


Das erste #Radrennen mit dem neuen Carbonda-#Gravelbike hat überraschend gut funktioniert: Komfortabler, schneller und sicherer als mit dem Vorgänger-Orbea👌
Schritttempo bergauf, mit Druck über Kopfsteinpflaster oder mit >70 km/h bergab rollen: Das Rad fährt wie auf Schienen, das hatte ich auf diesem Niveau nicht erwartet.
So konnte ich auch meinen (Anfänger-)Fahrfehler an der Feldberg-Abfahrt mit einem Schreck überstehen: Hatte mich in einer scharfen Kurve liegend bei 50 km/h verbremst, Hinterrad kam quer, konnte die angepeilte Ideallinie nicht mehr halten und musste dann spontan über einen Bordstein in den Schotter-Seitenstreifen und ein paar Meter weiter wieder zurück auf die Fahrbahn hüpfen. Bremse schliff nach der Aktion zwar etwas, konnte aber einfach weiterfahren. Auf dem Video sieht es dank Bildstabilisierung so aus, als wäre nichts passiert und es genauso geplant😅
Gute Besserung an die, die sich abgelegt haben, aber wie üblich schnell versorgt wurden 🚴
"Das kannst du den Mifahrern nicht antun, den Track muss du dringend anpassen."
Ein bisschen Gravel-Scouting am Nachmittag war eine gute Entscheidung. Der ungescoutete Track war widrig, sehr. Nicht existente Pfade, verwurzelte Singletrails, Dead ends, Harvester-Spuren-Waldwege, moorige Pfade, Querfeldein-Passagen...oder eine Kombination dessen :o)
#fahrrad #fedibikes #biketooter #radsport #gravel #gravelbike #nettelsee #löhndorf #wankendorf #depenau #löptin #bissee #warnau #dosenbek
Gestern den ganzen Tag drinne und bis Mitternacht ANC-Kopfhörer auf. 🥴
Heute kleine Mental Health-Runde im Wald. 😊
Im RR-Bereich Standard, für Gravel offenbar noch von niemandem zusammengetragen: Handzeichenfürs Gruppe fahren.
Wir haben 12 Zeichen + Rufe aufgeschrieben, wie sie bei uns auf den CXBerlin-Donnerstagen tatsächlich verwendet werden.
Mit selbst gezeichneten Piktogrammen plus englisches Vokabular: gerufen wird auf Deutsch, im Sattel keine Sicherheitskompromisse.
Welches Zeichen fehlt euch? Was macht ihr anders?

In einer Gruppe von acht Leuten sieht die letzte Person nicht mehr, was die erste sieht. Was als Wurzel auf der Spur erkannt wird, ist hinten ein plötzlich auftauchendes Hindernis. Wer rechtzeitig ein Zeichen gibt, verhindert, dass die Gruppe aufläuft, ausweicht oder bremst, ohne zu wissen warum. Die folgenden Zeichen sind keine offizielle Norm, sondern eine Verständigung. Auf Rennrad-Ausfahrten sehen einige davon ähnlich aus, andere haben wir für die Gravel-Praxis angepasst – mehr Wurzeln, mehr Sand, weniger Bahnübergänge. Eines bleibt gleich: Jedes Zeichen wird nach hinten weitergereicht. Was Position drei sieht, muss Position acht erfahren. Sonst nützt das Zeichen nur den ersten beiden.
Beine von der Ochsentour gestern ausgeschüttelt. 😊
Kein Kater, nur Gummi statt Muskeln. Eventuell fühle ich nach längeren Fahrten schon, dass ich ohne Kopfkissen in der Hose fahre.