Federal Reserve Delivers Hawkish 25 bps Rate Cut; More Clues Expected at Press Conference
https://misryoum.com/us/markets/federal-reserve-delivers-hawkish-25-bps-rate-cut/
The US Federal Reserve has cut interest rates by 25 bps to 3.75%. The US apex bank in its statement, said that available indicators suggest that economic activity has been expanding moderately, along with a slowing of job gains....
#Federal #Reserve #Delivers #Hawkish #bps #Rate #Cut #More #Clues #Expected #Press #Conference #US_News_Hub #misryoum_com
Eifersucht, Verlustangst und Vertrauen
Es gibt Eifersucht, die kommt und geht: ein kurzes Ziehen im Bauch, ein Gedanke wie „Okay… warum triggert mich das gerade?“ – und dann legt es sich wieder.
#borderline, #eifersucht, #beziehung, #verlustangst, #bps, #mentalhealth, #psychologie, #partnerschaft, #vertrauen, #dbt, #skills, #angst, #selbstwert, #beziehungstipps, #emotionen, #borderlinehilfe, #achtsamkeit,
Bild KI generiert mit ChatGPT
Ein falsches „Like“ – und das System schreit Alarm? 🚨 Bei Borderline ist Eifersucht oft kein Drama, sondern gefühlte Lebensgefahr. Der innere Film startet sofort: „Ich genüge nicht.“ 💔
Wir zeigen, warum Kontrolle die Angst nur füttert und wie ihr den Teufelskreis durchbrecht. Statt Vorwürfen gibt es hier konkrete Sätze für den Notfall – für Betroffene & Partner.
Lies den ganzen Artikel 👇
#borderline #eifersucht #beziehung #verlustangst #bps #mentalhealth…
Eifersucht, Verlustangst und Vertrauen
"Nähe‑Distanz‑Konflikte in Beziehungen mit Borderline‑Symptomatik verstehen – und konstruktiv damit umgehen."https://lautfunk.uber.space/eifersucht-verlustangst-und-vertrauen/
Wenn „Ganzheitlichkeit“ #Psychologisierung verstärkt.
Wer den Widerstand von #MECFS Betroffenen gegen das biopsychosoziale Modell nicht nachvollziehen kann,
- darf sich eingeladen fühlen, sich einmal mit der medizinischen Historie zu beschäftigen, wie psychosomatische Deutungen besonders anschlussfähig wurden und
- hier eine Matrix zur Selbstbeobachtung zu nutzen, um die Kopplung von Deutung und Steuerungslogiken in der Versorgung zu reflektieren.
#MEAwarenessHour #BPS
https://www.linkedin.com/posts/drkelleherfurth_psychologisierung-doppelbindung-mecfs-activity-7430022746761375744-vwso

#Psychologisierung verstehen – warum sie nicht durch „ganzheitliche Perspektiven“ verschwindet In der Beratung zu ME/CFS und belastungslimitierenden Post-/Long-COVID-Verläufen erlebe ich inzwischen häufiger dieses Muster: Viele Fachpersonen möchten integrativ, dialogisch und partizipativ arbeiten – und sind irritiert, wenn sich Betroffene dennoch psychologisiert fühlen. Das bezieht sich weniger auf Hilfsangebote, vielmehr auf die Deutung, die nicht ihrem Erleben entspricht. Der Widerstand gegen das biopsychosoziale Modell ist nicht unbegründet. Nicht, weil das Modell selbst problematisch wäre – seine Binnenlogik ist mehrdimensional angelegt; in ICF-Lesart ordnet es Körperfunktionen, Aktivitäten, Teilhabe und Kontextfaktoren. Einordnung ist nicht Erklärung. Es erzwingt weder Psychologisierung noch Interventionen. Nicht neutral ist jedoch seine historisch gewachsene Kopplung an Versorgungslogiken, in denen psychosomatische Deutungen besonders anschlussfähig wurden. So sind theoretische Plausibilität handlungsleitend – obwohl es sich primär um somatische Krankheitsbilder handelt. Wir arbeiten alle mit Heuristiken. Sie ermöglichen, unter Zeitdruck handlungsfähig zu bleiben und Komplexes zu ordnen. Welche trägt, hängt auch von der Bestimmtheit/Unbestimmtheit der Lage ab: Lassen sich Ursachen und Folgen stabil abschätzen – oder bleiben Rückkopplungen und Verschlechterungsrisiken wahrscheinlich? Meine Reflexionsmatrix unterscheidet vier Funktionsmodi: Trivial – Routine greift. Einfach – lineare Ursache-Wirkung. Kompliziert – mehrere Faktoren, fachlich abwägbar. Komplex – nichtlineare Dynamiken; Sicherheit entsteht durch Begrenzung und Iteration. Kein Modus ist per se besser. Entscheidend ist die Passung zu Situation + Kontext. Bei instabilen ME/CFS- und Post-COVID-Verläufen geben Belastungsreaktionen Grenzen vor. Denn Überlastung kann anhaltende Verschlechterung auslösen. Entscheidend wird, wie Risiko unter Unsicherheit gesteuert wird. Der Blick auf Körper, Geist und Seele ist unzureichend, wenn unreflektiert bleibt, unter welchen Bedingungen welche Deutung operativ wirksam wird. Eine psychosomatische Lesart ist entscheidungs- und handlungsleitend, sie beeinflusst Zugang zu Therapie, sozialrechtliche Anerkennung und Zumutbarkeit. Sie trägt systemfunktionales Gatekeeping, auch ungewollt. Verbesserungslogiken drängen gerade Menschen, die Schutz vor Überforderung brauchen, zudem oft in eine strukturelle #Doppelbindung: Kooperation wird erwartet, während Belastungsgrenzen verhandelbar werden. Informierte Grenzsetzung erscheint als Widerstand. Verhalten wird sekundär psychologisiert. Deshalb lohnt es sich zu fragen: Welcher Funktionsmodus operiert hier? Passt er zur Unbestimmtheit der Lage? Wird Sicherheit priorisiert – oder Intervention aus Plausibilität? Psychologisierung verschwindet nicht durch bessere Absichten. Sie wird sichtbar, wenn wir die Kopplung von Deutung und Entscheidung prüfen. #MECFS #MEAwarenessHour #SystemischeGesundheitsbildung
On-Off-Beziehungen bei Borderline verstehen und den Loop durchbrechen
"Instabile Liebe ist kein Drama, sondern ein Systemabsturz zwischen der Panik vor dem Verlassenwerden und der Angst vor Nähe – doch dieser Code lässt sich patchen."https://lautfunk.uber.space/on-off-beziehungen-bei-borderline-verstehen-und-den-loop-durchbrechen/
@ireneista that's becaude when vi was made, a terminal @ 9600/8/N/1 was considered 'extremely fast' and any redraw on 80x25 with 9600bps is still very clearly visible…
1200bps VT-100 or even 300bps VT-52 must've felt back in the days.Like in 1976 being screen-oriented was the new hotness, because most systems still used teletypes exclusively (that's why #serial console got their name prefix tty and program from) and so changes could be more interactive on a terminal compared to ed