„Künstliche intelligenz“ des tages
Der näxste beruf, der langsam von angelernten neuronalen netzwerken weggeknetet wird, ist der beruf des radiosprechers:
Aktuell ist es aber so, dass Wetterberichte und Verkehrsmeldungen für ganz Deutschland gesendet werden – das ist ein Bruch zu den sonstigen Zeiten im Radio, das dann regionalisierte Infos bringt. Ab dem 3. März gibt es auch in „Pop“ und „Popnacht“ wieder regionales Wetter und regionalen Verkehr. Zum Einsatz kommt ein „KI-gestütztes Datenverarbeitungs- und Sprachausgabesystem“, wie die ARD es nennt.
In den ARD Wetter- und Verkehrsredaktionen schreiben und prüfen Redakteurinnen und Redakteure die Meldungstexte und ordnen sie den Sendegebieten zu, erklärt die ARD. Die redaktionelle Verantwortung sowie die Kontrolle über alle Inhalte würden somit in den Händen von Menschen bleiben.
Die Stimme, die generiert wird, würden laut ARD auf „Originalen von den Moderatoren“ beruhen. Damit bewegt sich die ARD auf durchaus dünnem Feld – ist doch klar, dass KI-Stimmen theoretisch echte Moderatoren überflüssig machen könnten
Das wird sicherlich schnell ausgeweitet, denn es ist flexibel und spart geld. Vermutlich wird schon zwei bis drei jahren nur noch ab und zu in der radioreklame mal eine menschliche stimme zu hören sein.
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