Die #GrandparentsforFuture schreiben und ich gebe ihnen Recht:" Es reicht: Schluss mit entwürdigenden Kampagnen gegen Klimaschutz

Wir als Grandparents For Future fragen uns: was geht in den Köpfen von liberalen und konservativen Politikern vor? Sie haben keinen Respekt vor einer Bundesregierung, die erstmalig Klimaschutz als zentrale Aufgabe adressiert hat!"

Der derzeitige Wahlkampf in Bayern (und damit in Deutschland) gibt einen erschreckenden Einblick in die Haltung der Politiker*innen, die sich da gegen #Klimaschutz positionieren.
Damit verdeutlichen sie gleichzeitig, dass sie 1. keine Lösungen haben für bevorstehende Krisen und 2. außerdem rechtzeitige und adäquate Lösungen verhindern werden.

Vermeidet es, solche Politiker*innen zu stärken oder ihnen zu folgen. Ihr Weg führt ins Nichts.

Klare Worte der #Grandparentsforfuture gegen die Kriminalisierung der Klimabewegung:

"Als wären die weltweit zunehmenden Extremwetterereignisse nicht schon dramatisch genug: unerträglich das unverfrorene Schauspiel einiger Politiker, insbesondere lobbygesteuerter
Parteien wie der FDP und CDU/CSU, welche die Klimabewegung immer mehr kriminalisieren."

https://www.parentsforfuture.de/de/pm-grandparents-042023

Klimaaktivismus ist kein Verbrechen - Die Grandparents for Future verurteilen die steigende Kriminalisierung der Klimabewegung

    Pressemitteilung der Grandparents for Future Deutschland vom 13.04.2023 Klimaaktivismus ist kein Verbrechen - Die Grandparents for Future verurteilen die steigende Kriminalisierung der Klimabewegung  Als wären die weltweit zunehmenden Extremwetterereignisse nicht schon dramatisch genug: unerträglich das unverfrorene Schauspiel einiger Politiker, insbesondere lobbygesteuerter  Parteien wie der FDP und CDU/CSU, welche die Klimabewegung immer mehr kriminalisieren („Ökoterroristen“ - A. Dobrindt, CSU). Wir fordern, dass die überzogenen Debatten gegen  Klimaschützer beendet werden und endlich die Lösungsvorschläge und Maßnahmen des  Weltklimarates (IPCC) zur Abwendung der bevorstehenden Umweltkatastrophe ernst genommen werden. Die Klimakatastrophe ist heute sichtbarer denn je. Gehäufte Extremwetterereignisse, Waldbrände, Dürren, Wasserknappheit, Abschmelzen der Pole und Gletscher sowie das bedrohliche Artensterben werden insbesondere von konservativen Politikern als normal hingenommen oder einfach ignoriert. Anstatt weltweit übergreifende Bündnisse gegen diese Umweltkatastrophe zu suchen, bestärken solche Politiker viele Menschen in dem Glauben, dass es immer so weiter gehen könne wie bisher. Dabei bleiben der Erhalt des Lebens und der Schutz der Bevölkerung auf der Strecke. Wir brauchen eine Einheit, die diesem einseitigen und engstirnigen Denken Einhalt gebietet, anstatt Zwietracht zu säen, um machtpolitischen Nutzen daraus zu ziehen.    Mit dem Pariser Abkommen von 2015 ist die deutsche Regierung eine völkerrechtlich bindende Verpflichtung eingegangen. Doch anstatt sich an dieses Abkommen zu halten, weigert sich die Bundesregierung, selbst einfachste Klimaschutzmaßnahmen wie ein Tempolimit durchzusetzen. Gleichzeitig werden die Aktivist*innen der Letzten Generation (sie fordern ein europaweit übliches Tempolimit!) kriminalisiert: In Heilbronn kam es jüngst zu einem Dammbruch: das dortige Amtsgericht verurteilte zwei Klimaaktivisten erstmals zu Haftstrafen ohne Bewährung. Die Richterin hat dabei den Grund für ihr Handeln völlig ausgeblendet, nämlich, dass sich alle anderen Protestformen als unwirksam erwiesen haben. Dies wissen alle, die seit 2019 regel-mäßig für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen und immer wieder klimapolitische Tiefschläge erleben müssen. Denn der kleinste Koalitionspartner in der Bundesregierung, die FDP, missachtet wissentlich und vorsätzlich internationale Abkommen, das Grundgesetz, das eigene Klimaschutzgesetz und Urteile des Bundesverfassungsgerichts.  Der zivile Ungehorsam zur Aufdeckung dieses Unrechts ist kein Verbrechen! Klima schützen ist kein Verbrechen!  Wir anerkennen das Recht der Letzten Generation, auf lebensbedrohliche Missstände aufmerksam zu machen und die Politik zu wirklich verantwortungsvollem Handeln aufzufordern. Die unverhältnismäßige Gewaltspirale des Staates gegen Klimaproteste akzeptieren wir ebenso wenig wie bösartige Verunglimpfungen seitens konservativer Politiker*innen; sie  schüren damit ungehemmte Aggressivität  aus Teilen der Bevölkerung. Gleichermaßen findet sich eine einseitige, die aktuelle Klimakrise verharmlosende Berichterstattung in den Medien. Demgegenüber fordern wir gemeinsam mit der gesamten Klimaschutzbewegung die dringend notwendigen Veränderungen zur Einhaltung des 1,5 Grad Ziels!  Die Verzweiflung, die Ursprung für die Aktionen der Letzten Generation ist, können wir sehr gut nachvollziehen. Denn die wissenschaftlichen Fakten werden weiterhin verschwiegen und der inhaltlich alarmierende Bericht des Weltklimarates (IPCC) wird trotz seiner klaren Appelle für sofortige Klimaschutzmaßnahmen ignoriert. Für ihr Engagement und ihre Beharrlichkeit, auf die immer weiter eskalierende Klimakatastrophe aufmerksam zu machen, gebührt allen Aktivist*innen Respekt.   Auch wir Grandparents werden uns weiterhin für eine lebenswerte Zukunft der kommenden Generationen einsetzen und uns nicht durch die Kriminalisierung anderer Gruppen der Klimabewegung einschüchtern lassen. Denn wir sind „die letzte Generation, die etwas gegen den Klimawandel tun kann“ (Barack Obama) - mit enormer Sorge um das Wohlergehen unserer Kinder und Enkelkinder. Es ist Pflicht aller Demokrat*innen, auf den Klimanotstand hinzuweisen und Veränderungen einzufordern. Die Klimabewegung lässt sich nicht spalten.   Wir bitten alle Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, vor allem jene, die sich auch andere Aktionen der Letzten Generation wünschen würden: Lassen Sie nicht zu, dass Politiker*innen die vom Weltklimarat als dramatisch beschriebene Klimakrise leugnen und populistisch verhöhnen! Unterstützen Sie bitte die an alle Parteien gerichteten Forderungen der Klimabewegung, wesentlich entschiedener gegen die auf uns zukommende Klimakatastrophe vorzugehen! Ihre Kinder und Enkelkinder werden es Ihnen danken! gez. Dr. Matthias Geck, Schwerte  Friedrich Zywitza, Lindau  

Parents For Future

📢 Pressemitteilung der Grandparents for Future

Klimaaktivismus ist kein Verbrechen - #GrandparentsForFuture verurteilen die steigende Kriminalisierung der Klimabewegung

▶️ https://www.parentsforfuture.de/de/pm-grandparents-042023

#Klimagerechtigkeit #Klimakrise 1/🧵 #moa

Klimaaktivismus ist kein Verbrechen - Die Grandparents for Future verurteilen die steigende Kriminalisierung der Klimabewegung

    Pressemitteilung der Grandparents for Future Deutschland vom 13.04.2023 Klimaaktivismus ist kein Verbrechen - Die Grandparents for Future verurteilen die steigende Kriminalisierung der Klimabewegung  Als wären die weltweit zunehmenden Extremwetterereignisse nicht schon dramatisch genug: unerträglich das unverfrorene Schauspiel einiger Politiker, insbesondere lobbygesteuerter  Parteien wie der FDP und CDU/CSU, welche die Klimabewegung immer mehr kriminalisieren („Ökoterroristen“ - A. Dobrindt, CSU). Wir fordern, dass die überzogenen Debatten gegen  Klimaschützer beendet werden und endlich die Lösungsvorschläge und Maßnahmen des  Weltklimarates (IPCC) zur Abwendung der bevorstehenden Umweltkatastrophe ernst genommen werden. Die Klimakatastrophe ist heute sichtbarer denn je. Gehäufte Extremwetterereignisse, Waldbrände, Dürren, Wasserknappheit, Abschmelzen der Pole und Gletscher sowie das bedrohliche Artensterben werden insbesondere von konservativen Politikern als normal hingenommen oder einfach ignoriert. Anstatt weltweit übergreifende Bündnisse gegen diese Umweltkatastrophe zu suchen, bestärken solche Politiker viele Menschen in dem Glauben, dass es immer so weiter gehen könne wie bisher. Dabei bleiben der Erhalt des Lebens und der Schutz der Bevölkerung auf der Strecke. Wir brauchen eine Einheit, die diesem einseitigen und engstirnigen Denken Einhalt gebietet, anstatt Zwietracht zu säen, um machtpolitischen Nutzen daraus zu ziehen.    Mit dem Pariser Abkommen von 2015 ist die deutsche Regierung eine völkerrechtlich bindende Verpflichtung eingegangen. Doch anstatt sich an dieses Abkommen zu halten, weigert sich die Bundesregierung, selbst einfachste Klimaschutzmaßnahmen wie ein Tempolimit durchzusetzen. Gleichzeitig werden die Aktivist*innen der Letzten Generation (sie fordern ein europaweit übliches Tempolimit!) kriminalisiert: In Heilbronn kam es jüngst zu einem Dammbruch: das dortige Amtsgericht verurteilte zwei Klimaaktivisten erstmals zu Haftstrafen ohne Bewährung. Die Richterin hat dabei den Grund für ihr Handeln völlig ausgeblendet, nämlich, dass sich alle anderen Protestformen als unwirksam erwiesen haben. Dies wissen alle, die seit 2019 regel-mäßig für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen und immer wieder klimapolitische Tiefschläge erleben müssen. Denn der kleinste Koalitionspartner in der Bundesregierung, die FDP, missachtet wissentlich und vorsätzlich internationale Abkommen, das Grundgesetz, das eigene Klimaschutzgesetz und Urteile des Bundesverfassungsgerichts.  Der zivile Ungehorsam zur Aufdeckung dieses Unrechts ist kein Verbrechen! Klima schützen ist kein Verbrechen!  Wir anerkennen das Recht der Letzten Generation, auf lebensbedrohliche Missstände aufmerksam zu machen und die Politik zu wirklich verantwortungsvollem Handeln aufzufordern. Die unverhältnismäßige Gewaltspirale des Staates gegen Klimaproteste akzeptieren wir ebenso wenig wie bösartige Verunglimpfungen seitens konservativer Politiker*innen; sie  schüren damit ungehemmte Aggressivität  aus Teilen der Bevölkerung. Gleichermaßen findet sich eine einseitige, die aktuelle Klimakrise verharmlosende Berichterstattung in den Medien. Demgegenüber fordern wir gemeinsam mit der gesamten Klimaschutzbewegung die dringend notwendigen Veränderungen zur Einhaltung des 1,5 Grad Ziels!  Die Verzweiflung, die Ursprung für die Aktionen der Letzten Generation ist, können wir sehr gut nachvollziehen. Denn die wissenschaftlichen Fakten werden weiterhin verschwiegen und der inhaltlich alarmierende Bericht des Weltklimarates (IPCC) wird trotz seiner klaren Appelle für sofortige Klimaschutzmaßnahmen ignoriert. Für ihr Engagement und ihre Beharrlichkeit, auf die immer weiter eskalierende Klimakatastrophe aufmerksam zu machen, gebührt allen Aktivist*innen Respekt.   Auch wir Grandparents werden uns weiterhin für eine lebenswerte Zukunft der kommenden Generationen einsetzen und uns nicht durch die Kriminalisierung anderer Gruppen der Klimabewegung einschüchtern lassen. Denn wir sind „die letzte Generation, die etwas gegen den Klimawandel tun kann“ (Barack Obama) - mit enormer Sorge um das Wohlergehen unserer Kinder und Enkelkinder. Es ist Pflicht aller Demokrat*innen, auf den Klimanotstand hinzuweisen und Veränderungen einzufordern. Die Klimabewegung lässt sich nicht spalten.   Wir bitten alle Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, vor allem jene, die sich auch andere Aktionen der Letzten Generation wünschen würden: Lassen Sie nicht zu, dass Politiker*innen die vom Weltklimarat als dramatisch beschriebene Klimakrise leugnen und populistisch verhöhnen! Unterstützen Sie bitte die an alle Parteien gerichteten Forderungen der Klimabewegung, wesentlich entschiedener gegen die auf uns zukommende Klimakatastrophe vorzugehen! Ihre Kinder und Enkelkinder werden es Ihnen danken! gez. Dr. Matthias Geck, Schwerte  Friedrich Zywitza, Lindau  

Parents For Future

Pressemitteilung
Parents for Future Germany und Grandparents For Future
4.4.2023

Zum Tag der älteren Generationen am 5. April machen Parents for Future Germany und Grandparents For Future darauf aufmerksam, dass ältere Menschen in Deutschland die akut und in den nächsten Jahren Hauptbetroffenen der Klimakrise sind. Auch für sie braucht es schnellen Klimaschutz!

https://www.parentsforfuture.de/de/pm-oldgen

#pressemitteilung #Klimaschutz #parentsforfuture #grandparentsforfuture #eltern #großeltern #alt #klimakrise

Klimaschutz auch Thema der älteren Generationen

Pressemitteilung der Parents for Future Germany und der Grandparents For Future vom 04.04.2023            Klimaschutz auch Thema der älteren Generationen Zum Tag der älteren Generationen am 5. April machen Parents for Future Germany und Grandparents For Future darauf aufmerksam, dass ältere Menschen in Deutschland die akut und in den nächsten Jahren Hauptbetroffenen der Klimakrise sind. Auch für sie braucht es schnellen Klimaschutz! Am 5. April ist „Tag der älteren Generationen“ in Deutschland. Dieser Tag soll auf die Situation und die Belange von älteren Menschen aufmerksam machen. Parents for Future Germany und Grandparents For Future möchten zu diesem Anlass auf die besondere Betroffenheit älterer Menschen in der Klimakrise hinweisen. „Gerne wird die Klimakrise als ein Thema der jüngeren Generationen angesehen. Hauptbetroffen von den bereits jetzt in Deutschland spürbaren Folgen sind aber ältere Menschen. Sie sind in den immer häufiger auftretenden Hitzewellen stärker gefährdet – ebenso in Naturkatastrophen wie Flutereignissen. Sie bekommen Warnungen später mit und für sie ist es schwieriger, sich schnell in Sicherheit zu bringen“, so Louise Hummel-Schröter von Parents for Future Dresden. Leicht kann man dabei auf den Gedanken kommen, dass es vor allem schnelle Klimaanpassung braucht. An dieser Stelle möchten Parents for Future Germany und Grandparents For Future hervorheben, dass viele Klimaanpassungsmaßnahmen gleichzeitig auch Klimaschutzmaßnahmen sind. Kühle Städte durch viele Bäume und Stadtgrün sind eine Voraussetzung für die Sicherung der Lebensqualität älterer Menschen und schützen gleichzeitig das Klima. Auch, dass regionale Ökosysteme als Kaltluftentstehungsgebiete intakt sind, spielt eine wichtige Rolle. Weiter sind Abgase und Versiegelung für das Aufheizen bestimmter Orte, insbesondere in den Städten, verantwortlich. „Stadtbegrünung, der Schutz von Ökosystemen, ein Stopp der Versiegelung bei gleichzeitiger Entsiegelung sowie die Verkehrs- und Wärmewende sind also mitnichten nur ein Thema der jungen Menschen. Sie sind auch bei den älteren Generationen für Leben, Gesundheit und Lebensqualität entscheidend“ so Hummel-Schröter. Gerade aber für ältere Menschen ist es noch schwieriger als für junge Menschen, sich politisch für ihre Lebensbedingungen einzusetzen. Klimaprotest ist daher wichtig für alle Generationen, machen Parents for Future Germany und Grandparents For Future abschließend deutlich.                               Parents for Future Germany  Claudia Prange Presse AG  +49 152 2718 [email protected]://www.parentsforfuture.de

Parents For Future

@grimm "Wir empfehlen, einmal in Ruhe die Stellungnahme der #PsychologistsForFuture zu lesen.

▶️ https://www.psychologistsforfuture.org/stellungnahme-bzgl-der-kriminalisierung-der-klimabewegung/

Bitte die Wut auf diejenigen richten, die sinnvolle und ausreichende Klimamaßnahmen verhindern. Die junge Generation hat ein Recht auf eine lebenswerte Zukunft." — #GrandparentsForFuture auf  mit Verweis zu @psy4f @AufstandLastGen #LetzteGeneration

Stellungnahme bzgl. der Kriminalisierung der Klimabewegung – Psychologists for Future

"Wir empfehlen, einmal in Ruhe die Stellungnahme der #PsychologistsForFuture zu lesen.

▶️ https://www.psychologistsforfuture.org/stellungnahme-bzgl-der-kriminalisierung-der-klimabewegung/

Bitte die Wut auf diejenigen richten, die sinnvolle und ausreichende Klimamaßnahmen verhindern. Die junge Generation hat ein Recht auf eine lebenswerte Zukunft." — #GrandparentsForFuture auf  mit Verweis zu @psy4f @AufstandLastGen #LetzteGeneration

Stellungnahme bzgl. der Kriminalisierung der Klimabewegung – Psychologists for Future



ACHTUNG❗❗❗Aufgrund des Stadtfestes findet die Mahnwache diese Woche ausnahmsweise vor dem LWL-Museum statt❗❗❗
🔹
Freitag, 16. August, 14-16 Uhr,
LWL Museum. Menschen jeden Alters sind ausdrücklich willkommen. Wir freuen uns auf euch 🌻
🔹
#fridaysforfuture #gretathunberg #climatestrike #climateaction #fff #fridaysforfuturemünster #parents4future #p4f #scientists4future #sci4f #s4f #studentsforfuture #klimastreik #artistsforfuture #grandparentsforfuture
Fridays for Future Münster on Instagram: “ACHTUNG❗❗❗Aufgrund des Stadtfestes findet die Mahnwache diese Woche ausnahmsweise vor dem LWL-Museum statt❗❗❗ 🔹 Freitag, 16. August, 14-16…”

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Hello from Helsinki! Let's keep on fighting for our planet. #climatecrises #klimatstrejk #nytonpakko #grandparentsforfuture #Fridaysforfuture @gretathunberg