đŸ—łïž Prof. Dr. Kerstin Krieglstein wurde als Rektorin wiedergewĂ€hlt.

Der Senat und der UniversitĂ€tsrat der UniversitĂ€t Freiburg haben Prof. Dr. Kerstin Krieglstein am 18. MĂ€rz 2026 fĂŒr eine zweite Amtszeit bestĂ€tigt. Sie beginnt am 1. Oktober 2026 und steht im Zeichen der Umsetzung der Zukunftsagenda „UFR 2040“. Mit dieser verfolgt die UniversitĂ€t den Anspruch, wissenschaftliche Exzellenz noch stĂ€rker mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Inter- und transdisziplinĂ€re Forschung 🔬, innovative Lehre 📚 sowie der Ausbau internationaler Kooperationen 🌍 sollen dazu beitragen, Orientierung in Zeiten des Wandels zu geben und Vertrauen in Wissenschaft nachhaltig zu stĂ€rken.

⚖ 💬 Zudem Ă€ußerte sich die Rektorin zur aktuellen Straftat eines ehemaligen BeschĂ€ftigten, von der auch Mitarbeiterinnen und Studentinnen der UniversitĂ€t Freiburg betroffen sind: Durch heimliche Videoaufnahmen, unter anderem in universitĂ€ren RĂ€umlichkeiten, haben die Frauen sexualisierte Gewalt erfahren: „Wie viele Menschen in unserer UniversitĂ€tsgemeinschaft bewegt und erschĂŒttert mich dieser Fall sehr. Wir werden den bisherigen institutionellen Umgang damit sorgfĂ€ltig und unter Einbeziehung externer Expertise aufarbeiten. Gleichzeitig setzen wir alles daran, den Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch weiter zu stĂ€rken und Strukturen auszubauen, die Betroffenen verlĂ€sslich UnterstĂŒtzung bieten, sodass sich alle Mitglieder auf unserem Campus sicher fĂŒhlen können.“

âžĄïž Pressemeldung Wiederwahl Rektorin: https://ufr.link/wiederwahl-krieglstein

âžĄïž Informationen zur Straftat des ehemaligen Mitarbeiters: https://ufr.link/120326

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🌳 Freiburger Juniorprofessorin Dr. Ana Stritih erhĂ€lt fĂŒr ihre Forschung zur Resilienz von WĂ€ldern die Margarete von Wrangell-Förderung des Ministeriums fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-WĂŒrttemberg. Gemeinsam mit Postdoc Dr. Christina Dollinger wird sie erforschen, wie sich die Wechselwirkungen von Mensch und Natur und ihre Auswirkungen auf die WiderstandsfĂ€higkeit von WĂ€ldern modellieren lassen.

🗹 „Ich freue mich, dass die Margarete von Wrangell-Förderung es uns ermöglicht, unsere Hypothesen zur sozialen Dimension der Waldresilienz experimentell zu testen. Wenn wir soziale Dynamiken in Waldmodelle integrieren, wird uns das helfen, wertvolle Instrumente fĂŒr die Praxis zu entwickeln“, sagt Stritih.

💡Diese Forschung wird auch in den #Exzellenzcluster Future Forests an der UniversitĂ€t Freiburg einfließen, in dem Stritih als Principal Investigator mitwirkt.

â„č Mit dem Margarete von Wrangell-Programm werden jedes Jahr zehn herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur gefördert.

âžĄïž Mehr Infos zur geförderten Waldforschung und zu Karrierewegen fĂŒr Wissenschaftlerinnen an der UniversitĂ€t Freiburg: https://ufr.link/wrangell-stritih

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@mwk_bw

Herzlich willkommen: Seit Januar 2026 ist Prof. Dr. Aljaz Godec Professor fĂŒr Theoretische Physik mit Schwerpunkt im Bereich der Statistischen und Mathematischen Physik.
Im Interview spricht Godec darĂŒber, wie seine Arbeit dazu beitragen kann, biologische Signalwege besser zu verstehen und erklĂ€rt, warum der Umzug in den Schwarzwald auch seinem Hobby entgegenkommt. âžĄïž https://ufr.link/aljaz-godec

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Die UniversitĂ€t Freiburg lĂ€dt am 19. Mai 2026 zum Dies universitatis ein - Schwerpunkt dieses Jahr „InternationalitĂ€t als Zukunftsstrategie – Hochschulen im globalen Wandel“. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit innerhalb von Eucor – The European Campus, der 2026 das zehnjĂ€hrige Bestehen seines EuropĂ€ischen Verbunds fĂŒr territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) feiert. Zudem wĂŒrdigt der Festakt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die UniversitĂ€t verdient gemacht haben.

Infos und Anmeldung: https://ufr.link/dies-universitatis

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Der „Breakthrough Prize in Fundamental Physics“ 2025 geht an vier CERN-Experimente – mit maßgeblicher Beteiligung der UniversitĂ€t Freiburg.

Die Teilchenphysik-Experimente ALICE, ATLAS, CMS und LHCb am CERN wurden fĂŒr ihre BeitrĂ€ge zur Entdeckung des Higgs-Bosons, zur Erforschung neuartiger Teilchen und zur Untersuchung der Materie-Antimaterie-Asymmetrie mit dem renommierten „Breakthrough Prize in Fundamental Physics“ ausgezeichnet.

Am ATLAS-Experiment waren und sind die Teams von Prof. Dr. Karl Jakobs, Prof. Dr. Gregor Herten, Prof. Dr. Markus Schumacher sowie seit Januar 2025 auch von Jun.-Prof. Dr. Brian Moser beteiligt. Ihre Arbeiten umfassten u. a. Aufbau, Betrieb und Analyse des Experiments sowie zentrale BeitrĂ€ge zum Nachweis des Zerfalls des Higgs-Bosons in Quarks und geladene Leptonen. Jakobs war von 2017 bis 2021 Sprecher der internationalen ATLAS-Kollaboration.

Am LHCb-Experiment, das neue Einblicke in die Asymmetrie von Materie und Antimaterie sowie in seltenste TeilchenzerfÀlle ermöglicht, ist seit Juli 2024 eine neue Arbeitsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Marco Gersabeck am Physikalischen Institut beteiligt.

DarĂŒber hinaus sind Freiburger Gruppen an der Weiterentwicklung der Experimente fĂŒr die HochluminositĂ€tsphase des LHC beteiligt. FĂŒr ATLAS und LHCb entstehen in Freiburg hochauflösende Silizium-Spurdetektoren, die ab 2030 zum Einsatz kommen sollen.

https://ufr.link/breakthrough-prize

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Breakthrough-Preis in Physik fĂŒr Großexperimente mit Beteiligung der UniversitĂ€t Freiburg – UniversitĂ€t Freiburg