Entdoktorung des tages

Dr. rer. clipb. Mario Voigt (CDU), oberlandverweser von thüringen, hat seinen doktorgrad wegen pfusch und ungekennzeichneter zitate aus sekundärliteratur von der TU chemnitz aberkannt gekriegt. Natürlich wird er jetzt erstmal dagegen klagen, ist ja klar. Ach, kommt schon! Das ist Wis! Sen! Schaft! Niemand hat lust, primärkwellen zu lesen, wenn man die in der dissertazjon als beleg eines beliebigen standpunktes ausgeweideten textfetzen viel zugänglicher und angenehm gut erklärt in anderen kwellen findet. Die näxste steigerung ist die dissertazjon aus tschättGPT!

Diese frage, ob sich die kwatschwisschenschaftler nur in den BRD-parteienoligarchien wohl so auffällig häufen, oder ob bei den ganzen anderen kwatschwisschenschaftlern mit akadämlichem grad in irgendeiner geisterwisschenschaft einfach niemand genauer hinschaut… wie viele hundert øre zusätzlich bringt eigentlich der akadämliche grad als namensbestandteil so bei gehaltsverhandlungen. Das lohnt sich bestimmt, und die maßstäbe scheinen nur formell hoch zu sein.

Näheres zur dissertazjon von dr. rer. clipb. Mario Voigt CDU) gibt es hier — ein link, den euch die meisten jornalisten mal wieder vorenthalten werden.

#BRD #CDU #Entdoktorung #Link #MarioVoigt #taz #Thüringen #TUChemnitz

Nach Plagiatsverdacht: Thüringer Ministerpräsident soll Doktortitel verlieren

Die TU Chemnitz entzieht Mario Voigt den Doktortitel. Zu Unrecht, findet der Thüringer Ministerpräsident und will dagegen klagen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH