Bildschirme wurden nicht als neutrale Werkzeuge entwickelt.
Sie sind die Verkörperung eines Verlangens – des Verlangens, den Blick zu erweitern, Gedanken in die Ferne zu projizieren, Raum in Unmittelbarkeit zu verwandeln.
Zuerst Rauch, dann Spiegel, dann Glas, dann Pixel.
Jeder Schritt war kein Zufall, sondern die Verkörperung des Verlangens des Geistes, seiner eigenen Begrenztheit zu entkommen.

