@dornimoug

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traveler, craftsmen, anarchist, wobblie, internationalist, shoplifter, linksgrĂŒnversifft, dogdad, hobbycook(v), hiker, reader

feel connected to the feminist, kurdish freedom, environmentelists, animal liberation, police abolitionist and last but not least classwar movment
he/him

we did it, planetplastic
#greece, peleponnes, ilia region
#beach #plastic #trash
Dieses Jahr sind durch die ICE-Truppen in den USA bisher neun Menschen ums Leben gekommen. Zwei Namen kennt Ihr: Alex Pretti und Renee Nicole Good. Die ĂŒbrigen sieben waren schwarz.

genau das!

"Am 5. Januar 2026 unterzeichneten Israel und die islamistische syrische Übergangsregierung in Paris – begleitet von den USA und der TĂŒrkei – ein «Sicherheitsabkommen», was Israel und Syrien zu Partnern macht und die Übergangsregierung legitimiert.
Am nÀchsten Tag, dem 6. Januar 2026, begannen die Angriffe auf Aleppo."

#rojava #kurdistan #westen #profiteure #usa #tĂŒrkei

https://daslamm.ch/wer-von-angriffen-auf-rojava-spricht-darf-von-westlichen-interessen-nicht-schweigen/

Wer von Angriffen auf Rojava spricht, darf von westlichen Interessen nicht schweigen

Die kurdische Selbstverwaltung im Nordosten Syriens befindet sich in akuter Gefahr. Europa unterstĂŒtzt dabei dschihadistische KrĂ€fte, anstatt die demokratische Revolution in Rojava zu schĂŒtzen. Den jĂŒngsten Angriffen gingen internationale Entwicklungen und westliche Interessen voraus.

Das Lamm

Dringend: Die Situation in Nordostsyrien #Rojava ist katastrophal. Es geht nicht nur um das emanzipative Gesellschaftsmodell der Region, sondern um das nackte Überleben der Menschen.
Lest die verzweifelte Nachricht von Co-BĂŒrgermeisterin EmĂźna WĂȘso und Co-BĂŒrgermeister von KobanĂȘ Fewaz Ehmed, KobanĂȘ, 20.01.2026
„Was wir in KobanĂȘ erleben, ist jenseits der Vorstellungskraft der Menschen. Noch bevor die
Angriffe begannen, wurden die Trinkwasserversorgung und die ElektrizitÀt durch die HTS (Hayat Tahrir Al-Sham) unterbrochen. Etwa 400.000 Menschen haben keinen Zugang mehr zu diesen
elementaren Dingen. Hinzu kommt, dass die Stadt vollstÀndig umzingelt ist. Im Norden von
KobanĂȘ verlĂ€uft die tĂŒrkische Grenze. Menschen, die sich dieser Grenze genĂ€hert haben, wurden
von tĂŒrkischen Soldaten beschossen. Die HTS hat uns von drei Seiten eingeschlossen. Wir befinden
uns in einer sehr schwierigen Belagerungssituation.
Kinder, Ă€ltere Menschen, Menschen mit besonderen BedĂŒrfnissen, Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit chronischen Krankheiten befinden sich in einer Ă€ußerst schwierigen Lage. In
der Stadt gibt es nicht ausreichend Medikamente. Tausende Kinder können nicht zur Schule gehen.
DarĂŒber hinaus stehen Tausende junge Menschen aus KobanĂȘ, die fĂŒr das Leben, fĂŒr die Welt und
fĂŒr die Menschheit gegen die Dunkelheit gekĂ€mpft haben, heute einem möglichen Völkermord
gegenĂŒber. Dennoch leisten sie weiterhin Widerstand – mit den geringsten verfĂŒgbaren Mitteln. Der tĂŒrkische Staat und die Übergangsregierung der HTS bombardieren die Dörfer rund um KobanĂȘ
schwer. Zu diesen Dörfern haben wir keinen Kontakt mehr; was dort geschieht, weiß niemand.
Die Grausamkeit und BrutalitĂ€t, die sich im Umland von KobanĂȘ abspielen, sind herzzerreißend.
Wenn ein Dorf ĂŒberfallen wird, wird zuerst der Internetzugang gekappt und Telefone werden
beschlagnahmt. Finden sie auf den Telefonen auch nur die geringsten Anzeichen einer
Zusammenarbeit mit der Selbstverwaltung, werden die Menschen brutal massakriert.
Auch wir sind grĂ¶ĂŸtenteils von der Außenwelt abgeschnitten. Deshalb hoffen wir und rufen dazu
auf, dass alle demokratischen und friedliebenden Menschen, alle, die wÀhrend des Widerstands
2014 an der Seite KobanĂȘs standen, nicht schweigen und sich weltweit Gehör verschaffen. Wir in
KobanĂȘ rufen so laut wir können – doch offenbar werden wir nicht gehört. 4.000 unserer
KĂ€mpfer:innen aus KobanĂȘ gaben ihr Leben, um die Menschheit zu verteidigen (gegen den IS).
Wir haben niemanden angegriffen. All unsere BemĂŒhungen galten dem Frieden unserer Völker und
der NachbarlÀnder. Leider sehen wir heute, dass abgesehen von unseren eigenen KrÀften und
unseren jungen Menschen, die sich im Rahmen der Generalmobilmachung verteidigen, sich nur
wenige sich laut an unsere Seite stellen. Wir sind Massakern und einem Genozid ausgesetzt. HTS-
KĂ€mpfer veröffentlichen stĂ€ndig Videodrohungen, in denen sie ankĂŒndigen, die Menschen in
KobanĂȘ zu enthaupten.
Die Welt weiß, wer KobanĂȘ ISIS besiegt hat. Die Bevölkerung von KobanĂȘ hat das dunkle Projekt
des Islamischen Staates zum Scheitern gebracht. Doch heute sehen wir nur noch wenige von denen
an unserer Seite, die einst behauptet haben, solidarisch mit der Bevölkerung von KobanĂȘ zu sein.
Als Bevölkerung von KobanĂȘ haben wir entschieden: Wir werden Widerstand gegen den Genozid leisten. Wir werden uns, unsere Familien und die Errungenschaften unserer Revolution verteidigen.
Wir rufen alle erneut dazu auf, an der Seite der Menschen in KobanĂȘ zu stehen, SolidaritĂ€t zu
zeigen und Öffentlichkeit herzustellen. Das Schweigen um uns herum ist schlimmer als der Tod
selbst. Schweigt nicht!
Co-BĂŒrgermeisterin und Co-BĂŒrgermeister von KobanĂȘ EmĂźna WĂȘso und Fewaz Ehmed, KobanĂȘ, 20.01.2026“

SolidaritÀt mit den Menschen in Nordostsyrien #Rojava, das Schweigen brechen, handeln.

gut geschlussfolgert
ĂŒber die #demo in #bern fĂŒr #palĂ€stina , den #genozid und die berichterstattung der profitierenden #schweiz

https://daslamm.ch/miserable-berichterstattung-zu-palaestina-demo/

Miserable Berichterstattung zu PalÀstina-Demo

Auf die Demonstration in Bern folgte ein Medienspektakel, das sich lieber ĂŒber SachschĂ€den empört, statt ĂŒber Genozid und Schweizer Beteiligung zu berichten. Gleichzeitig forderten bĂŒrgerliche Medien harte Massnahmen gegen Antifaschist*innen und legitimierten Polizeigewalt.

Das Lamm
zivibulle des kanton bern, jung, motiviert, vom land, vermummt
#palestine #demo #bern

Workers Shut Down Italy Again in Solidarity with Palestine

Hundreds of thousands of people have again taken to the streets of Italy in response to a general strike call originally launched by the grassroots union Unione Sindacale di Base (USB) and later joined by some of the country’s largest trade union confederations. As they blocked ports, highways, and industrial zones, protesters delivered a resounding rejection of Giorgia Meloni’s government’s complicity in the Zionist regime’s genocide in Gaza, demanding an immediate end to the attacks and the release of activists kidnapped from the Global Sumud Flotilla.

“Tens of thousands of people took to the streets for the general strike in support of Palestine: this is a huge success,” Giuliano Granato of the left party Potere al Popolo reported from one of the marches. “It shows that there is a majority in the country that is fighting for Palestine and doing what our government has not dared to do for two years.”

The strike came just days after Zionist forces assaulted dozens of vessels of the Global Sumud Flotilla in international waters, detaining activists, including several Italians. Prime Minister Giorgia Meloni and other officials failed to act decisively for their protection or release. Instead, they implied Israel had acted with measure and tried to shift the blame on the flotilla for continuing its humanitarian mission despite threats. The government’s attempt to present itself as “sovereignist” fell apart in the face of these events. “This is not a government of sovereignists. This is a government that bows down and prostrates itself before ‘Israel,’” Granato said.

In several cities, demonstrators faced heavy police repression. In Padua, more than 10,000 protesters occupying the industrial zone were attacked with water cannons and tear gas. “The march stayed united and we are continuing the blockade,” one participant said. “We want an end to complicity. We want a free Palestine.”

Protesters in Bologna and Naples also pushed through police lines to occupy strategic points. In Naples, at least 50,000 people seized part of the port despite heavy policing. In Bologna, 150,000 blocked major roads. “This is the response of the people to ‘Israel’ expanding the war, to the government repressing us, to those who want to divide us into good and bad,” Potere al Popolo’s Bologna chapter wrote. “Let’s center our priorities around those who keep this country going every day, with precarious lives, low wages, and insecure jobs. Instead of rearmament and alliances with ‘Israel,’ let’s lay down arms and raise salaries!”

Union leaders echoed the calls. Maurizio Landini, head of the confederation CGIL, stated: “There are no rights, there is no dignity without peace. True security does not mean increasing spending on weapons, but investing in public health, education, employment, and the redistribution of wealth.”

The strike raised demands for a full arms embargo on the Zionist regime, the severing of all ties with the occupation authorities, and an immediate end to the genocide. And there is no end in sight for the mobilization – those who joined the strike are already preparing for Saturday’s national demonstration in Rome, where they will again assert their solidarity and determination to see a free Palestine.

https://abolitionmedia.noblogs.org/?p=21690

#europe #generalStrike #italy #palestine #Solidarity

das wundervolle #KuZeB braucht unser aller Hilfe kommt am 31.7 nach #Burgdorf ins #ElBeledia oder findet einen anderen weg eure FrÀnkli nach #Bremgarten zu bringen! #kuzebbleibt
merci, Friedrich #Engels