Die Ankunft des ICE 594 verzögert sich in #Frankfurt (Main) Hbf leider um 159 Minuten.
Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“
2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.
Der TagesspiegelDie Ankunft des ICE 599 verzögert sich in #München Hbf leider um 70 Minuten.
Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“
2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.
Der TagesspiegelRolltreppen im Berliner Hauptbahnhof seit über 20 Tagen außer Betrieb, aus Bahnkunden
11.03.2026 Bahnkunden-Verband kritisiert andauernde Stilllegung von Rolltreppen Der Deutsche #Bahnkunden-Verband, Länderverband Berlin-Brandenburg, kritisiert die seit 21 Tagen andauernde #Stilllegung fast aller #Rolltreppen im Berliner #Hauptbahnhof. Von 52 Anlagen sind weiterhin 35 außer Betrieb; ein Abschluss der Reparaturen ist nicht absehbar.
https://archiv.berliner-verkehr.de/2026/03/11/rolltreppen-im-berliner-hauptbahnhof-seit-ueber-20-tagen-ausser-betrieb-aus-bahnkunden/
Rolltreppen im Berliner Hauptbahnhof seit über 20 Tagen außer Betrieb, aus Bahnkunden - Archiv von: Berlin:Verkehr
11.03.2026 https://bahnkunden.de/themen/1332-rolltreppen-im-berliner-hauptbahnhof-seit-ueber-20-tagen-ausser-betrieb Bahnkunden-Verband kritisiert andauernde Stilllegung von Rolltreppen Der Deutsche #Bahnkunden-Verband, Länderverband Berlin-Brandenburg, kritisiert die seit 21 Tagen andauernde #Stilllegung fast aller #Rolltreppen im Berliner #Hauptbahnhof. Von 52 Anlagen sind weiterhin 35 außer Betrieb; ein Abschluss der Reparaturen ist nicht absehbar. Der Hauptbahnhof wird täglich von durchschnittlich 350.000 Personen genutzt. Da das Erreichen aller Bahnsteige … „Rolltreppen im Berliner Hauptbahnhof seit über 20 Tagen außer Betrieb, aus Bahnkunden“ weiterlesen
Archiv von: Berlin:VerkehrDie Ankunft des ICE 1601 verzögert sich in #München Hbf leider um 48 Minuten.
Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“
2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.
Der TagesspiegelDie Ankunft des ICE 629 verzögert sich in #München Hbf leider um 64 Minuten.
Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“
2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.
Der TagesspiegelDie Ankunft des ICE 106 verzögert sich in #Essen Hbf leider um 81 Minuten.
Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“
2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.
Der TagesspiegelDie Ankunft des ICE 796 verzögert sich in #Berlin Hbf leider um 50 Minuten.
Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“
2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.
Der TagesspiegelDie Ankunft des ICE 1013 verzögert sich in #München Hbf leider um 108 Minuten.
Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“
2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.
Der TagesspiegelDie Ankunft des ICE 147 verzögert sich in #Berlin Hbf leider um 171 Minuten.
Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“
2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.
Der TagesspiegelDie Ankunft des ICE 700 verzögert sich in #Erfurt Hbf leider um 84 Minuten.
Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“
2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.
Der Tagesspiegel