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Die BReg will ja nun klimaschädliche Subventionen in Höhe von 3 Milliarden Euro einsparen. Es gibt aber insgesamt laut UBA umweltschädliche Subventionen in Höhe von 65 Milliarden Euro im Jahr! Das ist also ein Witz.
Wie man mit der Abschaffung des Dienstwagenprivilegs gleich 5 Milliarden Euro pro Jahr sparen könnte, zeigt dieser Beitrag vom BUND:
https://aktion.bund.net/dienstwagenprivileg-2023

UBA: Umweltschädliche Subventionen https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-wirtschaft/umweltschaedliche-subventionen-in-deutschland#umweltschadliche-subventionen

Warum Dienstwagen ein klimaschädliches Privileg sind

Jeder fünfte Neuwagen ist ein Dienstwagen, oft noch immer zu große und schwere Fahrzeuge mit Verbrennermotor. Dank der Steuervorteile und Tankkarten von der Firma gibt es für Angestellte mit Dienstwagen auch private Autofahrten teilweise zum Nulltarif.Das bremst nicht nur Mobilitätswende und Antriebswechsel aus, sondern verstärkt auch soziale Ungerechtigkeiten. Denn nur die einkommensstärksten 10% profitieren davon, während Menschen mit einem Jahresverdienst unter 30.000 Euro quasi immer leer ausgehen.Kurz: Die aktuelle Regelung zur Dienstwagenbesteuerung ist eine Privilegierung in Reinform.

BUND-Aktion

#FaktenFreitag

Verspätungen, Zugausfälle, Baustellen und die insgesamt schlechte Bilanz des Schienenverkehrs haben ihre Ursachen. Was ist der Grund? Schaut man an, mit wieviel Geld sich der Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn AG an Investitionen beteiligt hat, gibt es eine ernüchternde Feststellung: oberste Priorität hatte und hat das Straßennetz.

#Verkehrswende #Umweltverbund #Bahn, #Bus, #Fußverkehr#Fahrrad. (Zahlen für 2023 und 2024 sind Soll-Ausgaben, davor Ist.)

@ennopark Was sagen Sie zur Migrationsdebatte in Deutschland? Was wären gute Lösungen für die Probleme? Oder vielleicht sollte man sich auch eher fragen: Was ist eigentlich genau das Problem?
Die Debatte wurde ja sehr einseitig geführt.
@klimagerecht Hallo Klimagerechtigkeitjetzt! Was sagen Sie eigentlich zum Buch Verbietet das Bauen! von Daniel Fuhrhop? https://www.verbietet-das-bauen.de/buch/
Lohnt es sich aus Sicht des Klimaschutzes noch, neue, nachhaltige Häuser zu bauen? Vielleicht aus Holz und Lehm? Oder sollte man stattdessen eher sanieren und das Wohneigentum vergesellschaften?
Buch | Verbietet das Bauen

RT @FelixRohrbeck
Was die Menschen der ärmeren Hälfte in den Industrieländern an CO₂ verursachen, steht oft schon oder nahezu im Einklang mit den nationalen Klimazielen für 2030.

Das Problem sind die Reichen.

Gilt auch für 🇩🇪 wie diese Daten des @WIL_inequality für @zeitonline erstmals zeigen: