Michael Schubert

@mischuwi
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Wer bin ich?Christlicher Singer/Songwriter, aber nur in der Freizeit :-)
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Dem Fortschrittswillen muss immer eine demütige Selbstbegrenzung gegenüber stehen. Man findet die ganze Wahrheit dort, wo Wissenschaft und Religion sich gegenseitig ernst nehmen und eine kulturelle Basis bilden. Dann dienen beide gemeinsam dem Menschen.

Es wäre falsch den Wahrheitsbegriff der Wissenschaft über die Religion zu stülpen, ebenso den Erlösungs- und Heilsanspruch der Religion auf die Wissenschaft anzuwenden. Religion wird niemals wissenschaftliches Beweiswissen liefern, Wissenschaft sorgt nicht für Heil und Erlösung. Ein solcher Szientismus wäre dann ein Glaubenssystem, das metaphysisch weitaus schwächer ist, als jede bekannte Religion.

#fedikirche #katholischekirche #philosophie #glaube #religion #wissenschaft

Das ist doch alles Satire. Oder? ODER?

Vor 3 Tagen stellt man sich breitbeinig hin, zerstört mutwillig das #Heizungsgesetz von #Habeck und ruft allen zu „ÖL UND GAS SIND WIEDER GEIL! KAUFT GASHEIZUNGEN! WIR MACHEN BIOTREPPE ZWINKERZWONKER!“

Heute steht man weinend da und gründet ne Gastaskforce weil der Preis explodiert und die Speicher leer sind.

Junge. 1 Billion Euro und die verhindern eine Wirtschaftskrise nicht nur nicht. Nein. Sie ERZEUGEN sie!

#Merz #Reiche

https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-schnellt-durch-iran-krieg-nach-oben-reiche-bestellt-taskforce-ein.html

Reiche ruft Taskforce zusammen: Gaspreis geht wegen Iran-Krieg durch die Decke

Der Iran-Krieg hat direkte Auswirkungen auf die europäischen Gaspreise. Ein Land stellt die Produktion von Flüssigerdgas vorübergehend ein.

t-online

Apokalypse ohne Weltuntergang?

KI-Systeme übernehmen Entscheidungen, Bilder aus Gaza zirkulieren in Endlosschleifen, Eliten verlieren die Bodenhaftung, Naturkatastrophen werden zur Regel, das «Ende des Westens» scheint eingeleitet und Tech-Eliten reden von Unsterblichkeit. Man muss heute nicht religiös sein, um im Modus der Apokalypse zu leben.

Apokalypse ist zur Alltagssprache der Gegenwart geworden.

Umso auffälliger war die Atmosphäre einer Berliner Tagung zum Thema Weltuntergang. Trotz greifbarer Untergangsstimmung fehlte jede Panik. Es ging ruhig zu, kontrolliert, fast nüchtern. Die Vortragenden sprachen präzise, ohne Alarmismus – und waren sich dennoch einig:

Etwas kippt. Nicht nur punktuell, sondern im grossen Massstab. Ohne dass klar wäre, was danach trägt.

Das Ende der Weltordnung?

Unter dem Titel «At the End of the World» versammelte die Tagung in der Katholischen Akademie Berlin (Organisatoren: Jayne Svenungsson und Aaron James Goldman, Lund University & und Elad Lapidot, Université de Lille) Perspektiven aus Politik, Recht, Technologie, Geisteswissenschaften und Theologie. Die Leitfrage – «Are we living through the end of a world order?» – war keine rhetorische Zuspitzung, sondern Ausdruck einer disziplinübergreifenden Erfahrung.

Die Wissenschaft verändert sich grundlegend durch KI, Biotechnologien, Klimadynamiken. Das Recht verliert zwischen Normalfall und Ausnahme, Staat und Markt, Norm und sich rasch wandelnden Infrastrukturen an Eindeutigkeit. Die Politik operiert mit Endzeitvokabular: Disruption, «death zones», Alternativlosigkeit. Die Geisteswissenschaften stehen vor der Frage, ob sie noch orientieren oder nur kommentieren. Die Autorität der Theologie wird durch KI fundamental herausgefordert – als neuer, vermeintlich oberster Schriftgelehrter. (Aufrüttelndes hierzu sagte Juval Noah Harari kürzlich am WEF Davos).

Apokalyptisch meint vor diesem Hintergrund weniger das tatsächliche Ende der Welt als den Verlust der Unterscheidungen, durch die Welt bislang überhaupt verständlich war.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob etwas endet, sondern was geschieht, wenn niemand mehr urteilsfähig ist.

Recht: Nicht Zusammenbruch, sondern Spaltung

Im Rechts-Panel wurde diese Diagnose besonders greifbar. Die Frage, ob das Recht noch regiert, führte nicht zur Diagnose von Anarchie, sondern von Spaltung. Recht bleibt für einige wirksam, wird für andere aber irrelevant oder ineffektiv. Diese Spaltung verweist auf eine tiefere Verschiebung: Normative Konflikte werden zunehmend in technisch-ökonomische Logiken übersetzt, moralische Fragen ausgelagert und entleert.

Besonders aufschlussreich war der psychoanalytische Zugriff von Przemysław Tacik. Seine Pointe widersprach gängigen Endzeitnarrativen: Apokalypse maskiert oft nicht den Bruch, sondern das eigentliche Trauma: dass es weitergeht wie gehabt.

Die Welt geht nicht unter, sie läuft fort – in einer Form, die man nicht will.

Der apokalyptische Ton entsteht auffällig häufig dort, wo ein System als «verrottet» erlebt wird, ohne dass etwas Neues in Sicht wäre.

Nicht Bruch, sondern dramatische Kontinuität.

Dazu passt die Erosion einer zentralen rechtsstaatlichen Unterscheidung: Normalrecht versus Ausnahme. In der Pandemiepolitik liess sich beobachten, wie die Ausnahmesituation zur Regel wurde. Wird diese Grenze porös, verliert das Recht seine orientierende Grammatik.

Politik: Apokalypse als Entlastung von Verantwortung

Im Politik-Panel zeigte sich eine andere Seite apokalyptischer Rede: ihre entlastende Funktion. Besonders in rechts-autoritären Kontexten wird christliche Apokalyptik strategisch reaktiviert. Erzählungen einer «unbefleckten», noch nicht feminisierten Christenheit werden einem moralisch «verdorbenen» Westen gegenübergestellt. Als Schuldige gelten Feminismus, Queerness, Liberalismus.

Der eigene Standpunkt erscheint dabei nicht als bewusste Entscheidung, sondern als Vollzug eines göttlichen Willens. Gott befiehlt!

Apokalypse dient hier nicht der Kritik der Gegenwart, sondern der Immunisierung gegen Verantwortung. Wer glaubt, dass sich Gottes Wille ohnehin durchsetzt, muss nicht urteilen – nur exekutieren.

Diese Logik findet sich auch ausserhalb religiöser Kontexte. Eine der unbequemsten Einsichten der Tagung: Apokalyptik ist selten neutral. Implizit legt sie zudem fest, wer sprechen darf und wer ausgeschlossen bleibt.

In der islamistischen Apokalyptik fehlen systematisch «intellektuelle Mütter», wie die palästinensische Forscherin Zahiye Kundos hervorhob. So reproduzieren sich Muster des Ausschlusses.

Technologie: Apokalypse ohne Transzendenz

Im Technologie-Panel wurde der Fokus von der Zerstörung der Welt hin zum Verlust von Welt verschoben. Welt verstanden als geteilter Raum von Erfahrungen und Verantwortung.

Natalie Bloch, Judaistin, brachte ein prägnantes Bild ins Spiel. Unsere Technikmetaphern sind religiös aufgeladen. Begriffe wie Cloud, Tablet oder Download lassen sich als säkulare Pendants zum Sinai-Geschehen lesen: Moses’ Empfang der Gesetzestafeln als prototypische Kommunikation zwischen materieller und immaterieller Sphäre. Während Offenbarung in der biblischen Szene asymmetrisch, selten und besonders ist, wird sie im digitalen Raum permanent und inflationär.

Nicht Informationsmangel ist das Problem, sondern Über-Offenbarung oder «permanente Offenbarung».

«Offenbarung» oder «Enthüllung» ist die wörtliche Bedeutung des Begriffs Apokalypse.

Silicon-Valley-Götter

Ein Exkurs führte ins Silicon Valley. Der Philosoph Luca Di Blasi zeigte, wie apokalyptisches Denken dort eine unerwartete Renaissance erlebt – prominent bei Peter Thiel. Ausgangspunkt ist die doppelte Nachkriegserfahrung: Fortschritt und Neubeginn auf der einen Seite, tiefe Angst auf der anderen.

Holocaust und Hiroshima markieren zwei Extreme: moralischer Zivilisationsbruch und die technologische Möglichkeit eines Endes der Menschheit durch atomare Auslöschung.

Für das Ende ohne Verheissung, ohne neue Welt, prägte der Philosoph Günther Anders den Ausdruck «nackte Apokalypse».

Das Spezifische am Silicon Valley ist die Verbindung dieser nackten Apokalyptik mit techno-utopischer Beschleunigung.

Maximale Gefahrenwahrnehmung trifft auf maximalen Fortschrittsfuror.

Erlösungslogik wird säkular umgeschrieben, Neuschöpfung und Unsterblichkeit zu technologischen Heilsversprechen. Das Heil ist nicht transzendent, sondern immanent – etwas, das gemacht werden kann. Und Thiel scheint sich selbst nicht darüber im Klaren zu sein, ob das von ihm bewunderte «prometheische Christentum» (Luca Di Blasi) noch christlich ist – oder bereits antichristlich.

Apokalypse als Modus, nicht als Datum

Ein durchgehender Befund der Tagung lautete: Apokalypse ist kein Datum auf dem Zeitstrahl, sondern ein Modus des Wahrnehmens. Gegenwart wird auf Vergangenheit und Zukunft hin durchsichtig. «Zeichen der Zeit» werden gelesen, Richtungen als notwendig oder gottgewollt gedeutet.

Apokalyptische Rede hat ihre eigene Logik und verfolgt eine paradoxe Bewegung. Sie inszeniert Dringlichkeit und suspendiert zugleich das Urteilen. Apokalypse lässt sich als Entscheidung beschreiben, nicht zu entscheiden – entweder aus Resignation oder aus dem Vertrauen, dass Gott, Geschichte oder Ordnung es schon richten werden.

Unübersehbar ist: Apokalyptische Rede aktiviert häufig traumatische Muster, statt politische Verantwortung zu initiieren.

Ordnung ist nicht ewig

Vor diesem Hintergrund wirkte ein Rückgriff überraschend produktiv: auf Maimonides. Warum ihn ins Spiel bringen inmitten von KI, Gaza, Klimarecht und Trump? Weil der Zugang des mittelalterlichen jüdischen Philosophen und Arztes die gegenwärtige Lage erhellen kann: Die Welt hat einen Anfang. Sie ist geschaffen, nicht ewig. Philosophisch bedeutet das: Existenz ist nicht naturhaft gesichert, sondern geschichtlich. Ordnung ist zufällig, umkämpft, begründungsbedürftig.

Historisierung muss nicht in Endzeitpanik führen. Sie kann im Gegenteil Verantwortung begründen.

Apokalypse erscheint dann nicht als Weltuntergang, sondern als Offenlegung der Gemachtheit von Ordnung. Sie macht sichtbar, dass nichts selbstverständlich ist. Das konfrontiert uns mit der Aufgabe, Welt immer wieder neu zu begründen – nicht nur als Feed oder digitale Infrastruktur, sondern als Raum von Urteil, Streit und Verantwortung.

«At the End of the World. Conversations in Apocalyptic Times» – öffentliche Tagung am 27. Januar 2026 in Berlin, organisiert vom Center for Intellectual Diaspora (Katholische Akademie) in Zusammenarbeit mit Apokalypse-Forschungsprogramm aus Lund.

Abbildung: Die Miniatur aus der Bamberger Apokalypse-Schrift zeigt das Meerestier aus der Johannesoffenbarung: eine monströse Figur als Verdichtung von Macht, Angst und entgrenzter Gewalt – ohne klar deutbar zu sein. (Wikimedia, Creative Commons)

#Apokalypse #Christentum #Weltende

Tötet KI Religion?

Technologien waren bisher Werkzeuge. Sie konnten nützlich oder zerstörerisch sein – ein zweischneidiges Schwert. Doch was wir derzeit mit KI erleben, geht darüber hinaus. KI tritt selbst als Agent auf. Sie lernt, kombiniert, entscheidet. Sie kann Finanztransaktionen ausführen, juristische Prozesse vorbereiten, Unternehmen steuern.

KI dringt damit in Bereiche vor, in denen bisher menschliche Urteilskraft und Verantwortung zentral waren.

Das Messer, das mitdenkt

Der prominente israelische Denker Yuval Noah Harari formulierte kürzlich in Davos eine beunruhigende Diagnose. KI, so sagte er, sei wie ein Messer, das selbst entscheiden kann, ob es einen Salat schneidet oder einen Mord begeht. Und sie könne überdies völlig neuartige Messer hervorbringen.

KI sei nicht einfach ein Werkzeug, sondern «ein kreativer Agent».

Damit verschiebt sich die Rolle von Technologie grundlegend. Bezogen auf KI-Sprachmodelle betonte Harari: «Was das Anordnen von Worten betrifft, denkt KI bereits besser als viele von uns. Deshalb wird alles, was aus Worten besteht, von KI übernommen werden.»

Da Gesetze aus Worten bestehen, werde KI das Rechtssystem übernehmen.

Da Bücher Kombinationen von Worten seien, werde KI Bücher übernehmen. «Und wenn Religion aus Worten gebaut ist, dann wird KI auch Religion übernehmen – besonders Religionen, die auf heiligen Büchern beruhen, wie Judentum, Christentum oder Islam.»

Ausleger ohne Körper

Diese Zuspitzung trifft einen wunden Punkt. Alles, wo Sprache zentral ist, steht vor einer einschneidenden Verschiebung. Bezogen auf Religion fragt Harari:

«Was passiert mit einer Religion des Buches, wenn der grösste Experte für das heilige Buch eine KI ist?»

Was geschieht, wenn der kompetenteste Leser kein Mensch mehr ist? Wenn Auslegung schneller, umfassender und widerspruchsfreier von Maschinen geleistet wird als von jenen, die glauben, zweifeln und hoffen?

Es geht dabei nicht nur um effizienteres Lesen, das menschliche Kapazitäten weit übersteigt. Es geht um Autorität. Überall dort, wo Sprache zentral ist – in Recht, Wissenschaft, Medien, Religion –, verändert KI die Bedingungen, unter denen Autorität entsteht.

Bindung ohne Wahrheit

Judentum, Christentum und Islam, die grossen monotheistischen Religionen, sind nicht nur Buchreligionen, sondern Auslegungsreligionen. Ihre Autorität gründet im geschriebenen Wort – «im Anfang war das Wort» – und in der Frage, wer es auslegen darf.

Wenn Deutung jederzeit algorithmisch erzeugt werden kann, bröckelt das traditionelle Autoritätsgefüge.

Derzeit kursieren Nachrichten von KI, die selbstständig Religionen erfindet, Propheten ernennt, Weisheitssätze formuliert und Gebote aufstellt. Solche Beispiele aber bleiben semantische Spiele. Sie berühren kaum, worum es in Religionen tatsächlich geht: Bindung, Verantwortung, Umgang mit Schuld und Tod.

Wissen verliert seine Form

Harari hat recht, dass KI Schriftregime entmachtet. Aber heisst das zugleich, dass LLMs (Large Language Modelle) wie ChatGPT oder Deep Seek die neuen Autoritäten sind, denen vertraut und geglaubt wird?

Das eigentliche Problem liegt tiefer: Es ist nicht nur so, dass KI uns Menschen wissensmässig überflügelt, sondern Wissen verliert seine soziale Form.

Geistige Autorität war über Jahrhunderte an Knappheit gebunden: an Zeit, Bildung, Zugang zu Texten. Wer auslegen konnte, verfügte über knappe Ressourcen. Daraus entstanden Ämter, Schulen, Traditionen.

Auch das Recht funktioniert so. Paragraphen entfalten keine Macht, solange niemand sie auslegt. Bisher waren dafür Menschen unerlässlich – als Deuter, Verantwortungsträger, Gatekeeper. Diese Ordnung war an Körper gebunden. Lesen brauchte Zeit, Konzentration, Mühe.

KI als oberster Ausleger

Mit KI tritt erstmals ein Ausleger auf, der keine Biografie hat, keine Endlichkeit, der nie müde wird und nicht haftet. Einer, der recherchiert, vergleicht und synthetisiert, ohne Risiko und ohne Wahrheitsverpflichtung. Text wird nicht mehr gelesen, sondern sekundenschnell maschinell berechnet. Darin liegt die eigentliche Verschiebung.

Sprache war lange ein scharfes Werkzeug. Wer sprach oder schrieb, setzte etwas ein und aufs Spiel: Zeit, Reputation, Wahrheit, Verantwortung.

Worte hatten Gewicht, weil sie knapp waren und weil jemand für sie geradestand.

Mit KI zirkulieren Worte myriadenhaft, risikofrei, schwerelos.

Wenn Worte Gewicht verlieren

Daraus folgt: Nicht die Religion oder das Recht werden durch KI ersetzt, aber die Sprache selbst verändert ihren Status und ihr Gewicht.

Aus dem scharfen Messer der Worte wird, will man die Metapher weiterstrapazieren, ein stumpfes.

Doch diese Entwicklung ist kein Naturgesetz. Weder Religion noch Bedeutung oder Sinn liegen in der Maschine. Es sind Menschen, die Texten religiöse, juristische oder künstlerische Bedeutung und Autorität zuschreiben.

Es sind Menschen, die entscheiden, wie sie mit KI umgehen: ob sie sie als intelligentes Werkzeug nutzen oder als Instanz akzeptieren – oder sogar als Seelsorger engagieren.

Interessanter als die Diskussion um eine drohende Machtübernahme durch Künstliche Intelligenz ist daher die Frage, wie wir Menschen Autorität und Verantwortung unter Bedingungen allgegenwärtiger maschineller Sprache neu organisieren. Und wie wir Sprache als menschliches Medium zurückgewinnen: als Raum von Erfahrung, Verbindung, Poesie, Religion und Menschlichkeit.

#Autorität #Buchreligion #KI

Mein neues Album ist da. 😀 #christlichemusik #Glaube #christentum