"Die HAWK stärkt ihre Rolle als Innovationsmotor im Bereich der Künstlichen Intelligenz und erweitert die hochschuleigene, quelloffene KI-Plattform #HAWKI um ein zentrales Feature: Ab sofort können Hochschulangehörige Bild-, PDF- und DOCX-Dateien direkt und datenschutzkonform in HAWKI hochladen, um sie in KI-Systemen, auf die die Plattform zugreifen kann, weiter zu verarbeiten."
Leider scheint mir diese Funktion an der @uni-magdeburg.de noch nicht aktiviert.
https://www.hawk.de/de/newsportal/pressemeldungen/neue-funktionen-fuer-hawki
Neue Funktionen für HAWKI

Die HAWK stärkt ihre Rolle als Innovationsmotor im Bereich der Künstlichen Intelligenz und erweitert die hochschuleigene, quelloffene KI-Plattform HAWKI um ein zentrales Feature: Ab sofort können Hochschulangehörige Bild-, PDF- und DOCX-Dateien direkt und datenschutzkonform in HAWKI hochladen, um sie in KI-Systemen, auf die die Plattform zugreifen kann, weiter zu verarbeiten. Ausschließlich Server der Hochschule speichern die Daten zwischen, was die volle Kontrolle über die Daten sicherstellt.

HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
Neue Funktionen für HAWKI // Die HAWK erweitert die hochschuleigene, #quelloffene #KI-Plattform #HAWKI um ein zentrales Feature: Ab sofort können Hochschulangehörige Bild-, PDF- und DOCX-Dateien direkt und #datenschutzkonform in HAWKI hochladen, um sie in KI-Systemen, auf die die Plattform zugreifen kann, weiter zu verarbeiten.
https://kurzlinks.de/vprn
Neue Funktionen für HAWKI

Die HAWK stärkt ihre Rolle als Innovationsmotor im Bereich der Künstlichen Intelligenz und erweitert die hochschuleigene, quelloffene KI-Plattform HAWKI um ein zentrales Feature: Ab sofort können Hochschulangehörige Bild-, PDF- und DOCX-Dateien direkt und datenschutzkonform in HAWKI hochladen, um sie in KI-Systemen, auf die die Plattform zugreifen kann, weiter zu verarbeiten. Ausschließlich Server der Hochschule speichern die Daten zwischen, was die volle Kontrolle über die Daten sicherstellt.

HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst

#ESO:
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Astronomen entdecken mysteriöse Gammastrahlen-Explosion, die mit keiner zuvor beobachteten vergleichbar ist
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".. Quelle der starken Strahlung wurde außerhalb unserer Galaxie ausgemacht, ihr Standort wurde vom Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte genau bestimmt. .. Signal – GRB 250702B – hielt etwa einen Tag lang an .."

https://www.eso.org/public/germany/news/eso2514/?nolang

9.9.2025

#Astronomie #Fermi #Gammastrahlung #GRB #GRB250702B #HAWKI #Hubble #JWST #NASA #VLT #XShooter

Astronomen entdecken mysteriöse Gammastrahlen-Explosion, die mit keiner zuvor beobachteten vergleichbar ist

Astronominnen und Astronomen haben eine Explosion von Gammastrahlen entdeckt, die sich im Laufe eines Tages mehrmals wiederholte – ein Ereignis, wie es noch nie zuvor beobachtet wurde. Die Quelle der starken Strahlung wurde außerhalb unserer Galaxie ausgemacht, ihr Standort wurde vom Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte genau bestimmt. Gammastrahlenausbrüche (GRBs) sind die stärksten Explosionen im Universum und werden normalerweise durch die katastrophale Zerstörung von Sternen verursacht. Aber kein bekanntes Szenario kann diesen neuen GRB vollständig erklären, dessen wahre Ursache weiterhin ein Rätsel bleibt.

www.eso.org

»"Wir brauchen einen UX-Fokus", sagt er. UX steht für User Experience, Nutzererfahrung. Gemeint ist: Auch bei staatlicher Software geht es nicht nur darum, dass sie funktioniert, sondern auch, dass man sie gerne benutzt – aus dem Mund eines Digitalpolitikers in Deutschland ist das keine selbstverständliche Aussage.«

Thomas Jarzombek spricht mir da aus der Seele. Zumal wir ja mit unserem KI-Interface #HAWKI genau diesen Ansatz verfolgen.

https://www.zeit.de/digital/2025-05/thomas-jarzombek-bundesregierung-newsletter-kuenstliche-intelligenz

Thomas Jarzombek: So soll Deutschland zur KI-Nation werden

Mehr Rechenpower, mehr Geld vom Staat und Regulierung als Chance: Thomas Jarzombek, Staatssekretär im Digitalministerium, erklärt den Plan für künstliche Intelligenz.

ZEIT ONLINE

Die #UniFreiburg stellt ihren Mitgliedern mit #HAWKI eine neue Webanwendung zur Verfügung, die ihnen einen datenschutzkonformen Zugang zu generativen KI-Modellen in Verwaltung, Forschung, Lehre und Studium ermöglicht.

Mehr dazu: https://ufr.link/hawki

@unifreiburgRZ @UniFreiburgVIVA

Neue Anwendung HAWKI ermöglicht allen Universitätsangehörigen die datenschutzkonforme Nutzung von generativer KI – Universität Freiburg

»HAWKI2: vom Interface zum eigenständigen KI-Ökosystem für Hochschulen«

Unser Blogbeitrag für das @hochschulforumdigitalisierung.de

#HAWKI #HAWKI2 #InteractionDesign @hawk_hochschule

https://hochschulforumdigitalisierung.de/eigenstaendiges-ki-oekosystem-fuer-hochschulen/

HAWKI2: vom Interface zum eigenständigen KI-Ökosystem für Hochschulen - Hochschulforum Digitalisierung

HAWKI2 entwickelt sich von einer datenschutzkonformen Schnittstelle zu generativer KI hin zu einem eigenständigen, hochschulspezifischen KI-Ökosystem.

Hochschulforum Digitalisierung
KI in der Lehre – mehr als 60 deutsche Hochschulen nutzen Entwicklung der HAWK

KI hat schon lange Einzug in den Alltag vieler Studierender und Lehrender gehalten. Für viele Hochschulen ist es jedoch eine Herausforderung, eigene Angebote im Bereich KI zu schaffen und die vorhandene Technologie in die Lehre einzubinden. Mit der datenschutzkonformen KI-Plattform HAWKI hat die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen bereits 2023 ein didaktisches Interface geschaffen, mit dem Hochschulangehörige ChatGPT und weitere KI-Modelle im akademischen Kontext einfach und datenschutzkonform nutzen können. 

HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst

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Auch interessant, die KI-Sandbox mit #HAWKI

„Im Rahmen von ausgewählten Kursen auf dem KI-Campus sollen Teilnehmende den HAWKI-Chat nutzen können, um praktische Kompetenzen, z. B. im Prompting, auszubauen und experimentell die Funktionsweise großer Sprachmodelle zu erleben. Es stehen verschiedene Modelle und vorgeschlagene Prompting-Situationen zur Auswahl, so dass sehr niedrigschwellig mit unterschiedlichen Modellen vergleichend experimentiert werden kann. Hiermit schaffen wir einen Zugang zu praktischen Erfahrungen und Tools ohne Paywall und ohne dass personenbezogenen Daten an große KI-Unternehmen übermittelt werden.“

Da bin ich gespannt, werde das sicher testen. As a matter of fact habe ich gestern gerade eine Pilotphase für einen KI-Tutor in einem Fach gestartet 

»Die KI-Pioniere sitzen in Niedersachsen«

Christian Füller berichtet über die Situation in Sachen KI an Hochschulen. Da freut es uns natürlich, dass wir mit unserem Interaction Design Lab einen Beitrag liefern konnten. 🙂

https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/die-ki-pioniere-sitzen-in-niedersachsen-6618

#InteractionDesign #education #AI #interfacedesign #KI #HAWKI

Die KI-Pioniere sitzen in Niedersachsen

Generative KI breitet sich rasend schnell unter Studierenden aus. Bei den Hochschulen hakt es allerdings. Bericht von KI-Pionieren an der Peripherie.