Fast 200 rechtsradikale Polizist*innen in Deutschland. Jede*r einzelne Beamte, die das unterstützen, decken oder wegschauen gehören mit zum #Polizeiproblem. #BraunerDreck

https://www.tagesschau.de/inland/polizei-extremismusverdacht-102.html

Rechtsextremismus - fast 200 Polizisten offiziell unter Verdacht

Sie äußern sich rechtsextrem oder hängen Verschwörungsideologien an: Fast 200 Polizeibeamte der Länder stehen offiziell unter Extremismusverdacht - und es könnten noch mehr sein.

tagesschau.de

Eine Ministerin für Entwicklungshilfe, die meinte Entwicklungshilfe sollte abgeschafft werden.
Eine Ministerin für Migration, die meinte, Ziele der UNO sind Terrorismus und Umvolkung
und
Einem ehemaligen Chef-Nachrichtendienst als Ministerpräsident.

Mehr braucht ihr über die kommende niederländische Regierung nicht wissen.

#BraunerDreck #NichtMeineHeimat

Weiterer Sieg für Kölner Dozentin, Disziplinarverfahren gegen #BaharAslan eingestellt

„Die Versuche, Bahar Aslan wegen eines polizeikritischen Tweets unter Druck zu setzen, sind damit endgültig gescheitert. Dass sich Aslan mit anwaltlicher Hilfe erfolgreich zur Wehr setzte, stärkt die Meinungsfreiheit aller Beamtinnen und Beamten“

https://www.ksta.de/koeln/weiterer-sieg-fuer-koelner-dozentin-bahar-aslan-812984

#BraunerDreck #Rassismus #HSPV #Sicherheitsbehörden #Neorechts #Meinungsfreiheit #Kritik

Weiterer Sieg für Kölner Dozentin: Disziplinarverfahren gegen Bahar Aslan eingestellt

Das Disziplinarverfahren gegen Aslan wurde nun eingestellt.

Kölner Stadt-Anzeiger
Rechte Vorfälle beim Dirt Masters in Winterberg

(c) WDR 2024

Mediathek

Nazi-Parolen bei Bike-Festival in Winterberg: Hakenkreuz und Volksverhetzung

(Es heißt ja auch Dirt Masters, wie Dreck.)

Hinter einer Bezahlschranke bei der Westfalenpost:

https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/article242409600/Winterberg-Nazi-Parolen-beim-Bike-Festival-Dirt-Masters.html (€€€)

#Winterberg #nazis #BraunerDreck #DirtMasters

Winterberg: Nazi-Parolen beim Bike-Festival Dirt Masters

Im Anschluss an das Tagesprogramm des iXS Dirt Master Festival wurde kräftig gefeiert. Dabei sei es zu den Nazi-Vorfällen gekommen.

Westfalenpost
Nach rassistischem Gesang von Party-Gästen auf Sylt: Arbeitgeber kündigen Mitarbeitenden fristlos

In einem Sylter Lokal haben feiernde junge Menschen rassistische Parolen gesungen. Das Lokal "Pony" distanzierte sich von den Besuchern und hat rechtliche Schritte eingeleitet. Das Video des Vorfalls verbreitet sich seit Donnerstag in den sozialen Netzwerken.

#BraunerDreck 0* Text to Image API | DeepAI #text2img
#stablediffusion #craiyon-V3 #dalle #dalleMini #lookingglassaiv

Das ist der #brauneDreck an der Front, beim Versuch bei akuter Verstopfung sich vom Dreck zu entledigen und dabei versteinerte. So die Mär & Legende des Dreck 😅

Das Klopapier hält er auch noch in der Hand, auch dies versteinerte 🤣

400 Rechtsextremisten innerhalb der #Polizei sind #BraunerDreck. Zum #Polizeiproblem gehören aber die Tausenden nicht extremen Kolleg*innen, die #Nazis und #Reichsbürger in den eigenen Reihen decken, wegschauen und nicht handeln - sei es aus #Korpsgeist oder #CopCulture.

Wenn in einem Chat mit 70 Beamte nur 3 dabei sind, die dort #abhitlern und menschenverachtende Scheiße posten, 67 andere das aber nicht zur Anzeige bringen, haben wir 70 Beamte, die aus dem Dienst entfernt gehören.

#Urteil des Oberverwaltungsgericht

"brauner Dreck" - Das #Polizeihochschule die Dozentin Bahar Aslan rausgeworfen hat, war #rechtswidrig

"Ich bekomme mittlerweile Herzrasen, wenn ich oder meine Freund*innen in eine Polizeikontrolle geraten, weil der ganze braune Dreck innerhalb der Sicherheitsbehörden uns Angst macht. Das ist nicht nur meine Realität, sondern die von vielen Menschen in diesem Land."

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/aslan-dozentin-polizei-hochschule-rauswurf-100.html

#BraunerDreck #BaharAslan #Sicherheitsbehörden #Polizei

Rauswurf von Dozentin Aslan an Polizei-Hochschule war rechtswidrig

Nach einem Tweet über "braunen Dreck" bei der Polizei hatte die Dozentin Bahar Aslan ihren Job verloren. Sie klagte und bekam heute endgültig Recht - aber nicht wegen des Tweets.