Burdaverlag des tages
Wenn das geschäft mit den scheißzeitschriften (lokus, tschipp, bunte und viele arsch- und tittenblätter und lügenmagazine für frauen mehr) nicht mehr so läuft und die vergiftung des webbrausers feierfox mit heimlich träckender äddonspäm nebst lustiger PR-huren-kommunikazjonsversuche das geschäft auch nicht gerettet hat, dann versucht es der nach scheiße stinkende und schon seit jahrzehnten durch das angebot vergifteter daunlohds freier softwäjhr gewerbsmäßig cyberkriminelle und spämmige burdaverlag jetzt mit der vermarktung so genannter „künstlicher intelligenz“ an andere unternehmen [archivversjon]:
Der BurdaVerlag bringt seine KI-Plattform „Aissist“ auf den freien Markt, ab sofort kann der Dienst als lizenzierbare Softwarelösung von Unternehmen erworben werden. „Aissist“ vereine Produkte und Funktionen führender KI-Anbieter zu einer Plattform, heißt es von Burda […] seien bestimmte KI-Dienste so eingebunden worden, dass KI-Agenten in der Lage sind, ganze Geschäftsprozesse automatisiert abzuwickeln. In der Burda-Gruppe ist „Aissist“ nach eigenen Angaben schon „fester Bestandteil des Arbeitsalltags“
Na, schon klar: mit der natürlichen intelligenz hat man es dort nicht so. Und man glaubt, das sähe in anderen unternehmungen auch nicht besser aus. Nun ja, im jornalismus könnte das sogar stimmen… wenn die alle so gehen würden, wie sie denken, kämen sie ohne rollstühl nirgends mehr hin.
Nicht rechenmaschinen halluzinieren. Menschen tuns. Denen, die auf burdas flickwerk aus angelernten neuronalen netzwerken reinfallen, wünsche ich viel glück. Sie werden es vermutlich brauchen. Wenn ich in einer klitsche arbeiten müsste, die so etwas nötig hat, würde ich überlegen, ob ich aufs insolvenzausfallgeld warte oder vorher kündige und die arbeit dort einfach der rechenmaschine überlasse. Die ist ja billig und willig…
#Blah #Burda #DWDL #KünstlicheIntelligenz #Link