RE: https://infosec.exchange/@briankrebs/115548406181362089

This is a fascinating perspective and is illustrative of how the endless gas-lighting by these technologies, their acolytes, their sycophants, and their owners have made it almost impossible to judge reality anymore.

Is this one of these amazing innovations that the #eucommission keeps insisting we're missing out on and why they're inviting the vampires into our house. Thanks #brussels, these guys seem cool. I cannot wait for them to have more of our personal information, there is no we we are going to regret this.

#gdpr #DGCONNECT #omnibus #fomo #eufomo #digitalomnibus #dma #ai #AIAct

RE: https://bewegung.social/@lobbycontrol/115531280033075025

> There are more tech lobbyists* in Brussels than members of the EU Parliament. This is shown by our current evaluation of the EU lobby register.

For anyone wondering how things have devolved so rapidly in the #EU on this front, here is your answer. Now that the vast majority of US citizens are barely living week to week on the verge of falling into financial insolvency at any moment, and many having to even able to access food for themselves and their families; the very companies responsible for creating those conditions have now moved over here and have been working hard to create those same conditions and outcomes in the hopes that threatening us with removing or delaying access to the latest iPhone, or having access to fewer camera filters, would be convincing enough enough for us to trade our rights, environment, and economic future for in exchange. Sadly it seems there is an entire population of people in #Brussels who have fallen for this second rate faustian bargain.

#omnibus #gdpr #digitalomnibus #eucommission #dma #aiact #DGCONNECT

Kahlschlag beim Datenschutz

Digitaler Omnibus: EU-Kommission strebt offenbar Kahlschlag beim Datenschutz an

Freifahrtschein für KI-Training, weniger Schutz für pseudonymisierte und sensible Daten, Beschneidung von Betroffenenrechten: Es verdichten sich die Hinweise, dass die EU-Kommission einen Frontalangriff auf die DSGVO plant. Auch die Bundesregierung fordert dahingehend Einschnitte, wie ein Dokument belegt, das wir veröffentlichen.

Am 19. November will die EU-Kommission einen Vorschlag für eine Generalüberholung ihrer Digitalregulierung vorstellen. Der „digitale Omnibus“, wie das Paket genannt wird, soll Regeln vereinfachen, überlappende Gesetze in Einklang bringen und Bürokratie abbauen. Derzeit verdichten sich die Hinweise, dass in diesem Rahmen auch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erheblich aufgebohrt werden könnte.

Freie Fahrt für pseudonymisierte Daten

So berichtet heise online von jüngsten Äußerungen der mächtigen Kommissionsbeamtin Renate Nikolay. Als stellvertretende Generaldirektorin der Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien (DG Connect) verantwortet sie den digitalen Omnibus. Bei einer Veranstaltung des Bundesverbands Digitalwirtschaft (BVDW) habe sie unter anderem angekündigt, dass das Thema Online-Tracking künftig nicht mehr in der auch als „Cookie-Richtlinie“ bekannten ePrivacy-Richtlinie, sondern nur noch in der DSGVO geregelt werden soll. Bislang überschneiden sich die Regeln aus beiden Rechtsakten.

Welche inhaltliche Richtung die Kommission hierbei konkret einschlagen will, sagte Nikolay nicht. Aufhorchen lässt in diesem Zusammenhang jedoch eine zweite Ankündigung: So will die Kommission offenbar die Nutzungsmöglichkeiten pseudonymisierter Daten ausweiten. Der Europäische Gerichtshof habe den Spielraum hierfür in seiner Rechtsprechung kürzlich erweitert, so Nikolay laut heise online.

Das Thema ist deshalb brisant, weil die Datenindustrie seit langem versucht, pseudonymisierte Daten beispielsweise beim Online-Tracking als harmlos darzustellen. Datenhändler bewerben Datensätze mit pseudonymisierten personenbezogenen Daten irreführend als „anonym“. Pseudonymisierung bedeutet in der Regel jedoch, dass bei der Profilbildung statt eines direkten Identifikationsmerkmales wie eines Namens oder einer Telefonnummer etwa ein Zahlenschlüssel vergeben wird.

Erst in dieser Woche demonstrierte eine Recherche von netzpolitik.org und internationalen Partnermedien, wie leicht sich pseudonymisierte Daten aus der Online-Werbeindustrie nutzen lassen, um auch hochrangiges Personal der EU auszuspionieren. Die EU-Kommission zeigt sich „besorgt“. Sollte sie nun tatsächlich den Schutz für pseudonymisierte Daten einschränken, könnte sie die von uns aufgedeckte illegale Massenüberwachung durch Werbe-Tracking und Datenhandel legalisieren.

Weniger Schutz für sensible Daten

Mehrere Quellen bestätigten netzpolitik.org, dass die Generaldirektion Connect auch plane, den Schutz von sensiblen Daten einzuschränken. Nach Artikel 9 der DSGVO sind Daten besonders geschützt, aus denen die „ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen“. Außerdem gehört dazu „die Verarbeitung von genetischen Daten, biometrischen Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person, Gesundheitsdaten oder Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person“.

Die Kommission will nun offenbar erreichen, dass sensible Daten enger definiert werden. Besonders geschützt wären dann nur noch jene Daten, aus denen oben genannte Informationen explizit hervorgehen. Als sensibel würde dann beispielsweise noch die Aussage einer Person gelten, dass sie sich wegen Suchtproblemen in Behandlung befinde. Standortdaten, aus denen Besuche in einer Suchtklinik ersichtlich sind, würden dann vermutlich nicht mehr darunterfallen.

Dies steht im Widerspruch zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes, der in einem Urteil kürzlich eine weite Definition sensibler Daten bestätigt hatte. Explizit sagte das Gericht, dass auch abgeleitete Informationen unter Artikel 9 DSGVO fallen können.

KI-Training: Freifahrtschein für Tech-Konzerne

Auch bei anderen Themen deutet sich an, dass die Kommission Änderungen anstrebt, die einen Kahlschlag beim Datenschutz bedeuten könnten. So plane die EU-Kommission laut dem Nachrichtendienst MLex [hinter Paywall], die Verwendung personenbezogener Daten für das Training von KI-Modellen datenschutzrechtlich grundsätzlich zu erlauben.

Machine-Learning-Systeme, die heute hinter vielen KI-Anwendungen wie Chatbots oder Bildgeneratoren stehen, müssen mit großen Datenmengen trainiert werden. Milliardenschwere Tech-Unternehmen wie Google, Meta oder OpenAI sammeln hierfür massenweise Daten aus dem Internet oder bedienen sich an den Daten ihrer Nutzer:innen. Geht es nach der EU-Kommission, sollen sie Letzteres künftig tun können, ohne ihre Nutzer:innen vorab um Erlaubnis fragen zu müssen.

Erst vor wenigen Monaten hatte der Meta-Konzern für einen öffentlichen Aufschrei gesorgt, als er alle öffentlichen Daten seiner Nutzer:innen für das Training seiner Meta AI verwendet. Eine Widerspruchsmöglichkeit bot er nur versteckt an.

Als Rechtsgrundlage für ihr Vorgehen berufen sich Tech-Konzerne meist auf ihr „legitimes Interesse“. Diese Position ist rechtlich umstritten, wurde im Grundsatz jedoch von Datenschutzbehörden und in einem Eilverfahren auch von einem Verwaltungsgericht bestätigt. Um keinen Interpretationsspielraum mehr zu lassen, will die EU-Kommission nun offenbar gesetzlich festschreiben, dass das legitime Interesse als Rechtsgrundlage ausreicht.

„Vom Datenschutz wird nichts mehr übrigbleiben“, kommentiert der ehemalige Kommissionsdirektor Paul Nemitz den Bericht von MLex auf LinkedIn. Er ist einer der Gründerväter der Datenschutzgrundverordnung und lehrt heute Rechtswissenschaften am College of Europe. Das Vorhaben mache „das Leben von Menschen, ausgedrückt in personenbezogenen Daten, zum Gegenstand einer allgemeinen maschinellen Erfassung“ und verstoße gegen die Grundrechte-Charta der EU.

Bundesregierung will Auskunftsrecht einschränken

Laut MLex plant die EU-Kommission auch Betroffenenrechte einzuschränken. So sollen Menschen künftig weniger Möglichkeiten haben, bei Unternehmen oder Behörden zu erfragen, ob und für welche Zwecke diese ihre Daten verarbeiten.

Für die Beschneidung des Rechts auf Datenauskunft hatte sich kürzlich auch die deutsche Regierung ausgesprochen. In einem German Proposal for simplification of the GDPR, schlägt die Bundesregierung der EU-Kommission vor, Schutzmaßnahmen gegen „missbräuchliche Auskunftsersuchen“ einzurichten. So würden Einzelpersonen „ihre Unzufriedenheit mit dem Staat und seinen Institutionen zum Ausdruck bringen, indem sie Auskunftsverfahren nutzen, um künstlich langwierige und ressourcenintensive Streitigkeiten zu schaffen“.

Auch grundsätzliche Reformwünsche, die über den anstehenden digitalen Omnibus hinausgehen, richtet die Bundesregierung an die EU. So soll die Kommission überprüfen, ob die Datenschutzgrundverordnung tatsächlich einen Wettbewerbsvorteil für europäische Unternehmen biete oder ob sie nicht sogar „Chilling Effects“ habe. Damit sind abschreckende Effekte gemeint, die europäische Unternehmen davon abhalten könnten, Prozesse zu digitalisieren.

Bereits in ihrem Koalitionsvertrag hatten Union und SPD den Wunsch festgehalten, Ausnahmen der DSGVO für nicht-kommerzielle Akteure und für Datenverarbeitungen mit geringem Risiko zu schaffen. Diesen Wunsch wiederholt die Bundesregierung in dem Papier.

Gegen Ende des 19-seitigen Dokuments findet sich nur ein einziger Vorschlag, mit dem Schwarz-Rot den Datenschutz stärken will: Die Regierung regt an, auch Hersteller und Vertreiber von Software und Diensten haftbar zu machen, die bislang für Datenschutzverstöße ihrer Produkte keine Verantwortung übernehmen müssen.

Die Reformwelle rollt erst los

Ob und welche Ideen die Kommission tatsächlich zur Umsetzung vorschlagen wird, erfährt die Öffentlichkeit voraussichtlich erst am 19. November. In der Kommission kann die Generaldirektion Connect von Renate Nikolay nicht allein über den digitalen Omnibus entscheiden. Die Datenschutzgrundverordnung obliegt der Generaldirektion Justiz und Verbraucher.

Nach Veröffentlichung der Vorschläge werden das EU-Parlament und der Rat der Mitgliedstaaten dann eigene Positionen zum Gesetzespaket vorlegen. Später in diesem Jahr wird von der EU-Kommission ein weiteres Reformvorhaben, das sogenannte Digital Package, vorlegen. Auch dieses könnte gravierende Änderungen an der Datenschutzgrundverordnung enthalten.

Ingo ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Er schreibt häufig über Datenmissbrauch und Datenschutz, Big Tech, Plattformregulierung, Transparenz, Lobbyismus, Online-Werbung, Wahlkämpfe und die Polizei. 2024 wurde er mit dem Alternativen Medienpreis und dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft sowie der Evangelischen Kirche. Seit 02/2025 ist sein Buch erhältlich: “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen”. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Kahlschlag beim Datenschutz – Beueler-Extradienst

📣 Huawei Cloud – Relance Europe Risk Watch
Nous avons publié une enquête complète sur LinkedIn et YouTube sur le risque fournisseur.
Toujours aucune réponse de Huawei Cloud Europe.
▶ Vidéo : https://youtu.be/TjnwDO9B3v0?si=ECqGoAfVXGN9Wf1g
L’Europe doit choisir : résilience ou risque.
Nous invitons @EUCommission à examiner ce cas.
#CyberSécurité #RisqueFournisseur #HuaweiCloud #EuropeRiskWatch #DGCONNECT

"The European Alliance for Industrial Data, Edge and Cloud" aims to foster the development and deployment of next generation edge and cloud technologies." The Alliance brings together businesses, Member States representatives and experts. "The work of the Alliance is facilitated by the European Commission’s Directorate-General for Communications Networks, Content and Technology #DGConnect."

A new thematic roadmap was released on 8 July 2025. This 68-page document proposes and details an action plan to position open source software as a pillar of the Union's strategy for strengthening its technological autonomy vis-à-vis non-European players.

The report starts by noting Europe's dependence in the cloud, edge and IoT sectors, and proposes 70 actions to try to remedy the situation. The most significant measures include:
• the introduction of a public procurement policy that systematically favours European open source solutions,
• the creation of a dedicated funding vehicle for critical projects,
• the application of open interoperability standards to counter vendor lock-in.

Official publication: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/news/thematic-roadmap-open-source-and-inputs-common-trust-principles 🧵

#EU #EuropeanCommission #software #decoupling #nonAligned #EuropeAlternatives #EuropeanAlternatives #nonUS #OpenSource #FOSS #FLOSS #digitalSovereignty #techSovereignty

🇪🇺 Major moment at #NGIForum25! Thibaut Kleiner, director #DGCONNECT at the European Commission is delivering the keynote that's setting the strategic direction for Europe's digital sovregnity and future.

"We started the #NGI community 10 years ago. My message is that we are also at a stage where we need to move on. We need to go to the next stage. We want to go from communities to products and that's why we introduced this concept of Open Internet Stack," said Thibaut Kleiner.

🚨 Keynote announcement for #NGIForum 2025 🚨 We’re honoured to announce that Roberto Viola, Director General of #DGCONNECT at the @EUCommission, will deliver the keynote at this year’s #NGIForum25!

🗓 19 June 2025
🕑 14:10 CEST
📍 Brussels & online

👉 Don’t miss this chance to hear directly from one of Europe’s top digital policymakers. Register now: https://lnkd.in/g_QktvPd

#NGIForum2025 #NextGenerationInternet #DigitalEurope #HorizonEurope

@EC_NGI
@ngisearch
@NGI_Enrichers
@NGITransoceanic

🔧 Réinventons le Futur Numérique de l’Europe ! 🌍

La DG CONNECT lance un appel à 50-80 experts pour façonner la stratégie numérique de l'UE. Vous avez l’opportunité de participer à l’avenir des technologies critiques et des capacités numériques stratégiques. Rejoignez-nous pour construire ensemble l’UE numérique de demain !

👉 Participez à la consultation ici : https://whatsapp.com/channel/0029VaE5Wl8Dp2Q7vJyg0G30

#Numérique #Innovation #TechnologiesEmergentes #StratégieNumérique #DGCONNECT #EU2025

EuroScope : la chaîne sur l’Europe | WhatsApp Channel

EuroScope : la chaîne sur l’Europe WhatsApp Channel. 🌐 *Bienvenue dans "EuroScope 🇪🇺"!* 🚀 Passionné par l'avenir de l'Europe? Rejoignez notre fil pour une veille captivante! 🌍🔍 🤝 Échangez sur les développements politiques, les enjeux sociaux, et découvrez les initiatives européennes qui façonnent notre continent. 🔔 *Prêts à explorer l'actualité passionnante de l'Europe?*🚀🌐📰 https://www.youtube.com/@protomandator https://www.tiktok.com/@protomandator. 162 followers

WhatsApp.com
Theres an automated english translation of my very German text on a very German question available: What should a Ministry for Digital Whatsoever look like? (Spoiler: I missed the opportunity to point at #DGconnect, but the text is not exactly a one-pager anyways) www.heise.de/en/backgroun...

Missing Link: The digital myst...
ePharma sector launches campaign to push the EU towards a digital shift

About fifteen organizations from the ePharma sector are joining forces to launch a coalition aimed at standard

EURACTIV