Die Freitodbegleitung geht soeben durch die Medien, denn ein sehr prominentes Künstlerinnenpaar, Alice und Ellen Kessler (1936 bis 2025), hat sich dafür von der DGHS (Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben) Assistenz eingeholt und sich dafür bedankt. Damit rückt wieder einmal die begleitete Sterbehilfe, wie in Deutschland gestattet in die Öffentlichkeit.
Bekannt ist, wie Gebrechlichkeiten sozial auswachsen und wie schlimm und bedrückend Krankheitsverläufe, Verluste von Freundschaften, Einsamkeit, Immobilität und Verlassenheit werden können.
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Supreme Court: बिना मान्यता प्राप्त चिकित्सा योग्यता वाले फिजियोथेरेपिस्ट और व्यावसायिक चिकित्सक ‘डॉ’ शीर्षक नहीं इस्तेमाल कर सकते #Physiotherapist #DoctorTitle #HealthcareRegulation #IndianHealthLaw #QuackeryPrevention #DrPrefixBan #DGHS #MedicalDegreesAct1916
https://vrnewslive.com/supreme-court-these-people-cannot-use-dr-before/
Mit Erleichterung reagiert der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) Robert Roßbruch auf die Bundestagsabstimmung am heutigen Donnerstag. Keiner der beiden vorliegenden Gesetzesentwürfe hatte eine ausreichende Mehrheit erhalten. Damit bleibt die zurzeit bestehende Rechtslage weiterhin gültig.
Im Zentrum der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) "Humanes Leben – Humanes Sterben" stehen neue digitale Service-Angebote für Mitglieder wie eine Hilferuf-SMS. Thema sind jedoch auch die aktuellen Gesetzesentwürfe zur Suizidhilfe, über die heute im Bundestag entschieden wird.
Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), Rechtsanwalt Prof. Robert Roßbruch, begrüßt grundsätzlich den gestern vorgestellten neuen Gesetzesentwurf zur Suizidhilfe, in dem die beiden bisherigen liberalen Gesetzesentwürfe zum Thema zu einem Entwurf verschmolzen wurden. Allerdings gebe es darin auch Elemente, die kritisch zu betrachten seien.