Saadya Windauer

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Berlin soiled person with a long interest in #SustainableDevelopment, esp ambitious implementation and intersectionality.
Recently: Missing #Decolonizing and centering #decolonization in #sustainability debates in Europe. You would say among other things „Green Washing“.
I will move to another instance. See u there.
@saa

I fave a lot of your posts and boosts. When there are links in it, I often park it and will boost on a later time. Sometimes months later 🙃.

My reading list is so rich due my weeks here. Love it. Thank you all.

@toddo enjoy :) 🤞🏽
@toddo Do you know a series called „Smiley“ on Netflix? I liked it. I hope its light enough.
My usual practice is to end each year with a thread reflecting on my activities on folukeafrica.com and lessons from the past year. Here goes!
What are the best Mastodon apps for iOS?
I know I promote a motto of #DecolonizeYourBookshelf, however, #decolonizing must ALWAYS begin and end with #LandBack.
“Decolonizing” isn’t just a metaphor or a mindset alone, it’s a statement of action.
This land is calling out to be given back to its original keepers.
#indigenous #indigenousmastodon #native

Carls Zukunft podcast #133 Nur globale #Gerechtigkeit sichert unser #Überleben https://open.spotify.com/episode/0iQ5djCB9TC4RGTsMJLmOf

Unbequeme Einsichten: Auf gar keinen Fall kann man sich ein langfristiges Überleben der Menschheit vorstellen, wenn die globale Ungleichheit nicht abgebaut wird. Im Moment sprechen wir darüber zu helfen. Als ob es darum ginge. Dabei helfen wir nur, die von uns selbst verursachten Schäden abzufedern. Stattdessen müssen wir über #Verantwortlichkeit sprechen.

#133 Wolfgang Cramer – Nur globale Gerechtigkeit sichert unser Überleben

Listen to this episode from carls zukunft der woche on Spotify. Diese Woche in der Zukunft: Unbequeme Einsichten: Auf gar keinen Fall kann man sich ein langfristiges Überleben der Menschheit vorstellen, wenn die globale Ungleichheit nicht abgebaut wird. Im Moment sprechen wir darüber zu helfen. Als ob es darum ginge. Dabei helfen wir nur, die von uns selbst verursachten Schäden abzufedern. Stattdessen müssen wir über Verantwortlichkeit sprechen. Das sagt Wolfgang Cramer, Geograph und Klimaforscher in Deutschland und Frankreich, seit vielen Jahren einer der Autoren der Weltklimaberichte. Das globale Ungleichgewicht ist seit vierzig Jahren benannt und verschärft sich. Auf der jüngsten Klimakonferenz wurde es mal thematisiert und ein Fonds eingerichtet, allerdings ohne ausreichende Mittel. Das ist eine Frechheit, so Wolfgang. Zur Klimakrise trägt Wolfgang einen gehörigen Pessimismus in sich: Eine Perspektive auf 1,5 Grad existiert schlicht nicht mehr. Ein Fall von selbst Schuld; die nötige Transformation wäre gut machbar, allerdings hätte sie längst begonnen haben müssen. Hat sie nicht. Was ist dann realistisch? Wolfgang betont: Das ist keine wissenschaftliche, sondern rein politische Frage. Wir könnten mehr als wir selber glauben. Aber Wolfgang ist skeptisch. Parallel mindestens so folgenschwer ist die Krise der Biodiversität. Wir verlieren nicht nur Arten, sondern ganze Ökosysteme. Das hat ganz handfeste Folgen für uns selbst, für den Menschen. Wir verlieren die tropischen Korallenriffe und das arktische Seeeis. Allein davon hängen bis zu einer Milliarde Menschen auch ökonomisch ab. Tourismus, Fischerei, Nahrung – wir verlieren einen wesentlichen Teil unserer Nahrungsgrundlage. Dasselbe Bild zeigt sich in der Landwirtschaft. Anders als wir vielfach glauben sichert nicht die hochgezüchtete Monokultur die landwirtschaftliche Produktion. Im Gegenteil. Wir verlieren aktuell das Ökosystem Boden und entziehen damit der Nahrung im wahrsten Sinne die Grundlage. Wir stehen vor erheblichen Konflikten, die national sehr unterschiedlich ausgetragen werden. Wenn der Druck weiter steigt, wie tragen wir diese Konflikte richtig aus? Lassen wir uns ablenken und streiten über Migration oder Kosten oder gelingt es uns, die eigentliche Frage in den Vordergrund zu stellen? Wolfgang sagt: Wir benötigen eine ernsthafte Diskussion, ob wir tatsächlich nur möglichst viele, möglichst große Autos bauen und auf dem ganzen Planeten verkaufen müssen – und dann wird schon alles gut. Das ist der Kern. Wolfgang kommt aus einer Tradition, in der Wissenschaftler:innen einen vollständig neutralen Blick haben müssen. Die Wissenschaft liefert Fakten und überlässt es den gesellschaftlichen Kräften, über die Konsequenzen zu diskutieren. Diese Position empfindet Wolfgang als zunehmend absurd und positioniert sich heute anders. Jede Art von Protest muss gewaltfrei sein. Aber Straßenblockaden oder symbolische Aktionen sind ganz offensichtlich notwendig. Zu Gast in dieser Woche:Wolfgang Cramer, Geograph und Klimaforscher, war lange Professor in Potsdam, forscht und lehrt in Frankreich und ist einer der Mitautoren der Weltklimaberichte

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Batman but he finally gets therapy to deal with his parent's loss and realizes dressing up in a suit to beat up petty criminals is a trauma response and begins to invest billions into healthcare, police abolishment, fair housing, and drug treatment which drastically reduces crime to the point capitalists plot to eliminate him and when the succeed, this prompts the Justice Leauge to go after the industrialists responsible for his death, which give the general populace a chance to seize the means of production and the military is afraid to act because Superman has promised to destroy one military base for every civilian life they take.

That would be a pretty cool story.

My economic theory, “Profit Without Oppression”, foundational research question is: can we build & operate businesses that are rooted in a supremacy, coercion, discrimination, and exploitation FREE perspective by creating solutions that prioritize minimizing harm and the most vulnerable as “first principles”?

Why?

Because the flaws that inherently exist when exclusion is the business model are increasingly being highlighted globally

https://www.kimcrayton.com/profit-without-oppression/#book

Profit Without Oppression: A Blueprint for Building an Antiracist Organization

Profit Without Oppression unapologetically identifies the systems, institutions, and policies that privilege the few while excluding and harming the many.

Kim Crayton