Meine These: Kapitalismus behindert Demokratie
und gerade fällt mir dazu ein künstlerisch-kreativer Flashmob vor dem Finanzministerium (oder auch FDP-Zentralen) ein: "C. Lindner u.a. der #FDP als Pappfiguren mit der Sprechblase "Wir stehen voll auf dem Boden der Demokratie" ... - Aktivist*innen, die für ein "#SondervermögenDemokratie" eintreten, fordern andere und Passant*innen dazu auf, "Atlas"-Wurfgeschosse - wie "Atlas-Büchsen" (siehe&höre: https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/trumps-netzwerk-globale-wegbereiter-radikaler-populisten-100.amp) auf deren Knie zu werfen..., die darob einknicken...;.... später: eine Frau - die als Whistleblower*in aus dem Finanzministerium auftritt gibt bekannt, dass auch dieses Netzwerk von Superrreichen, die fast keine Steuern zahlen die Rechten sponsern ...
...etc. ...
#Machtübernahme
#Niewiederistjetzt #Aktionskunst
#istvonderKunstfreiheitgedeckt
Mit Dank an
@arnesemsrott für seine vielen Anregungen
Historischer Hintergrund: Ich hatte früher mal gedacht, dass das bürgerlich-liberale Kapital aus dem NS gelernt hätte, da der Nazi-Staat auch sie zunehmend entmachtete...und deshalb auf "Demokratie" setzen würde. Lektüre diesbezüglich war:
https://archive.org/details/AlfredSohn-rethel-OekonomieUndKlassenstrukturDesDeutschenFaschismus/