Die Freitodbegleitung geht soeben durch die Medien, denn ein sehr prominentes Künstlerinnenpaar, Alice und Ellen Kessler (1936 bis 2025), hat sich dafür von der DGHS (Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben) Assistenz eingeholt und sich dafür bedankt. Damit rückt wieder einmal die begleitete Sterbehilfe, wie in Deutschland gestattet in die Öffentlichkeit.
Bekannt ist, wie Gebrechlichkeiten sozial auswachsen und wie schlimm und bedrückend Krankheitsverläufe, Verluste von Freundschaften, Einsamkeit, Immobilität und Verlassenheit werden können.
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