Digitaler Wochenrückblick 22. März 2026 – Der Rest…?

Die Debatte um die Altersverifikation hat sicherlich einige Wellen geschlagen. Jetzt hat Meta eine Möglichkeit bei den begabten, aber digital völlig unterbelichteten Eltern gefunden, den Rest an Menschenwürde schon vor dem Eintritt ins Erwachsenenalter einzuebnen, denn WhatsApp bietet jetzt ein Kinderkonto.

Ab einem Alter von 10 bis 12 Jahren nehmen Sie das Smartphone von ihrem Zögling, legen es neben das eigene Gerät und schon werden die Dinger verknüpft, muss alles einfach sein. Sofort wandern Adressbuch, Kalender und Geburtsdatum und, damit der kleine Racker besser erkannt wird, mit einem geeigneten Profilfoto zu WhatsApp – damit hat Meta ein verifiziertes Konto, ebenso die Kontakte darin, die im Adressbuch lagern, nebst Kalender. Mehr will Meta gar nicht haben.

Praktisch für Meta: sie müssen gar nichts machen, bekommen den Stoff, aus dem sich ihre Träume monetarisieren von den sorglosen Erziehungsberechtigten umsonst geliefert. Vor allem die kleine Wurst wird auch älter, die Restriktionen des Kinderkontos entfallen und das Opfer ist vorbereitet auf die nächste Stufe: Nackt im Haifischbecken! Was die Eltern nicht alles für ihre Kinder tun, lobenswert!

Aber was machen denn die armen Kinder, die in der Grundschule WhatsApp brauchen? Die richten sich einfach so ein Konto ein, fragt doch kein Mensch. Höchstens die Eltern, die, schlicht, wie sie sind, auf die Frage „Mama, darf ich WhatsApp?“ antworten, weil sie es irgendwo gehört haben: „Aber nur ein Kinderkonto.“ und schon richtet die kleine Göre ein ganz normales Konto ein.

Medienkompetenz kann auch Spaß machen, wenn ich  betrachte, was da rauskommen kann. Und ja, es sind nicht alle Eltern, aber erdrückend viele – zu viele. Gemeinsam mit dem Schulungsapparat, bei dem Lehrerinnen und Lehrer von der Hochschule kommen und als wertvollste digitale Kompetenz den sicheren Umgang mit dem Kopierer vorweisen können.

Was hilft das Gejammer? Nichts – außer wir packen es selbst an und sehen, wie einfach es sein kann, sobald die eigenen Daten gerettet sind. In der letzten Wochenrückblicken ging es darum eine neue Mailadresse einzurichten und die Nachrichten rüberzuholen.

Genauso wichtig wie die Mails sind natürlich Adressbuch und Kalender. Das sollte ausschließlich im persönlichen Verfügungsbereich bleiben und der Zugriff darauf im besten Fall nur einem selbst gestattet sein. Das allerdings ein solch wertvolles Schlachtfeld, welches nicht nur Google und Microsoft beansprucht. Das will auch Meta haben und die geschmeidige Medienkompetenz der Nutzerinnen und Nutzer steht dem nicht im Wege, leider.

Abgesehen von dieser Falle, muss das Adressbuch und der Kalender dorthin, wo bereits die Mails sind, also weg von Google und Microsoft.

Für all dies gibt es Standards, außer bei Microsoft. Adressbücher können bei Google in einem Rutsch exportiert werden, einfach bei https://contacts.google.com mit dem eigenen Account anmelden, auf das Kästchen neben einem Kontakt klicken, nach Auswahl suchen und „Alle“ wählen – auf die Formatfrage (die erscheint beim Klick auf die drei Pünktchen oben rechts) wählen wir das Format vCard und bevor wir mutig auf „exportieren“ klicken, überlegen wir uns sehr genau, wo wir die neue Datei ablegen wollen – die wird gleich gebraucht und sie ist auch deshalb wichtig, weil wir unsere Kontakte bei Google sofort löschen, darum ging es ja.

An der Stelle wären wir fertig, aber Halt! Nein, wartet, der Kalender muss noch rüber. Im Google-Kalender (also wieder bei Google – https://calender.google.com – im Browser einloggen), Kalender aufrufen und dort ermöglicht ein Klick auf das Zahnrad Einstellungen“ aufzurufen, links gibt es eine Liste, dort ganz unten zügig „Importieren & Exportieren“ wählen. Etwa in der Mitte unten ist die Schaltfläche „Exportieren“ zu sehen, das ist das Ziel.

Diesmal bekommen wir es mit eine Archivdatei mit der Endung .ZIP zutun, die mit einem Klick entpackt wird – vorher bitte überlegen, wo sie liegt, zur Not im Ordner „Downloads“ suchen. Sobald dieses Archiv mit der Endung .ZIP entpackt wurde, sind verschiedene Dateien zu sehen, das Format nennt sich iCal und die Endung der Datei lautet .ICS

Dieser sichere Weg eröffnet die sinnvolle Möglichkeit die Daten von Adressbuch und Kalender bei Google zu löschen. Bei mail.de ist das Ziel verdammt schnell erreicht, einloggen und das auf der Icon für „Kontakte“ klicken, dort das Zahnradsymbol für „Aktionen“ auswählen, bei dem was herunterklappt wählen wir vergnüglich „Importieren“, erledigt. Als Anleitung hier zu finden.

Der Kalender wird ebenso über das Icon „Kalender“ erreicht, der ebenfalls das Zahnradsymbol für „Aktionen“ enthält und dort „Kalender Importieren“ anbietet.

Durch Export von Kalender und Adressbuch sind diese beiden Datenschätze sicher und können, nein, müssen bei Google gelöscht werden. Es liegt alles bei mail.de und wird nicht dazu genutzt, meine privaten Daten dauerhaft zu durchleuchten und die Ergebnisse weiterzuverkaufen.

Was machen jetzt die armen Schweine, die alles bei Microsoft lagern? Ganz einfach: bis nächste Woche warten, sonst ist das zu viel für einen Wahlsonntag.

Und wie das alles den Standard-Apps für Adressbücher und Kalender schmackhaft gemacht wird, kommt auch noch. Vorweg dazu soviel: mit Apple-Geräten und ebenso Linux ist es ganz einfach, Google will mit Android trotzdem wieder an alles dran. Ich sach doch, das ist die Pest.

Unterm Strich ist alles einfach, die Fallstricke, die ausgelegt sind, dienen nur dazu, das zu behalten, was wir dauerhaft hergeben sollen. Ein Benefit springt nicht raus. Transparent wird hoffentlich, wie unsere Bequemlichkeit die Giganten immerfort nährt.

Ist alles so schön bunt hier und einfach, fällt gar nicht auf, was wir letztlich dafür bezahlen – die neuen Spritpreise sind dagegen lächerlich.

Micron steigert den Umsatz um 196 Prozent, der Nettogewinn steigt von 1,6 Milliarden US$ auf 13,8 Milliarden, die fette Gewinnmarge von 45 auf 68 Prozent, davon lässt sich leben.

Und Broadcom, die mit VM-Ware die großen Rechenzentren softwaremäßig orchestrieren, haben für europäische Rechenzentren eine besondere Lizenzpolitik, die Kosten stiegen zwischen 1000 und 1500 Prozent, Heise schreibt denn auch „Broadcom setzt zum Todesstoß an“ Konkurrenz ist nur was für Looser…

Nvidia hat im vierten Quartal 2025 im KI-Netzwerksegment einen Zuwachs von 263 Prozent ausgewiesen.

Was glaubt ihr, wer den ganzen Keks am Schluss bezahlt? Das kommt auf den Trumpschen Kriegszoll oben auf.

Aber: Wie sind nicht wehrlos! Mecker nicht, fang Du wenigstens an.

Digitaler Wochenrückblick 22. März 2026 – Der Rest…? – Beueler-Extradienst

linksradikale Politik und D.I.Y-Kulturin Hamburg und Umgebung

Wir sind auch auf der Freund*innen-Liste des tollen Terminkalender Projektes: Sperrstunde.org (für Hamburg und Umgebung) checkt die Seite mal aus.

https://boje-mv.org/linksradikale-politik-und-d-i-y-kulturin-hamburg-und-umgebung/

linksradikale Politik und D.I.Y-Kulturin Hamburg und Umgebung – boje-mv.org

@RolandzuDortmund @HeikoHungerige #ZeitIstRelativ #Kalender #Caesar #Einstein
Hier ist der erste Teil des interessanten Beitrags. Einführung des julianischen Kalenders, Empfindung der relativen Zeit bei Kälte und Wärme. Spannend erklärt.
https://www.zdf.de/play/dokus/terra-x-das-raetsel-zeit-mit-harald-lesch-dokureihe-100/das-raetsel-zeit-entdeckung-der-zeit-mit-harald-lesch-doku-100
@jtx Danke für die App! Ich schaue sie mir gerade zum ersten Mal an, auf den ersten Blick ziemlich cool Notizen und Aufgaben in einer App zu haben und es mit Davx5 per synchronisieren zu können. Ich würde synology als backend versuchen wohlweislich dass Journaleinträge dort nicht unterstützt werden
Kennt jemand eine dockerbasierte Lösung wie man Kalender+Aufgaben+Journale selbst hosten kann ohne gleich nextcloud installieren zu müssen?
#caldav #vjournal #tasks #kalender #aufgaben #produktivität
Ich habe mir eben einen #Wochenquerkalender für 2027(!) bestellt, damit ich JETZT eintragen kann, wann ich im nächsten Jahr bestimmte #Sticker ins #Etsy-Schaufenster stelle oder überhaupt bewerbe. Weil ich dazu neige, immer zu spät dran zu sein.
Ja, #Notion, ich weiß. Aber ich bin #TeamZettelwirtschaft.
#plannergirl #kalender
https://pabbysworld.com & https://www.etsy.com/shop/PABBYSTICKER
#eigenwerbung
PABBYS WORLD

Handgezeichnete Sticker, Lesezeichen, Planer-Zubehör und Papeterie-Produkte, sowie Krimis und schwedische Liebesromane. Hier zeichnet die Chefin noch selbst! Handdrawn Stickers, Bookmarks & more. Exclusive Stationery & Panner Supplies

PABBYS WORLD

sejarah dan fakta di balik upaya penyatuan kalender Hijriah global oleh OKI mulai dari simposium Tunis 2009 hingga Resolusi Istanbul 2025

#fediverse #Kiblat #Kalender #Perjalanan

https://dalam.web.id/opini-sosial/perjalanan-kalender-hijriah-global-oki

Satu Kiblat Satu Kalender: Perjalanan Panjang Menuju Kalender Hijriah Global

Umat Islam menghadap kiblat yang sama namun sering memulai Ramadhan di hari berbeda. Simak bagaimana OKI berupaya menyatukan kalender Islam dunia.

Layar Kosong

🗓️ Wat is er deze week te doen in Stadspolders? (Week 12)
Er staat weer een bomvolle agenda klaar! Of je nu zin hebt in beweging, creativiteit, gezelligheid of een schone buurt: er is voor ieder wat wils in de wijk van maandag 16 t/m zondag 22 maart.

Check het overzicht in de afbeelding voor alle tijden en locaties van deze week! 📸👇

💡 Goed om te weten:
Bij activiteiten met een [€] wordt een kleine bijdrage gevraagd en is vooraf aanmelden vaak nodig.

Activiteiten met een [!] zijn gratis, maar vragen wel om een aanmelding.

✨ Meer dan alleen de agenda!
Ben je op zoek naar het laatste nieuws, informatie over de wijk of ben je benieuwd naar de rijke geschiedenis van Stadspolders?

👉 Kijk voor het volledige overzicht en achtergrondverhalen op: www.stadspolders.eu (of klik op de link in onze bio!)

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De moord op Julius Caesar (1): de vooravond

Caesar (Musée des beaux-arts, Lyon)

Voor oudheidkundigen staat de datum van morgen, 15 maart dus, in rode letters op de kalender. Iemand die een burgeroorlog ten einde had gebracht en Italië zijn rust had teruggegeven, werd bloedig om het leven gebracht. Omdat ik over de moord op Odoaker op 15 maart 493 al eens heb geblogd, moeten we het maar hebben over die andere moord die plaatsvond op 15 maart – ofwel de iden van maart. U bent dus voor de 154e keer aanbeland in de naar een climax lopende reeks “Wat deed Julius Caesar 2069 jaar geleden?”

Hoezo, de iden van maart?

Voor ik daar op inga, eerst maar even een woord over die rare uitdrukking “de iden van maart”. De Romeinen hadden van oorsprong een maankalender, met enkele gemarkeerde momenten. De dag waarop een priester (of een andere functionaris, ik ga dat even niet opzoeken) de nieuwe maan waarnam, heette de kalendae, wat zoiets wil zeggen als “omroepen” dat de maansikkel was gezien, zodat de nieuwe maand was begonnen. De volle maan heette de idus of eidus, en in het Nederlands iden. Het eerste kwartier heette nonae en de dag vóór zo’n dag-met-een-naam heette de pridie, de “voordag”. Verder waren er complexe systemen om schrikkelmanen in te voegen en om de dagen namen te geven. Zo heette de dag die wij 26 januari noemen destijds “zeven dagen voor de kalendae van februari”. Van een volk dat 188 noteerde als CLXXXVIII, moeten we ook maar niets praktischers verwachten.

Het systeem was niet alleen complex, het was ook manipuleerbaar. Bijvoorbeeld als het omroepen van de kalendae de priester om hem moverende redenen niet goed uitkwam. Of als het politiek opportuun was een schrikkelmaan over te slaan (en nieuwe magistraten eerder te laten aantreden) of in te voegen (en de zittende magistraten wat langer te handhaven). Vandaar – ik heb het eerder verteld – de kalenderhervorming van Julius Caesar. Waardoor de “voordag van de iden van maart” voortaan gewoon 14 maart heette en de dag waarop Caesar werd vermoord gewoon 15 maart. De uitdrukking “de iden van maart” was in 44 v.Chr. al een archaïsme en het is een vreemd soort eruditie de uitdrukking te gebruiken.

De tafelgesprekken van Julius Caesar

Maar goed. Daar gaan we het morgen over hebben. Nu de vraag wat Caesar op 14 maart deed. Toevallig weten we dat van zijn biograaf Suetonius.

Nog op de dag vóór de moord, toen tijdens een diner ten huize van Marcus Lepidus ter sprake kwam wat de aangenaamste wijze van sterven was, had hij zijn voorkeur uitgesproken voor een plotselinge en onverwachte dood.noot Suetonius, Caesar 86; vert. Daan den Hengst.

Ook andere auteurs weten van dit gesprek.noot Bijv. Appianus, Burgeroorlogen 2.115. Wel verrekte toevallig natuurlijk, dat op de avond voordat moordenaars Caesar zouden doden, de conversatie zich concentreerde op zijn dood. Het is uiteraard denkbaar dat de anekdote is verzonnen. Het is ook denkbaar dat de uitspraak authentiek is, maar gedaan op een ander moment. Daarna is die zozeer met de moordaanslag geassocieerd geraakt, dat mensen de woorden hebben geplaatst aan de vooravond. De vakterm voor dit mechanisme is “epische verdichting”.

Er is nog een derde verklaring: het is werkelijk gezegd op de avond van 14 maart. Iemand heeft Caesar een waarschuwing willen geven. We weten dat er meer waarschuwingen zijn geweest, nog op de dag zelf, en we constateerden al dat Caesar op de hoogte was van samenzweringen (meervoud).

U begrijpt: morgen meer. Heel veel meer.

[Een overzicht van de reeks #RealTimeCaesar is hier.]

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Der allerfünfte CoLaborations-#Kalender für #2027 ist da! Ich hatte ja ab und zu schon etwas zur Entstehung meines Blattes geschrieben und gezeigt, es ist jetzt das Dezember-Motiv geworden. Die anderen Beiträge sind wieder großartig geworden, und auch dieser Kalender enthält ein zusätzliches, 13. Blatt.

Wer Interesse an einem Exemplar hat, schreibt mich bitte gern an. Ansonsten wird es diesen Kalender wieder auf Märkten und in der Offizin Typophilia auf dem #Imaginata-Gelände in #Jena geben – aber nur, solange der (kleine) Vorrat reicht.

⏰✨ De tijd vliegt… Week 11 is alweer aangebroken!

📍 Bekijk ons flink gevulde activiteitenoverzicht met leuke en gezellige activiteiten in Stadspolders 😀

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