Auf dem Wiener Platz kommt es immer wieder zu Gewalt- und Drogendelikten.
#CDU und - euphemistisch gesprochen - andere Konservative im #StaDDrat forderten daraufhin mehr Präsenz von #Ordnungsamt und #Polizei.
Gebracht hat es nichts.
Stufe 2 der kommunalen Repressionsmaschinerie war dann eine dauerhafte #Citywache an der Spitze der Prager Straße.
Gebracht hat auch das nichts, abgesehen von unnötigen Mehrkosten im städtischen Haushalt.
Kommen wir nun also zu Stufe 3, zum feuchten Traum eines jeden Orwell-Fans: flächendeckende Videoüberwachung, garniert mit KI-gestützter Erkennungssoftware.
Die Wissenschaft sagt: "Bringt's nicht."
Der Datenschutz sagt: "Geht nicht."
Die CDU sagt: "Her damit!"
„Wir sind auf den Weg zum Überwachungsstaat“, befürchtet @mswdresden (#Piraten).
Zum DNN-Artikel:
https://www.dnn.de/lokales/dresden/videoueberwachung-mit-ki-in-dresden-das-sind-plaene-und-bedenken-353Z6Q5PI5F37NDACFPJWGV5UM.html
zum Artikel bei archive:
archive.is/YOWHt

Videoüberwachung mit KI in Dresden: Das sind Pläne und Bedenken
Gewalt und Drogenhandel prägen Dresdens Innenstadt: Um sie sicherer zu machen, planen Verwaltung und Polizei Videoüberwachung – bestenfalls mit künstlicher Intelligenz. Doch über die Wirksamkeit und die gesellschaftlichen Folgen gibt es ganz unterschiedliche Ansichten.

