Das AEL Hunswinkel (heute auf dem Grund einer Talsperre) existierte ab August 1940 und lag in der Nähe der heutigen BAB45-Abfahrt Lüdenscheid-Süd.
Ab Mai 1942 bis zum Sept. 1944 (Tag der Befreiung) diente es als Fremd- und Zwangsarbeiterlager. Hauptsächlich waren dort Sowjetbürger inhaftiert.
Von Januar bis zum 11. April 1945 diente es als Konzentrations-Vernichtungslager für Gestapo-Gefangene aus dem Rheinland.
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