Wohlbefinden am Arbeitsplatz und seine Bedeutung in der Transformation

Während der Strukturwandel den Druck erhöht, sinkt das Wohlbefinden der Beschäftigten massiv.

Besonders junge Generationen vermissen die Sinnhaftigkeit in ihrer Tätigkeit.

Dauerhafter Stress durch Arbeitsverdichtung gefährdet die Produktivität.

https://www.bildungsspiegel.de/news/berufswelt-arbeitsmarkt-europa/8372-wohlbefinden-am-arbeitsplatz-und-seine-bedeutung-in-der-transformation/

#Arbeitszufriedenheit #Mitarbeitermotivation #Stress #Arbeitsvolumen

Wohlbefinden am Arbeitsplatz und seine Bedeutung in der Transformation

Betriebe können durch ihre Unternehmenskultur Einfluss darauf nehmen, ob sich Beschäftigte am Arbeitsplatz wohlfühlen.

BildungsSpiegel

Eltern mit Homeoffice-Option arbeiten im Schnitt länger als Eltern ohne diese — die aktuelle IAB-OPAL-Auswertung zeigt genau das.

Für die Work-Life-Balance heißt das: Homeoffice ist ein Schlüssel für Vereinbarkeit, aber nicht die alleinige Lösung.

Gute Rahmenbedingungen sind nötig, damit Arbeitszeit nicht die Freizeit auffrisst.

https://www.bildungsspiegel.de/news/berufswelt-arbeitsmarkt-europa/8161-studie-eltern-im-homeoffice-mehr-stunden-mehr-verantwortung/

#Homeoffice #Arbeitsvolumen

Eltern im Homeoffice: Mehr Stunden, mehr Verantwortung

Wie sich Homeoffice-Optionen auf Arbeitszeit von Müttern und Vätern auswirken: Neue Befunde des IAB.

BildungsSpiegel

Weniger Job, mehr Leben? Warum das nicht ganz aufgeht

Immer mehr Menschen in Deutschland reduzieren ihre Arbeitszeit – und doch wächst das Arbeitsvolumen.

Der IAQ-Report 2025 zeigt: Teilzeit, Flexibilität und Zeitdruck prägen den Alltag. Gesellschaftliches Engagement leidet, Zeitwohlstand bleibt ungleich verteilt.

Wie lässt sich Arbeit gerechter gestalten?

https://www.bildungsspiegel.de/news/berufswelt-arbeitsmarkt-europa/8128-weniger-job-mehr-leben-warum-das-nicht-ganz-aufgeht/

#Arbeitszeiten #Arbeitszeitmonitor #Arbeitsvolumen #IAQ

Weniger Job, mehr Leben? Warum das nicht ganz aufgeht

Individuell weniger, aber in der Summe mehr: Die Entwicklung der Erwerbsarbeitszeiten in Deutschland. Der IAQ-Arbeitszeitmonitor 2025

BildungsSpiegel

Arbeitszeitrechnung III/2024: Überstunden auf Rekordtief

Die IAB-Arbeitszeitrechnung zeigt:
Überstunden auf Rekordtief, mehr Teilzeitjobs (+1,1 %), weniger Vollzeitstellen (-0,4 %). 4,6 Mio. Nebentätigkeiten, Kurzarbeit steigt auf 217.000.

Pflege und Erziehung wachsen, Industrie in der Krise.

https://www.bildungsspiegel.de/news/berufswelt-arbeitsmarkt-europa/7535-arbeitszeitrechnung-iii-2024-ueberstunden-auf-rekordtief

#Arbeitszeitrechnung #Arbeitsvolumen #Arbeitszeiten #teilzeit #Überstunden

Arbeitszeitrechnung III/2024: Überstunden auf Rekordtief

Deutsche Erwerbstätige leisten im dritten Quartal 2024 so wenige Überstunden wie nie zuvor, während die Zahl der Nebentätigkeiten steigt, so das IAB.

BildungsSpiegel

Flexibilisierung der Arbeitszeit und Überstunden in Deutschland

Flexibilisierte Arbeitszeiten treiben Überstunden: Beschäftigte leisten 2023 im Schnitt 3,1 Überstunden/Woche.

Männer häufiger betroffen, Frauen stärker belastet.

Hauptgrund: Arbeitslast. Gesundheitsprobleme wie Erschöpfung und Schlafstörungen nehmen zu.

https://www.bildungsspiegel.de/news/berufswelt-arbeitsmarkt-europa/7531-flexibilisierung-der-arbeitszeit-und-ueberstunden-in-deutschland

#Arbeitszeiten #Arbeitsvolumen #Überstunden #WorkLifeBalance

Flexibilisierung der Arbeitszeit und Überstunden in Deutschland

Arbeitszeitflexibilisierung in Deutschland: Überstundenanalyse 2023 zeigt Geschlechterunterschiede und gesundheitliche Folgen für Beschäftigte.

BildungsSpiegel

Arbeitsvolumen übersteigt erstmals Niveau von 2019

Das Arbeitsvolumen hat im zweiten Quartal 2024 erstmals den Stand von 2019 übertroffen, mit insgesamt 14,7 Milliarden Stunden – ein Anstieg um 0,8 % im Vergleich zum Vorjahr.

Obwohl die Beschäftigung weiter steigt, flacht das Wachstum ab. Die Teilzeitquote kletterte auf fast 40 %, während die Anzahl der Überstunden auf ein Rekordtief sank.

https://www.bildungsspiegel.de/news/berufswelt-arbeitsmarkt-europa/7322-arbeitsvolumen-uebersteigt-erstmals-niveau-von-2019

#Arbeitszeitrechnung #Arbeitsvolumen #Teilzeitarbeit

Arbeitsvolumen übersteigt erstmals Niveau von 2019

Arbeitsvolumen erreicht erstmals wieder 14,7 Milliarden Stunden. Beschäftigungszuwachs schwächt ab. Teilzeitquote steigt auf fast 40 %.

BIHK: Wirtschaft am Scheideweg

BIHK-Konjunkturindex steigt im Frühjahr um 6 Punkte, zeigt aber weiterhin Herausforderungen. Politik gefordert.

DieBayern.de

Super-#Sparminister Christian #Lindner (#fdP) zur #IWF-#Wachstumsprognose:

Das #Arbeitsvolumen in Schland sei zu gering, #Teilzeitarbeit müsse verringert werden, die #Lebensarbeitszeit müsse verlängert werden und - klar - die Leute sollten "Lust" aufs #Überstunden​machen bekommen.

Ansonsten noch die üblichen fdP-Forderungen nach #Steuersenkungen und #Bürokratieabbau - fertig ist der #Lack!

⏰ IAB-#Arbeitszeitrechnung: Das #Arbeitsvolumen im zweiten Quartal 2023 erreicht erstmals wieder das Vorkrisenniveau. Erwerbstätige arbeiteten damit insgesamt 14,6 Milliarden Stunden
https://nachrichten.idw-online.de/2023/09/05/arbeitsvolumen-im-zweiten-quartal-2023-erreicht-erstmals-wieder-das-vorkrisenniveau
Arbeitsvolumen im zweiten Quartal 2023 erreicht erstmals wieder das Vorkrisenniveau

IAB-Arbeitszeitrechnung (I/2023): Erwerbstätige arbeiten mehr, doch die Produktivität sinkt

Das Arbeitsvolumen stieg im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,9 Prozent auf 15,7 Milliarden Stunden.

Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

https://www.bildungsspiegel.de/news/berufswelt-arbeitsmarkt-europa/6395-iab-arbeitszeitrechnung-i-2023-erwerbstaetige-arbeiten-mehr-doch-die-produktivitaet-sinkt

#BildungsSpiegel #Arbeitszeitrechnung #Arbeitsvolumen #Arbeitszeiten #Wochenarbeitszeit

IAB-Arbeitszeitrechnung (I/2023): Erwerbstätige arbeiten mehr, doch die Produktivität sinkt

Zahl der Erwerbstätigen stieg im 1. Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,0 Prozent auf 45,6 Millionen Personen