Autsch: Der #TagesAnzeiger lässt mitten in #Coronavirus-Krise seine #BloZ- und #Weltwoche-Altlasten von der Leine. Markus Somm titelt zum «Comeback eines Ungeliebten» wie folgt: «#In #Trump we trust». USA number One und so...
Dominic Feusi spielt derweil im Wirtschaftsteil #Gesundheit gegen #Wirtschaft aus.
Gelebte Verantwortung ginge anders. Aber bei #TXMedia wollte ja auch der Vorstand #Boni einstreichen, während der Belegschaft #Kurzarbeit verordnet wurde. Schlicht obszön.
Somm hängt seinen #Verriss der #Standort-Politik von #Winterthur am Wegzug von #Rieter (nach #Zug) und #Zimmer Medtec (nach Frauenfeld) auf. Dass wir es hier mit dem Resultat des neoliberalen #Steuerwettbewerb|s zu tun haben, bei denen Kantone ohne teure Zentrumslasten auftrumpfen können, erwähnt #BloZ-Somm natürlich nicht. Wieso sollte er auch auf negative Folgen neoliberaler Gewinnmaximierung durch Konzerne eingehen? Lieber rollt er diesen den roten Teppich aus.

Ach, #MarkusSomm: Der ehemalige #BloZ- Chefredaktor, Sohn eines BBC-Topshots und Ex-Trotzkist arbeitet sich mit stramm sitzenden, #neoliberal|en Scheuklappen am *tiefroten* #Winterthur ab: Zu viele staatliche Interventionen hätten die #Industrie getötet. Und seien für den #Untergang der Stadt verantwortlich. Kein Wort von windigen Spekulanten, Shareholder-Value und Deïndustrialisierung auf breiter Front. Somm ist ein Dummschwätzer.

VIel Gift hinter der TA-Paywall: https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/winterthurs-untergang/story/20261074

Winterthurs Untergang

Will der Staat wirtschaftliches Wachstum begünstigen, muss er sich zurückhalten. Das Beispiel Winterthur beweist das.

Gestern durfte #DominikFeusi, libertäre Staatsabriss-Birne vom Dienst und von der #BloZ zum #TagesAnzeiger weg-*befördert*, seinen Leierkasten anwerfen - und behaupten, es gebe keine #Lohnungleichheit. Laut ihm alles nur ein methodologisch bedingter Messfehler. Eine heute publizierte Studie zeigt: es gibt sie, und sie nimmt im Finanzsektor sogar wieder zu. Der Ideologe Feusi schreibt eben, was in seinen Augen sein soll. https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/476287295-lohngleichheit-banker-verdienen-22-prozent-mehr-als-ihre-kolleginnen
«Unerfreuliche Trendwende»: Banker verdienen im Schnitt 22 Prozent mehr als Bankerinnen

Bankangestellte verdienen heute mehr als noch vor zwei Jahren. Von Lohn- und Boni-Erhöhungen profitierten Männer allerdings stärker als Frauen. Das …