Neue Co-Sprecherin đŸ€

⚛ Prof. Stefanie Kroker ĂŒbernimmt von Prof. Andreas Waag die Sprecherschaft fĂŒr die #TUBraunschweig im #Exzellenzcluster #QuantumFrontiers. Der Wechsel markiert eine neue Ausrichtung der Braunschweiger Seite des Forschungsverbunds, der im Januar in seine zweite, siebenjĂ€hrige Laufzeit gestartet ist.

Im Doppelinterview sprechen sie ĂŒber den Wechsel und die Rolle der TU Braunschweig in der #Metrologie.

👉 https://lnk.tu-bs.de/ufLZZX

Studie der UniversitĂ€t TĂŒbingen mit 18 Forschungseinrichtungen und UniversitĂ€ten weltweit zeigt: Keine untersuchte Stelle in den Weltmeeren ist frei von menschlichen chemischen EinflĂŒssen: 👉 https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/kuestenchemie-der-weltmeere-menschen-hinterlassen-ueberall-chemische-spuren/
#Biochemie #Exzellenzcluster
https://xn--baw-joa.social/@CMFI@mastodon.world
Die RWTH Aachen und die Uni Bonn können sich freuen: Sie bleiben ExzellenzuniversitÀten. Wie erhalten Unis den begehrten Status?#WDR #ExzellenzuniversitÀten #Exzellenzcluster #Auswahl #Verfahren #Gremium #Aachen #Bonn #Köln #Bochum #NRW
RWTH Aachen und Uni Bonn bleiben ExzellenzuniversitÀten: Wie Unis den begehrten Status erhalten
ExzellenzuniversitÀt: Wie Unis den begehrten Status erhalten

Die RWTH Aachen und die Uni Bonn können sich freuen: Sie bleiben ExzellenzuniversitÀten. Wie erhalten Unis den begehrten Status?

WDR

🌳 Freiburger Juniorprofessorin Dr. Ana Stritih erhĂ€lt fĂŒr ihre Forschung zur Resilienz von WĂ€ldern die Margarete von Wrangell-Förderung des Ministeriums fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-WĂŒrttemberg. Gemeinsam mit Postdoc Dr. Christina Dollinger wird sie erforschen, wie sich die Wechselwirkungen von Mensch und Natur und ihre Auswirkungen auf die WiderstandsfĂ€higkeit von WĂ€ldern modellieren lassen.

🗹 „Ich freue mich, dass die Margarete von Wrangell-Förderung es uns ermöglicht, unsere Hypothesen zur sozialen Dimension der Waldresilienz experimentell zu testen. Wenn wir soziale Dynamiken in Waldmodelle integrieren, wird uns das helfen, wertvolle Instrumente fĂŒr die Praxis zu entwickeln“, sagt Stritih.

💡Diese Forschung wird auch in den #Exzellenzcluster Future Forests an der UniversitĂ€t Freiburg einfließen, in dem Stritih als Principal Investigator mitwirkt.

â„č Mit dem Margarete von Wrangell-Programm werden jedes Jahr zehn herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur gefördert.

âžĄïž Mehr Infos zur geförderten Waldforschung und zu Karrierewegen fĂŒr Wissenschaftlerinnen an der UniversitĂ€t Freiburg: https://ufr.link/wrangell-stritih

#UniFreiburg #UniversitÀtFreiburg #UniversityFreiburg #WomenInScience #Wald #FutureForests #Klimaresilienz

@mwk_bw

16 Conrad-Naber-Lecture „Visionen“: Beim Event der unifreunde in der Handelskammer Bremen drehte sich alles um den #Exzellenzcluster „The Martian Mindset“ der #UniBremen.

Co-Sprecherin Kirsten Tracht zeigte, wie die „Marsperspektive“ neue MaßstĂ€be fĂŒr nachhaltige Material- und Produktionsprozesse setzt – inspiriert von den extremen Bedingungen auf dem Mars.

Weitere Infos: https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/16-conrad-naber-lecture-exploring-the-martian-mindset-zur-marsperspektive

Der Wirtschaftsverein „Gemeinsam fĂŒr #Leipzig“ hat Prof. Dr. Eva InĂ©s Obergfell, Rektorin der #UniLeipzig, am 30.1.2026 mit der „#LeipzigerLerche“ ausgezeichnet. Sie wurde fĂŒr ihre „außerordentliche fachliche Reputation und ihre visionĂ€re FĂŒhrung“ geehrt. Die Jury hob den Erfolg im #Exzellenzwettbewerb hervor: Die UniversitĂ€t bekam im vergangenen Jahr den Zuschlag fĂŒr das #Exzellenzcluster „Leipzig Center of Metabolism“ (#LeiCeM).
https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/leipziger-lerche-fuer-rektorin-prof-dr-eva-ines-obergfell-2026-02-02
Foto: Strom:Fotografie/Torsten Strom

Am 20.01.2026 starteten wir in eine spannende neue Phase: Der Exzellenzcluster "Our Dynamic Universe" (kurz: Dynaverse) wurde feierlich eröffnet.

Unser HPC-Cluster RAMSES beteiligt sich an der Bereitstellung der notwendigen Rechenleistung fĂŒr skalierbare Simulationen und datenintensive Analyse, und wir sind maßgeblich an der Entwicklung der Shared Universe Engine (SUE) beteiligt.

#Dynaverse #ITCC #UniKöln #Exzellenzcluster

Foto: Nikolai Wansart, Eröffnung des Exzellenzcluster Dynaverse

🌳đŸŒČ Future Forests sucht VerstĂ€rkung!

Ihr möchtet die Zukunft unserer WÀlder aktiv mitgestalten?
Wir suchen einen **Doktorandin (w/m/d)** im Bereich Waldverwundbarkeits- und Resilienzforschung.

Die Stelle ist Teil des interdisziplinĂ€ren Exzellenzclusters Future Forests der @unifreiburg – ihr forscht in einem zukunftsorientierten Team bei uns an der @FVABW đŸŒ±

📅 Bewerbungsschluss: 19. Januar
🕖 Start: 1. April (oder frĂŒher)

🔗 https://www.fva-bw.de/fileadmin/user_upload/Karriere/Stellenausschreibung/Antrag_Stellenausschreibung_WW_Future_Forests_Vulnerabilitaet_PhD75_Anlage.pdf

#fvabw #waldwissen #waldforschung #futureforests #exzellenzcluster #phd #forschung #jobangebot #stellenangebot #freiburg #jobsinfreiburg

Von QuantenverschlĂŒsselung bis Sensor fĂŒrs Handy: ein Einblick in den Exzellenzcluster PhoenixD

Der Exzellenzcluster PhoenixD (Photonics, Optics, and Engineering – Innovation Across Disciplines) hat erfolgreich die Bewilligung fĂŒr seine zweite Förderphase erhalten und wird ab Januar 2026 fĂŒr weitere sieben Jahre mit einer Millionenförderung unterstĂŒtzt. Diese Entscheidung unterstreicht die besondere Position Hannovers in dieser Zukunftstechnologie und ist Teil des herausragenden Erfolgs der Leibniz UniversitĂ€t Hannover, die mit drei bewilligten Exzellenzclustern nun den Weg zur ExzellenzuniversitĂ€t einschlagen kann.

Ein kurzer Überblick zu PhoenixD

PhoenixD vereint mehr als 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Fachgebieten: Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik und Chemie. Gemeinsam erforschen sie die Manipulation und Detektion von Laserlicht mit dem Ziel, optische PrĂ€zisionsgerĂ€te schnell und kostengĂŒnstig zu entwickeln. Diese Forschung ermöglicht bahnbrechende Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, der Lebensmittelproduktion sowie der Telekommunikation und Quantenkommunikation.

In den vergangenen Jahren hat sich in Hannover ein dynamisches Ökosystem fĂŒr Optik- und Photonikforschung entwickelt. Mit dem Laser Zentrum Hannover und dem im Bau befindlichen ForschungsgebĂ€ude OPTICUM entsteht in Marienwerder ein eigener Optik-Campus. Neben der Leibniz UniversitĂ€t Hannover sind weitere Institutionen an PhoenixD beteiligt: die TU Braunschweig, das Max-Planck-Institut fĂŒr Gravitationsphysik, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und das Laser Zentrum Hannover.

Optik und Photonik sind SchlĂŒsseltechnologien des 21. Jahrhunderts: Optische Glasfasern bilden das RĂŒckgrat des Internets und der Mobilfunknetze, optische Sensoren und hochauflösende Kameras sind Voraussetzung fĂŒr autonomes Fahren, und Laser ersetzen in der Medizintechnik zunehmend das Skalpell. PhoenixD lotet systematisch die Möglichkeiten der Digitalisierung fĂŒr neuartige optische Systeme sowie deren Fertigung und Anwendung aus und wird in den kommenden sieben Jahren das internationale Kompetenznetzwerk weiter ausbauen

Im Interview: Prof. Dr. Uwe Morgner, Sprecher von PhoenixD

Prof. Dr. Uwe Morgner, Sprecher des Excellenzclusters PhoenixD

Von Demonstratoren zum OPTICUM: Meilensteine und neue Perspektiven fĂŒr die kohĂ€rente Zusammenarbeit

PhoenixD geht nun in die zweite Förderrunde der Exzellenzstrategie. Was waren aus Ihrer Sicht die grĂ¶ĂŸten wissenschaftlichen Meilensteine der ersten Förderperiode – und worauf liegt der Fokus in der kommenden Phase?

Prof. Morgner: Zentrale Meilensteine waren die Realisierung funktioneller Demonstratoren, mit denen wir unsere Forschung auf den Punkt bringen konnten. Diese Demonstratoren zeigen eindrucksvoll die interdisziplinĂ€re Zusammenarbeit im Cluster: Beispielsweise haben unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Demonstrator fĂŒr QuantenverschlĂŒsselung entwickelt, bei dem Quantenphysik, Ingenieurwissenschaften und weitere Fachrichtungen Hand in Hand arbeiten. Ein weiteres Highlight ist ein Laser, der zum Mond fliegen wird, sowie ein Sensor, den man auf das Smartphone stecken kann, um FlĂŒssigkeiten zu testen – etwa fĂŒr Bluttests, Drogenscreenings oder zur Erkennung von Tumormarkern.

Das Besondere ist, dass wir die Kompetenzen zusammengebracht haben, die nötig sind, um solche komplexen Systeme zu bauen. Diese interdisziplinÀre Arbeit wird in der zweiten Förderphase konsequent weitergetrieben.

Ein wichtiger Baustein der zweiten Förderphase ist der Neubau des OPTICUM, das explizit fĂŒr PhoenixD entworfen und gebaut wird. Dort werden verschiedene Professuren, GroßgerĂ€te und Kompetenzen an einem Ort zusammengefĂŒhrt, die bisher quer ĂŒber den Campus der LUH verteilt waren. In der ersten Förderphase hat sich alles gefunden – in der zweiten erwarten wir einen noch besseren Output durch diese rĂ€umliche NĂ€he.

Unser Ziel ist es, die Optikforschung nachhaltig in Hannover zu etablieren. Um das OPTICUM in der Sciences Area in Marienwerder gibt es genug Platz fĂŒr die Ansiedlung weiterer innovativer Firmen. Industriekooperationen werden so erleichtert und intensiviert. Es werden viele neue Projekte entstehen – allein in der ersten Förderphase haben wir zusĂ€tzlich zur Clusterförderung 150 Millionen Euro durch weitere Drittmittel eingeworben.

Die siebenjĂ€hrige Förderung gibt uns Planungssicherheit, und die Mittel können flexibel eingesetzt werden – fĂŒr Personal, GerĂ€te und mehr. Aktuell arbeiten 120 Mitglieder in PhoenixD. Es ist die Kunst, Synergien zu wecken, um einen echten Mehrwert zu schaffen. DafĂŒr helfen beispielsweise drei- bis viertĂ€gige Retreats, um in den Kontakt zu kommen – solche Austauschformate sind das Allerwichtigste. Eine weitere Idee, die wir verfolgen, ist es, ein großes Sprachmodell auf den Veröffentlichungen von PhoenixD zu trainieren, um damit eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen.

Wichtig ist uns auch, dass wir uns diversifizieren, damit wir ĂŒber die jetzt zugesagte Förderung hinaus erfolgreich sind und weitere Projekte auf den Weg bringen können.

Zukunftstechnologien im Fokus: Von QuantenverschlĂŒsselung bis Biomedizin

Optische PrĂ€zisionsgerĂ€te sind zentrale Bausteine vieler Zukunftstechnologien. Welche konkreten Anwendungen – etwa in der Medizin oder Quantenkommunikation – sind derzeit besonders vielversprechend?

Prof. Morgner: Ein vielversprechendes Anwendungsfeld ist die QuantenverschlĂŒsselung, an der wir intensiv arbeiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Biosensorik und Biobildgebung, fĂŒr die wir beispielsweise neue Röntgenquellen entwickeln. Ein Trakt im neuen OPTICUM wird speziell dafĂŒr ausgerĂŒstet, um mit Röntgenstrahlung arbeiten zu können – fĂŒr Biophotonik und Bioimaging, aber auch Batteriehersteller haben großes Interesse an hochauflösender Durchleuchtung. Die neue Röntgentechnik hilft hier entscheidend weiter, da die aktuelle Technik zu langsam ist – laserbasierte Quellen sind hier die bessere Option. Weitere wichtige Themen sind Beleuchtungstechnik und Fernerkundung.

Der Optik-Campus: Sichtbarkeit schaffen und Talente gewinnen

Mit dem OPTICUM entsteht ein eigener Optik-Campus in Marienwerder. Welche neuen Möglichkeiten eröffnet dieses Forschungsumfeld – auch im Hinblick auf die Nachwuchsförderung und internationale Sichtbarkeit?

Prof. Morgner: Die Sichtbarkeit ist entscheidend, um hervorragende Forschende nach Hannover zu ziehen und gegen andere Forschungsschwerpunkte zu konkurrieren. Bereits in der ersten Phase ist es aufgrund der exzellenten Rahmenbedingungen und der vielfÀltigen Kooperationsmöglichkeiten gelungen, neue Professorinnen und Professoren aus der ganzen Welt nach Hannover zu berufen.

Das OPTICUM wird auch helfen, die Studierendenzahlen zu verbessern. Der Cluster unterstĂŒtzt uns dabei, Kinder und Jugendliche fĂŒr unsere Forschungsthemen zu begeistern – beispielsweise durch das LeibnizLab, das SchĂŒlerforschungszentrum und das freiwillige wissenschaftliche Jahr, ein einzigartiges Projekt, das wie ein freiwilliges soziales Jahr gehandhabt wird.

Hannovers Alleinstellungsmerkmal: Schulterschluss zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften

Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach der Standort Hannover fĂŒr den Aufbau eines internationalen Zentrums fĂŒr Photonikforschung? Und welche Rolle spielt das entstehende Ökosystem mit Partnerinstitutionen dabei?

Prof. Morgner: Hannover hat das Alleinstellungsmerkmal, dass es hier einen echten Schulterschluss zwischen Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften gibt. An anderen Optik-Standorten ist man meist nur in einem Bereich vertieft. Hannover ist fĂŒhrend in Deutschland – im DFG-Förderatlas nehmen wir eine Spitzenposition in der Optik ein.

Die Optik ist ein sehr guter Ansatz, um verschiedene Fachbereiche miteinander zu verbinden, und genau das macht den Standort so wertvoll fĂŒr die internationale Photonikforschung.

BrĂŒckenschlag zur Industrie: 30 Jahre Erfahrung im Technologietransfer

Die Verbindung von Grundlagenforschung und industrieller Anwendung ist oft ein Balanceakt. Wie gehen Sie im Cluster mit der Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praxisrelevante Technologien um?

Prof. Morgner: Das Laser Zentrum Hannover gibt es bereits seit ĂŒber 30 Jahren mit dem expliziten Ziel, die Forschung in die Industrie zu bringen. Es ist unser Vehikel, um diesen Transfer zu realisieren. Das Zentrum verfĂŒgt ĂŒber ein großes bestehendes Netzwerk, was es sehr effizient macht, den BrĂŒckenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu vollziehen.

Quantenforschung mit Licht: Einzelphotonen als SchlĂŒsseltechnologie

2025 ist das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie. Welcher Aspekt der Quantenwissenschaften spielt in Ihrem Cluster in der Forschung eine herausragende Rolle?

Prof. Morgner: Die Forschung mit Einzelphotonen spielt eine herausragende Rolle in unserem Cluster. Wir arbeiten an Einzelphotonenquellen, Optoakustik und Einzelphotonensensorik. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster QuantumFrontiers, zum Beispiel bei der Entwicklung einer chipbasierten Atomuhr – einer „atomic clock on a chip“.

Systemdenker statt Fachidioten: Methodenkompetenz fĂŒr die Zukunft

Was wĂŒrden Sie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern raten, die sich fĂŒr Forschung an der Schnittstelle zwischen Physik, Technik und Informatik interessieren? Welche FĂ€higkeiten werden kĂŒnftig besonders gefragt sein?

Prof. Morgner: Wir fĂŒhren regelmĂ€ĂŸig GesprĂ€che mit Industrievertretern darĂŒber, welche FĂ€higkeiten fĂŒr kĂŒnftige Industrieforscherinnen und -forscher besonders wertvoll sein werden. Eine zentrale Erkenntnis: Wir brauchen keine „Fachidioten“, sondern Leute mit Systemkompetenz – Menschen, die in der Lage sind, ganze Systeme zu ĂŒberblicken. Ein gutes Beispiel ist die 5D-Photonik, die die drei rĂ€umlichen Dimensionen mit Zeit und VirtualitĂ€t vereint.

Mein Rat ist: Man muss weiterdenken, ĂŒber den Tellerrand schauen und sich breit aufstellen. Unser Masterstudiengang „Optische Technologien“ ist beispielsweise darauf ausgelegt, auf einem Physik- oder Maschinenbau-Bachelor aufzusetzen. Diese Breite soll in der Ausbildung bewusst abgebildet werden.

Schauen Sie nach links und rechts, um auch von anderen Disziplinen zu lernen, die nicht direkt in Ihrem Curriculum stehen. Beim Studium muss es mehr um Methodenkompetenz gehen und weniger um die reinen Inhalte – das ist der SchlĂŒssel zum Erfolg in der interdisziplinĂ€ren Forschung.

Wir danken Herrn Prof. Dr. Morgner sehr fĂŒr den spannenden Einblick in den Exzellenzcluster PhoenixD!

Neugierig geworden? Hier sind noch ein paar Literaturempfehlungen

Wollen Sie sich weiter in die Themengebiete vertiefen, die in PhoenixD bearbeitet werden? Dann wollen wir ihnen natĂŒrlich passende Literatur aus dem Bestand der TIB an die Hand geben:

Einen Überblick zu den Exzellenzclustern der Leibniz UniversitĂ€t Hannover finden Sie im Beitrag von Esther Tobschall: Exzellente (Quanten)Forschung an der Leibniz UniversitĂ€t Hannover

Wir haben auch Interviews mit den Sprecher:innen die beiden anderen Exzellenzcluster der LUH gefĂŒhrt:

#Quantenphysik #Quantenjahr2025 #Exzellenzcluster #PhoenixD #LizenzCCBY40INT #LUH

Jetzt bewerben! Beim #Exzellenzcluster #FutureForests sind 21 Doktorand*innenstellen zu besetzen. Mehr Informationen zum Exzellenzcluster, seinem #Forschungsprofil und den ausgeschriebenen Stellen:

âžĄïž https://uni-freiburg.de/futureforests/karriere/