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Ich bin letztes Wochenende mit dem #Nachtzug von Stuttgart nach Wien gefahren und das hat echt gut geklappt. Ich konnte gut schlafen, bin aber auch generell unempfindlich bei Geräuschen etc. Highlight auf der Rückfahrt: Grenzkontrolle mit Grenzern, die erstmal komplett eskalierend an die Tür klopfen und dann aber nichtmal einen Pass sehen wollen, weil wir harmlos oder einheimisch genug aussehen. "Sichtkontrolle"
Unterm Strich gefällt mir das Konzept. Also der Nachtzug, nicht die Kontrolle.
Folge 121 erzählt die Geschichte vom #Kosmodrom #Wostotschny und dem Konfigurationsfehler, der bei der zweiten dort gestarteten Mission für ein Desaster gesorgt hat.
https://digitaleanomalien.de/121-der-wostotschny-zwischenfall/

Beim Kartenspiel Dobble teilen zwei beliebige Karten jeweils exakt ein Symbol. Wie funktioniert das? Wenn man zum ersten Mal Dobble spielt, wirkt es fast wie Magie. Das Spiel besteht aus 55 runden Karten, auf denen jeweils acht Symbole abgebildet sind. Zwei beliebige Karten haben jeweils genau ein gemeinsames Symbol. Nicht mehr und nicht weniger. Dobble basiert auf einem mathematischen Prinzip, dessen Wurzeln ins 19. Jahrhundert zurückreichen. In dieser Folge spreche ich mit Thomas Kahle vom Eigenraum-Podcast über Dobble. Thomas ist Mathematiker und erklärt die Magie hinter dem Spiel. Oder, wie er es bezeichnet: die Mathematik. Außerdem erzählen wir die Entstehungsgeschichte von Dobble. Diese Folge ist ein Crossover von Eigenraum und den Digitalen Anomalien. Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com

Google Safe Browsing verwaltet eine globale Sperrliste für potentiell gefährliche Webseiten. Was kann da nur schiefgehen? Google durchsucht täglich Millionen von Websites als Basis für die eigene Websuche – und sicher auch als Futter für die eigenen KI-Modelle. Bereits seit 2005 nutzt das Unternehmen diese Daten, um sie auf potenzielle Schadsoftware zu untersuchen. Werden potenziell gefährliche Seiten gefunden, landen die entsprechenden URLs auf einer Sperrliste. Diese Liste wird aktuell von rund fünf Milliarden Geräten genutzt, um Nutzer beim Besuch einer gelisteten Seite vor einer potenziellen Gefahr zu warnen. Diese Warnungen sehen bedrohlich aus – vielleicht habt ihr so etwas schon einmal gesehen. Google Safe Browsing ist heute ein globaler Sicherheitsstandard, der von so ziemlich allen Browsern und weiterer Software genutzt wird. In den über zwanzig Jahren, in denen es Google Safe Browsing nun gibt, hat der Dienst vermutlich sehr viele Nutzer davor bewahrt, Schadsoftware zu installieren. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Bei der Google Safe Browsing API kam es immer wieder zu Problemen, die zu Fehlalarmen führten. So wurde beispielsweise im Jahr 2009 ein globaler Fehler festgestellt, durch den plötzlich alle URLs als potenziell gefährlich eingestuft wurden. Für Unternehmen kann das ein großes Problem sein, da ein solcher Fehler sehr schnell zu einem Vertrauensverlust führen kann. In dieser Folge unterhalte ich mich mit Ferdi und Tobi vom Karlsruher Unternehmen server.camp. Im Oktober 2025 wurden die Webseiten von server.camp plötzlich als potenziell gefährlich eingestuft. Das Timing war denkbar ungünstig, da das Unternehmen einen Tag zuvor eine Marketingkampagne gestartet hatte. Die Kennzeichnung sorgte nicht nur für Fehlermeldungen im Browser sondern schränkte auch den LinkedIn Account des Unternehmens ein, da LinkedIn ebenfalls die Google Safe Browsing API verwendet, um auf der Plattform geteilte Links zu überprüfen. Wir sprechen über ihre Erfahrungen und befassen uns dabei auch mit dem Thema Digitale Souveränität. Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
Wir sitzen Woche für Woche vor dem Rechner, um alte Spiele zu streamen oder darüber in unserem Podcast zu sprechen. Und es ist cool, dass euch das Spaß macht.Leider gibt es auf der Welt auch viele Dinge, die nicht so lustig sind. Aber genau wie bei einem Arcade-Game hilft es in manchen Situationen, wenn man eine weitere Münze einwirft.Und aus diesem Grund möchten wir auch in diesem Jahr wieder Geld für Menschen sammeln, die es gebrauchen können. Im letzten Jahr kamen bei unserer Spendenaktion 852€ zusammen und das war super! Wir wissen, dass die Retro-Community die beste der Welt ist und gemeinsam können wir etwas erreichen.Wir haben uns ein paar Projekte herausgesucht, die wir gut finden und die wir in diesem Jahr unterstützen möchten. Wenn ihr den einen oder anderen Euro übrig habt, dann würden wir uns sehr freuen, wenn ihr euch an der Aktion beteiligt.Wir nutzen betterplace.org für unsere Aktion. betterplace.org ist die einzige Plattform, die Streamer*innen kostenlose Tools und echte Spendenbescheinigungen bietet. Wir streamen – die kümmern sich um den Rest. Und damit läuft das auch steuerlich und rechtlich safe ab. Denn wir kümmern uns lieber um den Content.Unsere Aktion läuft bis zum 6. Januar 2026.Viele Grüße und schöne Feiertage,Christian & Wolfgang