It blows my mind that a single intercontinental flight uses up one person's entire #climate compatible emissions.

Not flying at all would be best. As it is, I try to at least offset the emitted CO2, which gives me some peace of mind.

To do this I never use the compensation options offered by the airline. Maybe, if they were transparent about their finances, which they'll never do being corporate hells they are.

Independent non-profits like #Atmosfair are much better.

#flying #co2

#Klimafreundlich reisen: „Am besten wäre es, aufs #Fliegen zu verzichten“ | taz.de
taz: #Atmosfair selbst bezeichnet sein Geschäftsmodell lediglich als zweitbeste Lösung. Was wäre die erstbeste?

Brockhagen: Auf das Fliegen zu verzichten.
https://taz.de/Klimafreundlich-reisen/!6144354/

Klimafreundlich reisen: „Am besten wäre es, aufs Fliegen zu verzichten“

Atmosfair bietet CO₂-Kompensation für Flüge an. Ein Gespräch darüber, warum das für das Klima nicht reicht und was stattdessen helfen könnte.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

5/ Immerhin gibt es dann auf den folgenden Seiten noch ein bisschen Diskussion.

„Wenn ich unbedingt fliegen muss, kann ich auf die Anzahl der Zwischenstopps achten. Start und Landung sind besonders energieaufwendig. #Atmosfair gibt zum Beispiel an, wie energieeffizient verschiedene Fluggesellschaften sind. Bei Kurz- oder Mittelstrecken könnte man auch auf andere Fortbewegungsmittel umsteigen.“

*Muss* ich denn fliegen? Wer zwingt mich? Instagram? Die, die dieses Verhalten ausbaden müssen, *müssen* sterben. Sie haben keine Wahl.

„Man sollte sich fragen, ob es wirklich jedes Jahr die große Reise sein muss. Es gibt etwa die Idee eines Dreijahresrhythmus. In einem Jahr darf man international verreisen, im anderen national und im dritten gar nicht.“

Hm. Darf ich tauschen und immer lokal in den Urlaub fahren? Mit #Bahn und #Rad?

https://www.taz.de/!6146779

Wie geht nachhaltiger Tourismus?

Schon mit kleinen Änderungen lässt sich das Reisen umweltfreundlicher und besser für die lokale Bevölkerung gestalten, sagt Tourismusforscher Dirk Reiser. Für mehr Nachhaltigkeit brauche es aber gesetzliche Regulierung

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Wenn man auf der falschen Seite vom Flieger sitzt, bekommt man nur zu sehen, was übrig bleibt …

#Sonnenuntergang #Atmosfair

Travelling 24hrs by coach from Milan to London to attend Global Tipping Points conference @uniofexeter 👉 https://global-tipping-points.org/conference-2025/,
I am excited to learn state-of-the-art on climate+social tipping points with #TimLenton,#JohanRockström & Co & about climate communication from @DoctorVive et al.

🚌=30kg CO2
✈️ =280kg (#Atmosfair)
#RefuseToFly #ClimateEmergency

Eine Frage an die Experten: Ich hätte gerne ein persönliches #Co2Endlager für meine eigenen Ausscheidungen aus der Vergangenheit. Fangen wir mit dem Bulli an. Der Diesel hat dann bald 18 Jahre und 400kkm drauf. Das macht nach Adam Riese 100tCo2. Die würde ich gerne abscheiden und sicher verwahren. Wie kann ich das am Besten erreichen? ich bin offen für alle Lösungen, aber ich spreche nicht von Kompensation im Sinne von #Atmosfair etc. Das mache ich ohnehin schon, doppelte Menge.
#Co2Rucksack

@Fischblog @tuuwi

#Atmosfair hat geantwortet. Sie haben eine interessante Stellungnahme abgegeben:

https://www.atmosfair.de/de/kritische-artikel-ofenprojekte/

Hauptpunkte:

- Die Studie ist nur ein Meta-Studie und hat keine eigenen Daten erhoben.
- Die wesentlichen Kritikpunkte der Studie sind nicht auf Atmosfair-Projekte anwendbar.
- In der Studie bleibt offen, warum sich Forschungsliteratur und Ergebnisse von Prüfern so stark unterscheiden

Diesen Widerspruch aufzulösen wäre interessant.

Kompensation ist wichtiges Thema.

Süddeutsche Zeitung und Tagesspiegel: Kritische Artikel über Ofenprojekte und CO₂-Kompensation - atmosfair

Stellungnahme zu kritischen Zeitungsartikeln über CO2-Kompensationsprojekte mit Öfen

atmosfair