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Erster Einblick in die Ermittlungsarbeiten - wir sind schockiert

Wir lassen uns nicht diffamieren und vor allem nicht spalten !

Solidarische Grüße aus der #jagow15

Antifaschistische Recherche-Kreise gehen davon aus, dass die Anschläge auf die #Jagow15 als Racheaktion für Anschläge auf Nazi-Immobilien in Thüringen und Sachsen-Anhalt zu werten sind.

Zu solchen Vergeltungsschlägen hatte eine der Kernfiguren der Rechtsextremen Szene, Thorsten Heise, aufgerufen.

Dazu passt auch, dass Sebastian Thom, spätestens seit Dez. 2020 von der NPD zum III.Weg wechselte. Er gilt als einer der Drahtzieher der Anschlagserie von Neukölln.

https://antifa-berlin.info/recherche/1800-kurz-vorgestellt---der-dritte-weg-berlin #antifa

Kurz vorgestellt - der "Dritte Weg" in Berlin | antifa-berlin.info

Für die Brandanschläge, Bombendrohungen und Angriffe in Spandau ist der Berlner Ableger der neonazistischen Kleinpartei "Der Dritte Weg" verantwortlich zu machen. Diese Attacken sind ihr Beitrag zu einer Rachekampagne, die "Bloud and Honour"-Chef Thorsten Heise ausgerufen hat, nachdem im April eine Reihe von Infrastrukturobjekten der Neonaziszene in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt unschädlich gemacht wurden. Die Neonazis wollen der eigenen Szene jetzt beweisen, dass sie sich solche Eingriffe in ihre politische Arbeit nicht gefallen lassen. Grund genug einige Berliner und Brandenburger Kader und Aktivist*innen der Partei vorzustellen. Oliver Oeltze — 2021 — 2018 — 2017 — 2017 Franziska Grunhold — 2017 — 2016 — 2015 — 2015 Matthias Fischer — 2017 — 2017 — 2017 — 2016 Sebastian Thom — 2021 — 2020 — 2020 — 200x Lilith Evler — 2021 — 2020 — 2017 — 2016 Andreas Thomä — 2021 — 2016 — 2016 — 2011 Patrick Krüger — 2020 — 2018 — 2017 — 2016 David Linke — 2020 — 2017 — 2015 — 2015 Lev Lysenko — 2021 — 2020 — 2020 — 2020 Jerome Schulz — 2019 — 2018 — 2018 — 2014 Larsen Aslan — 2018 — 2018 — 2017 — 2015 Marcel Zech — 2018 — 2018 — 2016 — 2015 Olaf Ernst — 2021 — 2015 — 2015 — 2009 Sebastian Glaser — 2021 — 2020 — 2018 — 2009 Roland Scholz — 2021 — 2018 — 2017 — 2013 Sebastian Dahl — 2018 — 2018 — 2016 — 2011 Kai Schuster — 2018 — 2018 — 2015 — 2015 Ronny Döbel — 2016 — 2015 — 2015 — 2014 Sandor Makai — 2018 — 2013 — 2010 — 2009 Dietmar Gröper — 2021 — 2019 — 2019 — 2015

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Rund 500 Menschen sind heute in #Berlin-#Spandau auf die Straße gegangen, um gegen Rassismus, Neonazis und rechten Terror zu demonstrieren. Anlass für den Protesten waren die jüngsten Angriff auf der alternative Wohnprojekt #jagow15 .

Bilder:
https://www.flickr.com/photos/pm_cheung/albums/72157719186157843

#b1505

15.05.2021 – Berlin - Demonstration: Antifaschistische Kiez-Demonstration „Solidarisch gegen Rechts!“

Rund 500 Menschen sind am 15.05.2021 in Berlin-Spandau auf die Straße gegangen, um gegen rechten Terror, Neonazis und Rassismus zu demonstrieren. Anlass für die Demonstration waren jüngsten Bedrohungen gegen das alternative Wohnprojekt „Jagow 15“ in der Spandauer Neustadt. Zwei Brandanschläge kurz hintereinander im April, bildete den vorläufigen Höhepunkt der Serie von Angriffe auf das Hausprojekt in der Jagowstraße 15. Der Protest richtete sich außerdem gegen den Thor Steinar Laden „Nordic Company“ sowie die zunehmende Präsenz von Neonazis in dem Bezirk. So haben Schmiereien, Plakat- und Sticker-Aktion von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ deutlich zugenommen. In Redebeiträgen wurden auch steigende Mieten, Wohnungsnot und soziale Ausgrenzung thematisiert. Der Randbezirk ist zwar bisher weitgehend von der Gentrifizierung verschont geblieben ist, dennoch ist ein Trend zur Verdrängung erkennbar. Lautstark solidarisierten sich die Demonstrant:innen mit dem räumungsbedrohten „Potse/Drugstore“ in Schöneberg sowie dem Bauwagenplatz neben dem linken Wohnprojekt „Köpi“. Zu der Solidaritätsdemonstration hatte unter anderem das „Spandauer Bündnis gegen Rechts“ aufgerufen. Die Demonstration verlief friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Ende wurde eine Person vorläufig festgenommen. Am 15. Mai 2021 sind in Berlin-Spandau rund 500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen rechten Terror, Neonazis und Rassismus zu demonstrieren. Anlass für den Protest ist zum einen der Thor Steinar Laden „Nordic Company“, die zunehmende Präsenz von Neonazis im Bezirk sowie massive Bedrohungen gegen das alternative Wohnprojekt „Jagow 15“ in der Spandauer Neustadt. Zuletzt erhielt das Wohnprojekt vor einer Woche eine anonyme Bombendrohung. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Unbekannte gegen 0.40 Uhr telefonisch mit der Explosion eines Sprengsatzes gedroht. Nach Angaben der Polizei wurde das Wohnhaus zunächst geräumt und dann durchsucht. Die rund 35 Bewohner:innen mussten vor Ort von der Feuerwehr betreut werden. Da die Polizei bei ihrer Durchsuchung keinen explosiven Gegenstand fand, gab sie später Entwarnung. Gegen 3.00 Uhr konnten die Bewohner:innen wieder in ihre Wohnungen zurück Wie gefährlich die Bewohner:innen des Hausprojekt in der Jagowstraße 15 sind, zeigen auch die zwei Brandanschläge vor rund einem Monat. Am 9. April hatten Unbekannte mehrere Gegenstände im Hausflur angezündet. Ein Bewohner verletzte sich am Fuß, nachdem er sich durch einen Sprung aus dem Fenster in Sicherheit bringen wollte. In der Nacht vom 18. zum 19. April kam es zum zweiten Anschlag. Vor dem Haus wurden zwei Fahrzeuge in Brand gesetzt. Diese waren sich in einem Carport abgestellt, der ebenso wie ein benachbarter Schuppen den Flammen zum Opfer fiel. Keine zwei Tage später gab es bereits die erste anonyme Drohung eines Sprengstoffanschlags gegen das Wohnprojekt. Mittlerweile hat der Staatsschutz in allen Fällen die Ermittlungen übernommen. Über die Hintergründe und mutmaßliche Täter gibt es aktuell keine Hinweise. Indizien deuten allerdings daraufhin, dass es sich hier um rechte Angriffe gehandelt haben könnte. Wochen vor den Anschlägen und den Bedrohungen, waren im Umfeld des Wohnprojekts, rechte Schmierereien aufgetaucht, zudem haben dort auch Plakat- und Sticker-Aktion von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ deutlich zugenommen. Das Hausprojekt in der Jagowstraße 15 ist Teil der nicht-kommerziell organisierte Beteiligungsgesellschaft Mietshäuser Syndikat (MHS). Es handelt sich hierbei um ein Kollektiveigentum, mit dem Ziel langfristig bezahlbare Wohnungen und Raum für Initiativen und Wohngemeinschaften zu schaffen. Das Syndikat beteiligt sich an Projekten bzw. Immobilien, damit diese später nicht weiterverkauft werden können. Gleichzeitig fördert das Syndikat den Solidartransfer zwischen leistungsfähigeren und finanzschwächeren Projekten. Dieser setzt an dem Punkt an, dass in der Regel die Eigenkapitaldecke junger, heterogener Gruppen sehr dünn ist, dabei aber permanent und verlässlich Schulden sowie langsam zunehmend Solidarbeiträge über Mieten bezahlt werden können. Die Teilnahme an diesem solidarischen Verfahren ist Bedingung für eine Aufnahme im Syndikatsverbund. Bis Ende 2020 war das organisierte Beteiligungsgesellschaft an 159 Hausprojekten in Deutschland beteiligt. Zu der antifaschistische Kiez-Demonstration unter dem Motto „Solidarisch gegen Rechts!“ hatte unter anderem das „Spandauer Bündnis gegen Rechts (SBgR)“ aufgerufen. Die Demonstration begann am Nachmittag vor dem U- und S-Bahnhof Rathaus Neukölln mit einer Auftaktkundgebung. Kurz vor 15.00 Uhr setzte sich der Aufzug über die Klosterstraße vorbei an den Spandau Arcaden in Bewegung. Über den Brunsbütteler Damm ging es zunächst direkt zum Thor Steinar Laden „Nordic Company“ an der Brunsbütteler Damm 112. Dort fand eine kurz Zwischenkundgebung statt. Anschließend bewegte sich die Demonstration über die Nauener Straße über die Zeppelinstraße zur Falkenseer Chaussee. Später bog der Aufzug in die Flankenschanze ein und von dort aus zum betroffenen Wohnprojekt in der Jagowstraße 15. Dort wurde die Demonstration von den Bewohner:innen herzlich begrüßt und eine weitere Zwischenkundgebung fand dort statt. Von dort aus ging es dann über den Falkenseer Platz zum U-Bahnhof Altstadt Spandau. Dort endete die Demonstration mit einer kurzen Abschlusskundgebung. . Die Demonstration verlief friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Ende wurde eine Person vorläufig festgenommen. ------------------------------------------------------------------------ Please follow me: - Facebook - Twitter - Instagram ------------------------------------------------------------------------ Rechtliche Hinweise: Copyright Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder kopiert, genutzt oder veröffentlicht werden. Nutzungsrecht Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail. Veröffentlichung nur mit Fotografennennung, sowie gegen Honorar! Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet! 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Erneut #Bombendrohung im #Mietshäusersyndikat projekt #Jagow15 in #Spandau. Deshalb #Solidarität gegen #rechteHetze. Gemeinsam am #b1505 auf die Straße zur Kiezdemo #wirsindalleantifa !

Gegen das Wohnprojekt #Jagow15 in Berlin-Spandau ist in der Nacht zu Mittwoch eine Bombendrohung eingegangen. Per Telefon hatte sich ein Unbekannter bei der Polizei gemeldet, die die 35 Bewohner*innen daraufhin um 1.30 Uhr evakuierte.

In den letzten Wochen kam es bereits zu zwei schweren Brandanschlägen, bei dem Menschen verletzt wurden.

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1151637.spandau-terror-gegen-linkes-hausprojekt-in-berlin.html #rechterTerror

Terror gegen linkes Hausprojekt in Berlin (neues deutschland)

Gegen das linke Hausprojekt »Jagow15« in Berlin-Spandau ist in der Nacht zu Mittwoch eine Bombendrohung eingegangen. Mitten in der Nacht wurde Haus evakuiert, aber nichts Verdächtiges gefunden.

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Solidarität muss praktisch werden! Am #b1505 wollen wir uns solidarisch zeigen mit dem Hausprojekt "Jagow 15" & weiteren Betroffenen von rechter Gewalt. Es wird Zeit ein deutliches Zeichen gegen Faschismus zu setzen. Am 15. Mai nach #Spandau fahren! #jagow15 #b0105 #b0805 #antifa

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Wir sind geschockt davon, wie organisiert unser Haus terrorisiert wird. Dennoch werden wir uns auch weiterhin für ein solidarisches, diskriminierungsfreies und selbstbestimmtes Miteinander einsetzten.
Wir lassen uns nicht einschüchtern!

Eindrücke der letzten Tage #jagow15

In Spandau gab es letzte Nacht erneut einen Brandanschlag auf das linke Wohnprojekt #Jagow15. #rechterTerror

Artikel von letzter Woche: https://m.tagesspiegel.de/plus/rechter-anschlag-auf-linkes-hausprojekt-staatsschutz-prueft-mietshaus-brand-in-berlin-spandau/27092210.html

Staatsschutz prüft Mietshaus-Brand in Berlin-Spandau

Die Polizei prüft nach einem Brand in einem Spandauer Mietshaus eine politische Motivation. Das Haus wurde vorher Ziel von rechten Schmierereien.

Heute Nacht gab es erneut einen Brandanschlag auf das linke Hausprojekt #Jagow15 in #Spandau.

Kommt um 18:00 Uhr zur Solidaritäts-Demonstration nach Spandau!

18:00 Uhr vor der Jagowstr. 15

➡️https://de.indymedia.org/node/146998

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Alles steht in flammen

Heute, 19.04 Sponti Jagow15 B-Spandau | de.indymedia.org