiedlichen Dienste, koppelt auch die Preisgestaltung daran. Das führt dazu, dass alle Angebote wunderbar mit den Lizenzkosten harmonieren. Benutze ich Komponente A, dann ist Komponente B günstiger, als es einzeln zu buchen. Wie fantastisch das als Geldquelle ohne Konkurrenz funktioniert, lesen wir an diesen Zahlen: 2023 hat nur die Bundesverwaltung 274 Millionen an Microsoft „gespendet“, 2024 eine kleine Steigerung auf 348 Millionen und 2025 über 480 Millionen. Es ist jetzt keine mathematische Höchstleistung erforderlich um sehen, welche Menge 2025 über den Teich geht. Nur zum Verständnis, das war nur die Bundesverwaltung, sie beinhalten nicht die Kosten für Länder und Kommunen! Was auch vor der Tür steht: bis 2029 stellt Microsoft konsequent alles auf Abo-Modelle um und die Subscription der Azure-Cloud wird obligatorisch.

Bestrebungen von Microsoft wegzukommen – sogar auf EU-Ebene – die gibt es. Aber es ist nicht ganz einfach und wird schwieriger, mit jedem Tag, an dem wir weitermachen, wie bislang.

Für Unternehmen und Behörden gibt es zwei breite Fronten: einmal die Mitarbeiter, die an die Schwächen von Microsoft gewöhnt sind, wie der Junkie an die Nadel. Ohne Entzugserscheinungen lässt sich dieser Punkt nicht bewältigen und zum anderen die Dienste, die im Hintergrund arbeiten und von Microsoft infiltriert sind, auch gerne mit Backend beschrieben.

Jede Änderung muss zuvörderst in den Backends erledigt werden, Exchange von Microsoft austauschen, freie Lösungen gibt es, die Cloudanbindungen auflösen, die stehen schon in Europa, und das Office-Paket tauschen: Der Punkt ist mit den größten Kollateralschäden behaftet, denn das trifft direkt das veränderungsunwillige Objekt vor dem Bildschirm, das zudem auf Outlook verzichten muss. Abgesehen von den speziellen Fachanwendungen, denen über andere Wege das digitale Überleben gesichert werden muss – Lösungen sind aber greifbar.

All das klingt hart, ist es nicht, wenn es zielgerichtet und beharrlich umgesetzt wird – danach ist der Wechsel von Windows zu einem anderen System ein Kinderspiel.

Überall lauern Fallen, nicht technischer Natur, das lässt sich mittelfristig steuern. Viel gefährlicher ist die effiziente Lobbyarbeit von Microsoft, gepaart mit den bunten Hochglanzbroschüren aus Redmond auf den Tischen der Chefetagen. Freie Alternativen haben weder Hochglanzbroschüren noch Lobbyisten, die sauber vorrechnen, wie günstig ein eigener Lizenzberater für Microsoftprodukte ist.

Sicherlich sind das alles Herausforderungen, die nur im großen Maßstab zu lösen sind. Dennoch kann jede und jeder sich selbst beweisen, dass es möglich ist. Der eine Schritt nach vorne stürzt uns nicht in den Abgrund, sondern verleiht uns Flügel! (ohne Koks in der Birne)

Wäre es nicht an der Zeit, dem eigenen Mail-Account bei Microsoft oder Google dieses umfängliche Wissen über uns abzuschnüren? Es geht nicht darum, was immer wieder kommt: „Ich hab doch nix zu verstecken“, und „...es kostet doch nix!“. Das sind schon zwei „nix“ zu viel. Einmal kostet es sehr wohl und wer bezahlt, bestimmt, wo die Reise hingeht – ob ich das dann will oder nicht. So wie sich unsere Behörden und Unternehmen im Würgegriff von Microsoft befinden, so sind wir auch privat geschädigt.

Dennoch: es gibt keinen Gottesauftrag, all unsere Kommunikation im Klartext über Nordamerika zu führen.

Eine kleine Verschnaufpause bleibt noch bis zum nächsten Sonntag, dann starten wir enthemmt von Bedenken: Wer mitmacht, hat hernach einen neuen Mail-Account. Es ist an der Zeit, selbst anzupacken …

Einen kleinen Nachtrag gibt es noch…

Digitaler Wochenrückblick 08. Februar 2026 – Beueler-Extradienst

Digitaler Wochenrückblick 30. November 2025

Ich weiß, wieder zu spät – deshalb bestrafe ich die treuesten Leser mit einem brutalst möglichen Selbstversuch, ganz am Schluss!

Wie ich ihn liebe, diesen morbiden Charme des Untergangs, das fängt schon an der Zapfsäule an. Da ist es hilfreich, vorher zu wissen, was der edle Tropfen kostet. Ah, Dir geht das auch so? Du hast schon eine App, wo Du immer auf dem neusten Stand bist? So kann ich ganz souverän entscheiden, welchen Rüssel ich wo in meine Karosse reinschiebe.

Die App ist super! Du hast nicht nur die kostenlose Version mit Werbung und Spionagefunktion, sondern die teure „pro-Version“ ohne Werbung, aber mit marktgerechter Spionagefunktion? Prima, dazu noch Google-Maps, damit wirklich keine Daten von Dir verloren gehen!

So eine Tank-App gibt es zum Beispiel auch vom ADAC. Um den Spritpreis rauszufinden, möchten die, dass ich einen Account anlege, nichts leichter als das. Damit das sicher funktioniert, arbeitet der ADAC mit Microsoft zusammen, die verwalten die Accounts. So viel Datenabfluss stärkt meine Souveränität an der Zapfsäule.

Das sieht Microsoft ganz genauso. Stolz sind sie drauf, bei Microsoft! Sie würden die umfassendsten Souveränitätslösungen auf dem heutigen Markt anbieten, sie wollen weiterhin sicherstellen, dass das EU-Parlament und andere europäische Kunden die Optionen und die Sicherheiten haben, die sie benötigen, um vertrauensvoll arbeiten zu können, sagt Robin Koch ein Sprecher von Microsoft dazu.

So etwas hören veränderungsunwillige Politiker gerne, die kleben an ihrem Windows, wie die Fliegen an der Windschutzscheibe. Denen geht es nicht besser als Dir, der da vor dem Monitor thront. Windows abzuschaffen ist so schmerzhaft wie eine Amputation. Dennoch ist es möglich, den Dreck von der Windschutzscheibe zu kratzen. Im Fuhrpark vom EU-Parlament kratzen sie diesen Dreck nur von Windschutzscheiben, die aus europäischer Produktion stammen. Warum nur da?

Beseelt von so viel Lust auf Souveränität packen EU-Parlamentarier quer durch die Parteienlandschaften das heiße Eisen an. Den Aufruf zieren u.a. so große Namen, wie Aura Salla (EVP), Birgit Sippel (SPD), selbst Marie-Agnes Strack-Zimmermann der FDP zeichnet, auch unsere Grüne in der EU Alexandra Geese oder Leila Chaibi von der linken Seite wollen der Übermacht nordamerikanischer Tech-Konzerne entfliehen, finden wir bei euractiv

Sie träumen davon, Tausenden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Windows den Wind aus den Segeln zu nehmen, so schreiben sie es in einem Brief an Parlamentspräsidentin Roberta Metsola. Die Unterzeichner fordern, sich intern vom cloudbasierten Office 365 aus dem Hause Microsoft zu verabschieden, gehen noch viel weiter: „Unser mittelfristiges Ziel sollte die vollständige Ausmusterung von Microsoft-Produkten, einschließlich des Betriebssystems Windows, sein. Das ist einfacher, als es sich anhört.“ Aber nicht nur das, auch keine Mäuse, Bildschirme, Tastaturen von LG, Dell oder HP, sondern durchweg europäische Produkte, damit wollen sie im EU-Parlament die technologische Souveränität vorantreiben.

Sie möchten nicht Milliarden von Steuergeldern ins Ausland verschleudern und empfinden Unbehagen, weil die Tech-Konzerne zu einem politischen Werkzeug werden können, wie zum Beispiel beim Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), die Microsoft mit einem Klick handlungsunfähig gemacht hat, weil sie Chefankläger Karim Khan abgeschaltet haben, die setzen jetzt zwangsweise auf OpenDesk

Helmut Brandstätter, ein mutiger liberaler Österreicher koordiniert die Gruppe der EU-Tech-Revolutionäre, getrieben von Angst, dass mithilfe der Microsoftprodukte das Parlament über Nacht abgeschaltet werden kann oder – noch produktiver – umfassend überwacht wird. Das sei nichtUSA-feindlich“ sondern eine „pro-europäische Souveränitätsmaßnahme“.

So ein Parlament arbeitet langsam und umständlich. Einen solchen Beschluss aus politischen Gründen zu fassen, mag noch funktionieren, aber spätestens bei der Umsetzung kracht es an die Wand. Denn für die Sekretärin im EU-Parlament sieht alles ganz anders aus, es ist auch nicht mehr so umständlich zu bedienen – aber das will sie gar nicht wissen, dann bringt sie lieber ihren privaten Windows 10 Laptop mit – oder eine Schreibmaschine.

Diese Revolution scheitert an Politikern, wie der Bockwurst.  Die rechnen mithilfe von Microsoft-Produkten vor, dass nur Lösungen mit „markterprobter Software“ zum Einsatz kommen dürfen, bei Palantir hat er es gleich bei der Ausschreibung in Stein gemeißelt.

Wie schwierig und hochproblematisch das alles ist, kann jede und jeder im Selbstversuch herausfinden. Zum Beispiel an der Zapfsäule, die Preise sind öffentlich verfügbar – ohne datenhungrige Zwischenhändler, die erscheinen bei der Suche im App- oder Playstore an erster Stelle. Das ist unübersichtlich und die kostenfreien Open Source-Lösungen ohne Spionagefunktion sind kaum zu finden, deshalb seien die Perlen kurz genannt, der Tankerkönig oder Tankste die tun, was Du wissen willst, ohne Datenaderlass, Accountzwang oder einer kostenpflichtigen „pro-Version“.

Natürlich brauchen sie zwingend die Standortinformation, geht in diesem Fall nicht anders. Da lohnt ein Blick in die Datenschutzerklärung, die ist kurz und verständlich, die haben nichts zu verstecken. Zum Vergleich einfach eine andere App dazu nehmen und diese Datenschutzerklärung lesen, da hast Du nichts mehr zu verstecken.

Wer in der Welt unterwegs ist, eine Karten-App braucht, der hat Google-Maps mit gebucht, bei Android ist das praktischerweise mit allen anderen Google-Accounts (Mail, Adressbuch, Kalender etc.) gleich verknüpft, dann wissen die alles. Wirklich ALLES! Du hast doch nichts zu verstecken? Du kannst es gar nicht, mit diesem Rechenknecht in der Tasche.

Der nächste Selbstversuch droht, Google-Maps löschen und Magicearth installieren. Die Datenschutzerklärung ist so kurz, wie der Weg zum Ziel, geht auch ohne Google. Einen Haken hat diese App, sie kostet Geld und zwar 99 Cent – im JAHR! Auch hier gibt es keine „pro-Version“, trotzdem warnt sie vor Blitzern, lässt sich sogar so ins Fenster legen, dass ein Head-Up-Display möglich ist. Die App erfordert, sich ein wenig damit anzufreunden, nicht weiter schwierig und belohnt mit vielen kleinen sinnvollen Einstellungen.

Muss Google eigentlich wissen, welche Sprachen ich nicht beherrsche? Nöh, statt Google-Translate www.deepl.com aufrufen, kommt aus Köln und ist weltweit verfügbar.

Google als Suchmaschine? Muss auch nicht sein. Selbst der Firefox hat als Standard Google, das braucht kein Mensch, als Standard-Suchmaschine Search Brave nehmen  oder Qwant (kommt aus Frankreich) benutzen.

Ja, das ist alles ein bissel anders und wer etwas ändert, wird nach kurzer Zeit feststellen: Das ist ja super!

Am Window-Rechner lässt sich das ebenso einrichten: den Browser Edge nicht durch Chrome ersetzen, sondern Firefox (aber die Standardsuchmaschine ändern) – oder gleich Brave installieren.

Und dann? Nicht wundern, nach einem der nächsten Updates – aus Versehen oder nicht – sind wieder die Default-Einstellungen mit Edge und Bing zu sehen. Zwei, drei Mal gesucht und nicht geändert, weil gerade keine Zeit war. Dann bleibt es eben wie es ist, ging grad nicht anders.

Die Schreibkraft im EU-Parlament wird es nicht ändern – aber Du, Du kannst das, ganz souverän. Wenn Du willst…

@david_weber

"Highgate sought to establish connections between the woman and #Israel. However, documents seen by the Guardian suggest no such evidence was found"
"no evidence that Khan had any personal involvement in the operation [but] Highgate met #Khan’s representatives, raising questions about the purpose of the meeting."
"…there have been attempts by pro-Israeli actors to leak information [but] no evidence …the women have raised the allegations as part of a plot against" #KarimKhan

#ICC

Revealed: Qatar-linked intelligence operation targeted ICC prosecutor’s alleged victim | International criminal court | The Guardian
https://www.theguardian.com/law/2025/nov/06/qatar-linked-intelligence-operation-targeted-icc-prosecutor-karim-khan-alleged-victim

#ICC #KarimKhan

Revealed: Qatar-linked intelligence operation targeted ICC prosecutor’s alleged victim

Exclusive: Woman who accused Karim Khan of misconduct was subject of covert operation involving two British private intelligence firms

The Guardian