#FotoMontag , so, so. Danke @johannesbock für den Tipp.
Hier eine Postkarte von Fehmarn.
#FotoMontag , so, so. Danke @johannesbock für den Tipp.
Hier eine Postkarte von Fehmarn.
11.03.2020. Der Tag, an dem ich als Elter zuletzt in der Kita war.
Heute dann, ganz überraschend, durfte ich die Kita wieder betreten. Ich hatte damit nicht mehr gerechnet, geht doch K2 ab dem Sommer auch zur Schule.
Ich war fast schon überfordert und habe erstmal drei Regenjacken und diverse Wechselsachen einsammeln müssen. Ich habe auch noch Gummistiefel von K1 gefunden. Aber das inzwischen Schulkind passt in die sowieso nicht mehr rein.
Total strange das Ganze. Aber auch der Umstand, dass wir die Kinder so lange immer nur zum Tor hineinschieben durften.
Aufs Schulgelände dürfen wir aber auch nur in Ausnahmesituationen. Aber da kennt das Kind das nicht anders.
Ich bin gespannt, wie in diesem Jahr Einschulung begangen wird. Wäre ja schon ein Fortschritt, wenn das Geschwisterkind mitkommen darf.
#CoronaEltern !B
Zwischen #ESC und #Werder ist es mir fast verloren gegangen, aber ich wollte ja noch über "Kinder von Hoy" schreiben.
Also, das Buch umfasst eine Zeitspanne vom Ende der 1960er Jahre bis Anfang der 2000er Jahre. Als lesende begleiten wir eine Gruppe Menschen von ihrer Kindheit über Ausbildung und Studium bis ins Erwachsenenleben hinein.
Die Pogrome von 1991 werden natürlich behandelt, stehen aber nicht im Zentrum. Sie sind eher eine Episode im ganzen Buch. Das Buch versucht nicht, etwas zu entschuldigen oder zu beschönigen. Vielmehr beschreibt es die Geschehnisse recht nüchtern aus Sicht der Protagonist*innen. (Leider reproduziert das Buch das N-Wort.)
Fokus des Buches ist das Leben in der Retortenstadt insgesamt. Vom Wachstum mit all seinen Schwächen bis zum "Rückbau" nach der Wende.
Als selbst im Plattenbau Aufgewachsene fühle ich mich erstmals "gesehen" und repräsentiert. Das Buch tut mehr für das Verständnis über Ostdeutsche als die Filme von Leander Haußmann.