Mit einer rund 60-köpfigen Wirtschaftsdelegation ist Wirtschafsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut aktuell in den Vereinigten Staaten. ✈️🧳🌎
Die drei Stationen Washington D.C., Atlanta im Bundesstaat Georgia und Orlando im Bundesstaat Florida stehen auf dem Programm. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kammern, Verbänden und Medien begleiten die Ministerin. Neben politischen Terminen werden sich die Termine der Fachdelegationen um die Themen „Automotive“ und „Luft- und Raumfahrt“ drehen.🚗⚙️🚀
🗨️„Für Baden-Württemberg als führenden deutschen Technologiestandort ist es von immenser Bedeutung, die Innovationskraft im Land weiter zu stärken sowie Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit auf internationaler Ebene voranzutreiben. Die transatlantische Kooperation mit den USA bleibt dabei ein entscheidender Schlüssel für unseren zukünftigen Erfolg und für die Sicherung hochwertiger Arbeitsplätze in beiden Volkswirtschaften. Wir wollen Baden-Württemberg als starken, innovativen und zukunftsorientierten Wirtschafts- und Technologiestandort und verlässlichen Kooperations- und Wertepartner der USA positionieren“, so die Ministerin zum Start der Reise.
Alle drei ausgewählten Stationen stehen in besonderer Weise für die Vielfalt und Zukunftskraft der US-Wirtschaft.
✨Der Höhepunkt der Reise wird am Mittwoch die Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung zwischen Florida und Baden-Württemberg zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit an der University of Central Florida in Orlando sein.📝Wir werden berichten!
💡Zur Einordnung der Bedeutung der USA als Handelspartner für Baden-Württemberg noch ein paar aktuelle Handelszahlen:
Die USA sind nach wie vor der wichtigste Handelspartner Baden-Württembergs (1. Rang im Länderranking mit Ausfuhren in Höhe von 34,809 Milliarden Euro in 2024; -4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Das entspricht etwa 14,5 Prozent der baden-württembergischen Gesamtausfuhren.
Umgekehrt importierte Baden-Württemberg Waren im Wert von insgesamt 18,320 Milliarden Euro aus den USA. Das entspricht 8,4 Prozent der baden-württembergischen Gesamteinfuhren und damit nach wie vor Platz 3 der wichtigsten Importländer für Baden-Württemberg (nach China und der Schweiz). 🛳️🤝✈️
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