wortfechterin

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Lieber links als unpolitisch. Bremen-Liebe und Fernweh. Tägliche Jonglage zwischen Familie, Job und Fernstudium. (she/her)

#FotoMontag , so, so. Danke @johannesbock für den Tipp.

Hier eine Postkarte von Fehmarn.

Lucky me hatte spontan früher Feierabend gemacht und sitzt zum Glück schon im Zug von Osnabrück nach Hause.
14 Grad, Sonnenschein. Was für den Moment ganz schön ist, müsste uns allen Sorgen machen. Es ist viel zu warm und trocken. Für November. Für #Bremen
Ich habe gerade ein Foto vom heutigen Laterne laufen bekommen. Die Laterne von K1 ist aus dem allerersten Kita-Jahr und damit etwa 7 Jahre alt. Hat sich gut gehalten. Ich habe eine Abneigung gegen Basteln. Trotzdem habe ich mir größte Mühe gegeben. K2 musste auch mit und hat in der Trage geschlafen. Der Mann hat damals noch in Rostock gearbeitet. So viele Erinnerungen hängen an diesem kleinen Ding.
Als hätte ich übrigens sonst nichts zu tun, habe ich mir Brot backen als neues Hobby ausgesucht. Ich finde das entspannend.

11.03.2020. Der Tag, an dem ich als Elter zuletzt in der Kita war.

Heute dann, ganz überraschend, durfte ich die Kita wieder betreten. Ich hatte damit nicht mehr gerechnet, geht doch K2 ab dem Sommer auch zur Schule.

Ich war fast schon überfordert und habe erstmal drei Regenjacken und diverse Wechselsachen einsammeln müssen. Ich habe auch noch Gummistiefel von K1 gefunden. Aber das inzwischen Schulkind passt in die sowieso nicht mehr rein.

Total strange das Ganze. Aber auch der Umstand, dass wir die Kinder so lange immer nur zum Tor hineinschieben durften.
Aufs Schulgelände dürfen wir aber auch nur in Ausnahmesituationen. Aber da kennt das Kind das nicht anders.

Ich bin gespannt, wie in diesem Jahr Einschulung begangen wird. Wäre ja schon ein Fortschritt, wenn das Geschwisterkind mitkommen darf.
#CoronaEltern !B

Zwischen #ESC und #Werder ist es mir fast verloren gegangen, aber ich wollte ja noch über "Kinder von Hoy" schreiben.

Also, das Buch umfasst eine Zeitspanne vom Ende der 1960er Jahre bis Anfang der 2000er Jahre. Als lesende begleiten wir eine Gruppe Menschen von ihrer Kindheit über Ausbildung und Studium bis ins Erwachsenenleben hinein.

Die Pogrome von 1991 werden natürlich behandelt, stehen aber nicht im Zentrum. Sie sind eher eine Episode im ganzen Buch. Das Buch versucht nicht, etwas zu entschuldigen oder zu beschönigen. Vielmehr beschreibt es die Geschehnisse recht nüchtern aus Sicht der Protagonist*innen. (Leider reproduziert das Buch das N-Wort.)

Fokus des Buches ist das Leben in der Retortenstadt insgesamt. Vom Wachstum mit all seinen Schwächen bis zum "Rückbau" nach der Wende.

Als selbst im Plattenbau Aufgewachsene fühle ich mich erstmals "gesehen" und repräsentiert. Das Buch tut mehr für das Verständnis über Ostdeutsche als die Filme von Leander Haußmann.

How it started and how it's going.
Heute 7,5 km zu Fuß überwiegend durch Oberneuland. Immer noch das beste Ergebnis der Pandemie: die Erkenntnis, dass ich es nicht weit in die Natur habe. #bremen #fotografie #fediphoto #bildbeschreibung