Übersetzungsfehler? Fake News?

| Er sah in den zeitgenössischen Quellen einen Abschreibfehler – statt decollati („enthauptet“) müsse es delocati heißen, die Opfer seien also „umgesiedelt“ worden. Ein Massaker habe es niemals gegeben.

#til #Podcast #DigitaleAnomalien #IRMIMI #BlutgerichtVonVerden #til #da65

Klingt als würde er heute "KI-Prompts als Komprimierung" erfinden/verkaufen.

#DigitaleAnomalien #Podcast #SDCS #da52

https://digitaleanomalien.de/52-die-groesste-erfindung-aller-zeiten-feat-heldendumm/

#52: Die größte Erfindung aller Zeiten! (feat. Heldendumm)

War die größte Erfindung aller Zeiten vielleicht doch nur ein Denkfehler? Diese Episode ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Heldendumm-Podcast und den Digitalen Anomalien. In zwei Episoden erzählen wir die Geschichte von Jan Sloot, einem Tüftler, der die größte Erfindung aller Zeiten gemacht hat. Zumindest glaubte er das bis zu seinem Tod. Jan Sloot war davon überzeugt, ein neues Kodierungsverfahren erfunden zu haben, mit dem sich Daten auf geradezu irrwitzige Weise verkleinern ließen. Damit hätten die Daten eines ganzen Spielfilms auf eine halbe Schreibmaschinenseite gepasst. Jan Sloot war von seiner Idee so überzeugt, dass er auch andere davon überzeugen konnte. Und die investierten viel Geld in das Werk des Erfinders. Im Heldendumm-Podcast machen wir uns auf die Reise und zeichnen das Leben von Jan Sloot nach. Wer also die ganze Geschichte hören will, der sollte hier anfangen. In dieser Episode schauen wir uns die Erfindung selbst genauer an. Was für eine Idee hatte Jan Sloot eigentlich? Und hätte sie funktionieren können? Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Gäste: Daniel Siebiesiuk & Philipp Kallweit Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com

Digitale Anomalien

Heute gibt es gleich zwei #Podcast-Episoden rund um ThinkPads 💻🔴

Im @thinkpadmuseum war @sch0chi von @digitaleanomalien zu Gast und hat einen Einblick in die Funktionsweise von Lithium-Polymer-Akkus gegeben - und wieso diese auch sehr gefährlich sein können: https://thinkpad-museum.de/episode/tpm018-akku-rueckrufaktionen/

Im Gegenzug durfte ich bei #DigitaleAnomalien über das famose #ThinkPad-Hobby sprechen und einige spannende Modelle vorstellen: https://digitaleanomalien.de/112-legendaere-laptops-feat-thinkpad-museum/

Viel Spaß beim Hören 🎧

#RetroComputing

Achtung, heute gibt es ein feuriges Special! 🪫 🔥

Zusammen mit @sch0chi vom @digitaleanomalien Podcast besprechen wir die Funktionsweise weitverbreiteter Lithium-Polymer-Akkus. Anhand drei konkreter Beispiele zeigen wir auf, wie die mobilen Energiequellen unter bestimmten Bedingungen zu tickenden Zeitbomben werden können.

🎙️ https://thinkpad-museum.de/episode/tpm018-akku-rueckrufaktionen/

Neben dieser Episode gibt es auch eine weitere #ThinkPad-Episode bei #DigitaleAnomalien: https://digitaleanomalien.de/112-legendaere-laptops-feat-thinkpad-museum/ 🥳

#RetroComputing #ThinkPad

Empfehlenswerte, sehr unterhaltsame Podcastfolge von @digitaleanomalien über ein Softwareprojekt von 1992 bei dem im Projektmanagement wohl so alles schief lief was schief gehen kann. London Ambulance Service. 👍

https://digitaleanomalien.de/73-desaster-mit-ansage/

#podcast #empfehlung #digitaleanomalien

#73: Desaster mit Ansage

Im Jahr 1992 sollte beim London Ambulance Service ein neu entwickeltes Notrufmanagementsystem eingeführt werden. Das Projekt scheiterte. Und es ist erstaunlich, dass man damals tatsächlich glaubte, es könne gelingen. Das gescheiterte Projekt des London Ambulance Service ist ein Lehrstück über schlechtes Projektmanagement. Zum damaligen Zeitpunkt dominierten vor allem Zeitdruck und interne Streitigkeiten den Alltag. Dies wirkte sich auch auf die Planung und Durchführung des Projekts aus. Es wurden unrealistische Anforderungen gestellt und alle Warnungen in den Wind geschlagen. Die Quittung kam mit der Inbetriebnahme 1992. Das neue System war unbrauchbar und führte zu teilweise stundenlangen Verzögerungen bei der Bearbeitung von Notrufen. --- Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com

Digitale Anomalien

Da bei den meisten meiner Podcasts grad Sommerpause ist, komme ich wieder dazu bei einigen alte Folgen anzuhören. Darunter auch #DigitaleAnomalien . Bei #mdrza die Folge No. 55 "Der zweimal gelöschte Film" gehört. Echt erstaunlich was da bei Pixar passierte. Mehr mag ich nicht spoilern, hört einfach selber rein.

https://digitaleanomalien.de/55-der-zweimal-geloeschte-film/

#PodcastTip #pixar #DigitaleAnomalien #mdrza

#55: Der zweimal gelöschte Film

Die Rohdaten von Toy Story 2 wurden vor der Veröffentlichung zweimal gelöscht. Zumindest nur einmal aus Versehen. 1995 kam mit Pixars Toy Story der erste abendfüllende computeranimierte Film in die Kinos. Der Film war so erfolgreich, dass es nicht lange dauerte, bis eine Fortsetzung produziert wurde. Vier Jahre später kam Toy Story 2 in die Kinos. Ein Jahr vor der Veröffentlichung wurde der fast fertige Film versehentlich von den Pixar-Servern gelöscht. Was zu diesem Zeitpunkt niemand wusste: Die Backups waren schon seit Monaten defekt. Glücklicherweise arbeitete Technical Supervisor Galyn Susman zu dieser Zeit von zu Hause aus, um sich um ihr neugeborenes Baby zu kümmern. Und sie hatte eine ziemlich aktuelle Kopie der Daten als lokale Kopie zu Hause. So konnte endlich eine neue Masterkopie des Films erstellt werden. Doch die Freude währt nur kurz. Denn kurz darauf beschließt das Management von Pixar, den Film komplett neu zu drehen, weil man mit der Story nicht zufrieden ist. Und nun wird Toy Story 2 zum wiederholten Mal gelöscht. Diesmal wenigstens mit Absicht. --- Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com

Digitale Anomalien

Einer der Podcasts von meiner Watchlist ist Digitale Anomalien von @sch0chi . Es geht um Probleme und Katastrophen, die mit Technologien passiert sind und es wird sehr gut erklärt.
In der aktuellen Folge hab ich was dazu gelernt.
Digitale Anomalien: #107: https://digitaleanomalien.de/107-die-beruehmteste-bueroklammer-der-welt/

Es gab ein Experiment von Microsoft mit der Bezeichnung Microsoft Bob. Dies sollte eine einfache Oberfläche für Computereinsteigys sein.
Die Oberfläche ist ein Haus, zum Login muss man an die Tür anklopfen und einem Hund sein Passwort geben. Im Hause waren dann die ganzen Programme hinter grafischen Objekten versteckt, zb. ein Stapel Briefe = Email Programm.

Das war mir bis jetzt nicht bekannt und das es von Melinda Gates kam.

Auf YT gibt es Videos dazu, die ich sehr interessant finde. https://www.youtube.com/watch?v=5teG6ou8mWU

Anschauen denke ich lohnt sich, wie auch die Podcast Folge anzuhören.

#podcasttipp #microsoftbob #digitaleAnomalien #microsoft

#107: Die berühmteste Büroklammer der Welt

Clippy war die Idee von Microsoft, Software zugänglicher zu machen. Leider war die Technik damals noch nicht weit genug. In den frühen 1990er Jahren versuchte Microsoft, seine Software einsteigerfreundlicher zu gestalten. Ein Ergebnis war Microsoft Bob, das eine radikal vereinfachte Oberfläche für Windows mitbrachte. Doch dieser Ansatz scheiterte am Markt. Eine der damals entwickelten Technologien war Microsoft Agents, ein Framework für persönliche Assistenten, die stets mit Rat und Tat zur Seite stehen sollten. Die Idee war gut, doch die Umsetzung genügte nicht den Bedürfnissen der Nutzer. Ihre Premiere feierten die Assistenten im Jahr 1996 mit der Veröffentlichung von Office 97, wo es zehn verschiedene Assistenten zur Auswahl gab. Am prominentesten war allerdings eine kleine Büroklammer namens Clippy, da es sich dabei um die Standardeinstellung handelte. In Deutschland wurde Clippy als „Karl Klammer” bekannt. Und Clippy war vor allem eines: nervig. Der Assistent war nicht personalisierbar und kam immer und immer wieder mit den gleichen Vorschlägen um die Ecke. Nach wenigen Jahren verabschiedete sich Microsoft wieder von der Idee der Assistenten – und damit auch von Clippy. Heute ist Clippy ein Internetmeme und taucht immer wieder irgendwo auf. Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com

Digitale Anomalien
#106: Gestrandet im All

Die Mission Kosmos 482 war eigentlich als Venus Mission Venera 9 geplant gewesen. Durch einen Fehler beim Start konnte die Sonde allerdings nicht die Erdumlaufbahn verlassen. Und so verblieb sie dort für über 50 Jahre. Im Laufe dieser Zeit näherte sie sich immer weiter der Erde an, sodass auch der Zeitpunkt des Einschlags immer präziser bestimmt werden konnte. Allerdings nicht völlig exakt. Und da der Lander der Sonde den sehr harten Umweltbedingungen der Venus trotzen sollte, war man sicher, dass dieser nicht völlig in der Erdatmosphäre verglühen würde. Am Ende ging aber alles gut, und der Weltraumschrott stürzte ins Meer. Diese Folge erzählt die Geschichte von dieser Mission, die lange im All unterwegs war, um dann am Ende wieder auf die Erde zu stürzen. Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com

Digitale Anomalien

Erinnert ihr euch an die Antifremdreparatursoftware die ein polnischer Zughersteller in die Steuerungssoftware der Züge eingebaut hat?

Hier ein schöner Podcast, der das nochmal erzählt.

https://digitaleanomalien.de/92-die-polnische-bahn-die-hacker/

#podcast @digitaleanomalien
#digitaleanomalien #kritis

#92: Die Polnische Bahn und die Hacker

In Polen gab es 2022 Probleme mit einigen Zügen, die nach Wartungsarbeiten nicht mehr funktionierten. Die Ursache wurde in der Steuerungssoftware gefunden. Züge müssen regelmäßig gewartet werden. Diese Aufgabe übernimmt natürlich gerne der Hersteller. Und in der Regel werden für neu angeschaffte Züge auch entsprechende Wartungsverträge abgeschlossen. So auch für die Züge des polnischen Herstellers Newag. Als Anfang der 2020er Jahre einige Wartungsverträge auslaufen, suchen die Betreiber nach Alternativen. Und finden sie in Form von unabhängigen Werkstätten. Doch plötzlich gibt es Probleme. Denn nach den Wartungsarbeiten können einige Züge nicht mehr in Betrieb genommen werden. Die polnische Firma SPS ist davon betroffen und sucht externe Hilfe bei der Fehlersuche. Und die kommt in Form von drei Hackern der Gruppe Dragon Sector. Nach zwei Monaten gelingt es den Hackern, einen betroffenen Zug wieder in Betrieb zu nehmen. Ihre Analyse ist spektakulär. Denn sie zeigt, dass der Hersteller offenbar verschiedene Mechanismen in die Steuerungssoftware eingebaut hat, die die Züge im Falle einer Fremdwartung blockieren. --- Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com

Digitale Anomalien