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#Köln #Porz #Linux #Xubuntu #Fotografie #digitalcourage
auf digitalcourage.social seit Okt 2020
Die #Digitalcourage OG Köln lädt ein: Dienstag, 21. April 2026, 19 Uhr:
Zum Vortrag von Dr. Thilo Weichert zum Thema digitaler Zwang & App-Abhänigkeit – Wenn Technologie zur sozialen Barriere wird.
Alte Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Eintritt frei!
#Digitalzwang
Die #Digitalcourage OG Köln lädt ein: Dienstag, 9. Sept 2025, 19 Uhr:
Zum Vortrag von Dr. Stefan Streit zum Thema Elektronische Patientenakte (ePA) – Digitalisierung in der Medizin 2025.
Alte Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Eintritt frei!
#epa
Schade wenn man einen Matrik-Acount hat und erst spät merkt das der Server für immer abgestellt wurde. Keine Information auf der Webseite , als hätte es ihn nie gegeben.
#digitalegesellschaftch
www.digitale-gesellschaft.ch

Nutzt jemand unter #Linux den Editor #codelobster [1] ?

Die Webseite codelobster.com ist seit Tagen down.

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Codelobster

Codelobster - Wikipedia

Zeit, Microsoft den Stecker zu ziehen!

Bevor der Support für Win10 ausläuft: Nutzt jetzt die Gelegenheit Eure alten Rechner mit einem Freien Betriebssystem wieder flott zu machen.
Und natürlich gibt es noch viel mehr gute Gründe sich von Big Tech zu verabschieden.

Morgen findet noch mal eine Linux-Install-Party statt. Ab 14h auf der @cbase, Rungestr. 20, Berlin Mitte
#EndOf10

https://digitalegesellschaft.de/2025/07/end-of-10/

Die #Digitalcourage OG Köln lädt ein: Dienstag, 9. Sept 2025, 19 Uhr:
Zum Vortrag von Dr. Stefan Streit zum Thema Elektronische Patientenakte (ePA) – Digitalisierung in der Medizin 2025.
Alte Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Eintritt frei!
#epa

Fedora bietet in einem eigenen Flatpak-Repository ein defektes Paket der Videosoftware OBS Studio an.

Warum wird ein perfekt arbeitendes Flatpak-Paket genommen, es dann kaputt gemacht und schließlich mit höherer Priorität als das offizielle Flatpak-Paket angeboten?

https://www.linux-community.de/nachrichten/streit-zwischen-obs-und-fedora-um-flatpak-paket-eskaliert/
#linux #fedora #flatpak

Streit zwischen OBS und Fedora um Flatpak-Paket eskaliert - LinuxCommunity

Fedora bietet in einem eigenen Flatpak-Repository ein defektes Paket der Videosoftware OBS Studio an. Das wiederum führte erst zu Diskussionen und schließlich der Androhung von rechtlichen Schritten. Über das offene und etablierte Flathub-Repository bieten zahlreiche Open-Source-Projekte ihre Anwendungen als Flatpak-Paket an. Auch das Team hinter dem OBS Studio offeriert dort sein beliebtes Videostreamingwerkzeug in einem offiziellen Flatpak-Paket. Das Fedora-Team bietet in seiner Distribution jedoch nicht dieses, sondern ein eigenes Flatpak-Paket an. Neben dem OBS Studio stecken die Fedora-Macher noch weitere Anwendungen selbst in Flatpak-Pakete und verteilen diese dann über ein eigenes Repository – und zwar bevorzugt gegenüber den entsprechenden offiziellen Paketen im Flathub-Repository. Allerdings scheinen einige dieser Pakete nicht zu funktionieren, darunter auch das Exemplar mit dem OBS Studio. Bereits vor rund drei Wochen reichte der OBS-Entwickler Joel Bethke deshalb beim Fedora-Projekt eine Fehlermeldung (Issue) ein. In ihr wies er das Fedora-Team auf das defekte Paket hin, über das sich immer wieder Nutzer „Upstream“, also direkt beim OBS-Team beschwert hätten. Viele Anwender glaubten fälschlicherweise, dass es sich um das offizielle OBS-Paket handeln würde. Deshalb baten die OBS-Entwickler ihre Fedora-Kollegen darum, entweder das defekte Paket zu entfernen oder es deutlich als ein von Dritten erstelltes Paket zu kennzeichnen. Des Weiteren hätte Joel Bethke vom Fedora-Team gerne gewusst, warum sie ein absolut perfekt arbeitendes Flatpak-Paket genommen, es dann kaputt gemacht und schließlich mit höherer Priorität als das offizielle Flatpak-Paket angeboten hätten. Schließlich würden die OBS-Entwickler ziemlich viel Arbeit in ihr eigenes offizielles Flatpak-Paket stecken. Nachdem sich auch andere Entwicklerteams bei Fedora mit ähnlichen Problemen gemeldet hatten, entstand eine ziemlich lange und immer noch laufende Diskussion über die mangelhafte Qualität der Fedora-eigenen Flatpak-Pakete, ihre Unbeliebtheit und wie sich die Situation lösen ließe. Den OBS-Entwicklern schien nach drei Wochen schließlich der Kragen geplatzt zu sein: Gestern veröffentlichte Joel Bethke eine formale Anfrage an das Fedora-Team, sämtliche Namen, Logos und sonstige Warenzeichen des OBS-Projekts aus der Distribution zu entfernen. Bis zum 21. Februar erwarte man eine Antwort, andernfalls würde man weitere rechtliche rechtliche Schritte einleiten. Das Flatpak-Paket von Fedora betrachte man ab sofort als feindlichen Fork. Diese Anfrage setzt das Fedora-Team derzeit um. Zum einen erhielt ihr Flatpak-Paket einen „End of Life“-Hinweis, zum anderen hat man damit begonnen, das Paket zu entfernen.

LinuxCommunity

Sehr interessanter Artikel der Gesellschaft für Informatik (#GI) zu den Themen Sicherheit - #Schutz und Zuverlässigkeit, #Informatik und #Gesellschaft mit dem Titel "Alarmzeichen: Deutschland demnächst im goldenen #Microsoft-Käfig?"
Auszüge: "Auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung in Frankfurt wurde die Digitale Souveränität Deutschlands wieder einmal zur Chefsache erklärt. Doch insbesondere der Umgang mit Microsoft lässt daran zweifeln, wie ernst es der Bundesregierung und einigen Landesregierungen damit wirklich ist."
"In einem Interview mit der BBC im Jahr 2021 beschreibt der britische Geheimdienstchef Sir Richard Moore, MI6, die Gefahren digitaler Abhängigkeiten. Der Auslandsgeheimdienstchef spricht dabei von einer „Datenfalle“: „Wenn Sie einem anderen Land erlauben, Zugang zu wirklich kritischen Daten über Ihre Gesellschaft zu erhalten, wird das mit der Zeit Ihre Souveränität aushöhlen, da Sie keine Kontrolle mehr über diese Daten haben.”"

https://gi.de/themen/beitrag/alarmzeichen-deutschland-demnaechst-im-goldenen-microsoft-kaefig

Alarmzeichen: Deutschland demnächst im goldenen Microsoft-Käfig?

Auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung in Frankfurt wurde die Digitale Souveränität Deutschlands wieder einmal zur Chefsache erklärt. Doch insbesondere der Umgang mit Microsoft lässt daran zweifeln, wie ernst es der Bundesregierung und einigen Landesregierungen damit wirklich ist.

Digitalgipfel: Wissing will "Digital Only"
Das sei aus Effizienzgründen wichtig, aber auch, um Daten zu generieren: "Ohne konsequentes Generieren von Daten werden wir die Möglichkeiten nicht ausschöpfen können."
Auf den Daten könnte dann KI aufsetzen und Erkenntnisse gewonnen werden.

https://heise.de/-9988158

#digitalonly #digitalgipfel #Wissing #digitalzwang

Digitalgipfel: Wissing will "Digital Only"

Bundesdigitalminister Volker Wissing (FDP) will analoge Wege zugunsten von digitalen abschalten. Der FDP-Politiker will damit die Digitalisierung beschleunigen.

heise online