Exolon Voncor

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IT Fuzzi mit Vorliebe für low-lvl Netzwerkprotokolle, Minimalismus und modischem Understatement.

Tut Dinge™ bei https://datawrapper.de .

Wie man #Radfahrende dem Recycling zuführt.
Das nächste mal bitte die Deckel offen lassen.

@MDradelt

#fahrradalltag

Sometimes, you simply need Bluetooth HIGH Energy📡

Berechnung des ifo Instituts zeigen: Das 500-Mrd.-Sondervermögen wird von Schwarzrot 2025 nur zu 5% wie geplant für notwenige zusätzliche Investitionen genutzt. Die Merz-Regierung verspielt die einmalige Chance, unser Land zukunftsfähig & sicher zu machen. Es ist völlig unverständlich, wie verantwortungslos die Koalition mit dem Geld der Bürger*innen umgeht.

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Banksy und Reuters: “bloße Sensationsinteressen rechtfertigen keine identifizierende Berichterstattung.”

Pressekodex, Ziffer 8 – Schutz der Persönlichkeit

#Banksy #Streetart #Reuters

https://www.presserat.de/pressekodex.html

Da ich viele Fehlannahmen dazu sehe: nein, das Problem des Atommülls ist *nicht* lösbar, auch in der Theorie nicht.

Was bei der Spaltung eines Uran-Atomkerns herauskommt, ist dem Zufall überlassen. Es hängt davon ab, in welche Teile sich der Kern gespalten hat, und es gibt hier etliche Möglichkeiten. Größtenteils werden es aber deutlich leichtere Elemente sein, und sie werden fast ausnahmslos instabil (also radioaktiv) sein.

Einige Leute scheinen zu glauben, dass ein Kernkraftwerk Radioaktivität nutzen würde. Das tut er nicht. Er nutzt die Tatsache aus, dass sich schwere Atomkerne recht einfach (mit geringem Energieeinsatz) spalten lassen und dabei viel Energie freigesetzt wird. Selbst wenn man diesen Prozess auf weitere Atomkerne als die paar Uran- und Plutonium-Isotope ausweiten könnte: die Zerfallsprodukte des Urans sind größtenteils viel zu leicht dafür, dass es energetisch hinkommt. Sprich: Atommüll kommt für Energiegewinnung mittels Kernspaltung nicht mehr infrage.

Dementsprechend lassen sich abgearbeitete Brennstäbe auch nicht recyceln. Bei der Wiederaufbereitung wird lediglich das Rest-Uran angereichert. Dann haben die Brennstäbe wieder die notwendige Uran-Konzentration, um im Kraftwerk verwendet zu werden. Man spart dabei am teuren Rohstoff Uran. Die Menge des Atommülls verändert sich dagegen (gemessen am Energiegewinn) überhaupt nicht. Das Uran, das nicht entsorgt, sondern wieder der Kernspaltung zugeführt wurde, ist nur minimal radioaktiv und fällt nicht ins Gewicht.

Also hat man Atommüll, der aus zig verschiedenen radioaktiven Isotopen besteht, die alle gemäß ihren jeweiligen Zerfallsketten zerfallen. Der ist zunächst extrem gefährlich, diese Radioaktivität wird aber vor allem durch die kurzen Zerfallsketten erzeugt, die relativ bald durch sind. Es bleiben aber die langen Zerfallsketten, die Jahre, Jahrzehnte oder gar Jahrtausende in Anspruch nehme. So ein abgearbeiteter Brennstab wird noch sehr lange sehr viel Radioaktivität produzieren, bevor er soweit zu stabilen Isotopen zerfallen ist, dass er als ungefährlich eingestuft werden kann.

Dieser Zerfallsprozess lässt sich *nicht* beschleunigen. Man könnte rein theoretisch die Kerne mit hohem Energieeinsatz weiter spalten (der Mechanismus dafür ist nicht einmal ansatzweise bekannt), aber dann hätte man nur noch mehr radioaktive Materialien, bloß andere. Man könnte auch versuchen, den Zerfall beispielsweise durch Neutronenbeschuss zu beschleunigen - aber auch hier wäre es Glückssache, ob man dadurch stabile Isotope bekommt oder noch mehr langlebige radioaktive Elemente. Es gibt keinen bekannten Prozess, mit dem sich das steuern ließe.

Was wir also an Atommüll produzieren, das wird über Jahrtausende irgendwo lagern müssen, dazu gibt es keine Alternativen. Da werden auch zukünftige Generationen, die das ausbaden dürfen, keine andere Lösung finden.

Pixeldust AB - Monkey Island Project

Joachim Ljunggren/Pixeldust is a Designer, Title Sequence and Motion Graphics Producer based in Gothenburg, Sweden. Over the past 15 years Joachim has designed, directed and produced title sequences and motion graphics for a variety of clients including TV4, SVT, TV3, Kanal5, TV6, TV7, MTV, Meter Television, Mastiff, Eyeworks, Edithouse Film Works, STARK Corporate Communication and many others. Joachim works in Cinema 4D, After Effects and Photoshop.

OpenStreetMap/User Interface Design:

Um Kommentare auf der Karte anzeigen zu lassen - also Fehler, Korrekturen etc. -, drückt man die Sprechblase.

Um diese "Hinweise" wieder auszuschalten, drückt man das "Ebenen"-Symbol. Darauf klappt eine Übersicht der Kartenebenen auf, d.h. versch. Stile, wie OSM dargestellt werden kann. Ganz unten findet man dann mehrere Checkboxen. Eine davon heißt "Hinweise/Fehlermeldungen" und ist aktiviert. Den Haken muss man entfernen.

Total intuitiv.

#OSM #UI #UX

Neues aus dem Wald.

Die Natur holt sich zurück was ihr absägt. Selbst anzünden hilft da nicht. Pilze, Flechten und Moose nehmen wohl echt alles, was sie kriegen können.

Das bekommt man eben, wenn man einen Verleger zum #kulturstaatsminister macht.

Oder wenn man eine ehemalige Gaslobbyistin zur #Wirtschaftsministerin.

Oder einen Manager der Media-Saturn-Holding GmbH zum Minister für Digitales.

Oder einen Metzgermeister zum Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat

Nämlich keine Politik im Interesse der Bevölkerung bzw. Gesellschaft, sondern Politik im Interesse der Wirtschaft.

Und das ist kein Zufall. Das hat #merz mit Absicht gemacht. Siehe #usa und #trump