#news ⚡ Ölpreis: Verbände fürchten langsamere Erholung der Baukonjunktur: Der Anstieg der Energiepreise könnte das Bauen in Deutschland wieder verteuern. "Steigende Energiepreise können auch die Baustoffpreis... https://hubu.de/?p=318076 | #baukonjunktur #erholung #verbaende #hubu
Ölpreis: Verbände fürchten langsamere Erholung der Baukonjunktur - Hubu.de - News & FreeMail

Der Anstieg der Energiepreise könnte das Bauen in Deutschland wieder verteuern.

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#news ⚡ Schwache Baukonjunktur wirkt sich auch auf Fertighausbau aus: Die schwache Baukonjunktur wirkt sich auch auf den Wohnungsbau aus Fertigteilen aus - allerdings weniger stark als auf den konventione... https://hubu.de/?p=288934 | #baukonjunktur #fertighausbau #schwache #hubu
Schwache Baukonjunktur wirkt sich auch auf Fertighausbau aus - Hubu.de - News & FreeMail

Die schwache Baukonjunktur wirkt sich auch auf den Wohnungsbau aus Fertigteilen aus - allerdings weniger stark als auf den konventionellen Neubau.

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Baukonjunktur in Ostdeutschland setzt Abwärtstrend fort

Das Auftragsvolumen des ostdeutschen Bauhauptgewerbes sank um 4,1 Prozent auf 14,6 Mrd. Euro. Trendwende nicht in Sicht.

DieSachsen.de
ℹ️ Mehr Informationen sowie das #Maßnahmenpaket für mehr Investitionen in den #Wohnungsbau und zur Stabilisierung der #Baukonjunktur finden Sie hier 👉 https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/Webs/BMWSB/DE/2023/09/buendnis.html (16/16)
Bundesregierung legt Maßnahmenpaket für die Bau- und Immobilienbranche vor

Bündnis bezahlbarer Wohnraum kommt auf Einladung von Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesbauministerin Klara Geywitz im Bundeskanzleramt zusammen

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Ob #sozialerWohnungsbau, Wohnheimplätze für junge Menschen, altersgerechtes Umbauen oder Neubauförderung – „Wir setzen schnelle und wirksame Impulse für die #Baukonjunktur“, sagt BMin Klara #Geywitz in ihrer Rede zum Entwurf für den #BMWSB-Haushalt 2024 im @bundestag.
Impulse für die #Baukonjunktur – das hat für Bundesbauministerin Klara #Geywitz heute und morgen beim Kabinettstreffen in #Meseberg oberste Priorität: „Deutschland braucht #Wohnraum und dafür brauchen wir kluge und wirksame Investitionsanreize. Dafür werde ich mich stark machen.“
#Baukonjunktur: Der Umsatz im #Ausbaugewerbe ist im vergangenen Jahr gegenüber 2021 real (preisbereinigt) um 4,8% gesunken. Aufgrund der deutlich gestiegenen Baupreise ist der nominale Umsatz dagegen um 10,8% gestiegen. <|> http://www.bauletter.de/archiv/2023/2023-03-14.php
Umsatz im Ausbaugewerbe 2022 um 4,8% niedriger als 2021 ... im Bauletter am 14.03.2023

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im vergangenen Jahr gegenüber 2021 real (preisbereinigt) um 4,8% gesunken. Aufgrund der deutlich gestiegenen Baupreise ist der nominale Umsatz dagegen um 10,8% gestiegen.

#Stornierungen #Baukonjunktur: Viele Wohnungsbauprojekte werden weiterhin gestrichen. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. Der Anteil der betroffenen Baufirmen sank aber im Januar auf 13,6% - nach 15,9% im Dezember 2022. <|> http://www.bauletter.de/archiv/2023/2023-02-17.php
Viele Projekte im Wohnungsbau werden gestrichen ... im Bauletter am 17.02.2023

Viele Wohnungsbauprojekte werden weiterhin gestrichen. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. Der Anteil der betroffenen Baufirmen sank aber im Januar auf 13,6% - nach 15,9% im Dezember 2022.

#Baukonjunktur: In den ersten 11 Monaten 2022 sanken die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe laut @destatis gegenüber dem Vorjahreszeitraum kalender- und preisbereinigt um 8,2%, während sie nominal um 6,6% stiegen. Ähnlich das Bild beim Umsatz. <|> http://www.bauletter.de/archiv/2023/2023-01-25.php
8,2% weniger Auftragseingang im Bauhauptgewerbe in den ersten 11 Monaten 2022 ... im Bauletter am 25.01.2023

In den ersten elf Monaten des Jahres 2022 sanken die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe gegenüber dem Vorjahreszeitraum kalender- und preisbereinigt um 8,2%, während sie nominal um 6,6% stiegen. Ähnlich das Bild beim Umsatz.

#Baukonjunktur: Das Ausbaugewerbe hat im 3. Quartal 2022 real 5,3% weniger Umsatz erzielt als im 3. Quartal 2021. In den ersten 9 Monaten sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum real um 3,5%, während er nominal um 11,9% stieg. <|> http://www.bauletter.de/archiv/2022/2022-12-14.php
In den ersten 9 Monaten -3,5% realer Umsatz im Ausbaugewerbe ... im Bauletter am 14.12.2022

Das Ausbaugewerbe hat im 3. Quartal 2022 real (preisbereinigt) 5,3% weniger Umsatz erzielt als im 3. Quartal 2021. In den ersten neun Monaten sank der Umsatz im Ausbaugewerbe gegenüber dem Vorjahreszeitraum real um 3,5%, während er nominal um 11,9% stieg. Die Beschäftigtenzahl wuchs im gleichen Zeitraum um 0,8%.