Nachdem es gestern abend noch mit dem satt verspäteten ICE bis kurz vor die Grenze ging, wurde selbige nach einer sehr kurzen Nacht heute morgen überschritten...
Quer durch Österreich geht es dann zur Kohle...
Werkstofftechniker am Tag, Bahnstreckensammler in der sonstigen Zeit :-)
Pronomen: er / he
#ISO8601 #Archlinux #ZSH - Lernender
Mit dem RegioJet ging es dann unter Auslassung von Bohumín und Bytom nach Tarnowskie Góry.
Dort hatte PolRegio passenderweise einen Kybl hingestellt, der mit uns nach Herby Nowe und auch wieder zurück fahren wollte, sehr zuvorkommend das!
Der grosse, neue Bahnhof in Herby Nowe ist auch sehr einladend und grosszügig gebaut, allein fehlt da wohl der Bedarf im direkten Umfeld???
Immerhin gab es auch noch einen SoDa-Bahnübergang 😁....
Ostrava früh erreicht, FeWo war schon bezugsfertig. Also schnell das Basislager für die nächsten Tage aufgesucht und Ballast abgeworfen.
Anschliessend wurden noch ein oder zwei Straßenbahnen angepasst, darunter auch ein Modell der ČD. War mir unbekannt, das die auch im innerstädtischen Schienenverkehr mitmischen 🤣...
Weiter ging es, zurück zum Bahnhof. In den letzten Tagen gab es ja hier einen sehr detaillierten Reisebericht aus der groben Region (Grüsse gehen raus an @NymeHess !), da wurde auch ein gelber Zug mit zwei exclusiven Kurven genannt.
Der passte wunderbar in den Nachmittag, und kam auch fast pünktlich angefahren...
In Wien gab es dann einen kurzen Abstecher in die Lounge, Mannerschnitten nachtanken und weiter geht es Richtung der Kohle...
Mit einem Zug der ČD geht die Fahrt direkt gen Ostrava, begleitet von der langohrigen Speisewagenbesatzung 😻🐰!
Da hat das unchristlich frühe Aufstehen dann einen Vorteil - Ziel erreicht und der Tag ist noch jung!
Nachdem es gestern abend noch mit dem satt verspäteten ICE bis kurz vor die Grenze ging, wurde selbige nach einer sehr kurzen Nacht heute morgen überschritten...
Quer durch Österreich geht es dann zur Kohle...
Von Lyon Part Dieu wurde noch schnell nach Lyon-Perrache gewechselt. Mit ein bisschen Glück konnte einer von zwei Güterzügen fotografisch festgehalten werden, der zweite wurde beim Check-In aus der ferne gesehen.
Von Lyon-Perrache nach Mannheim geht ja bekanntlich nur über Paris, ist halt #DirekterWeg ...
Mit diesem Zug ist die Tour auch schon fast zu Ende, vielen Dank für's Mitfahren!
In Nîmes war dann eine kurze Verpflegungspause, anschließend ging es weiter nach Avignon.
Die planmäßige Verbindung von dort nach Lyon ist ja im Moment werktags tagsüber nicht befahrbar, also wurde die Umleitung noch mitgenommen. Der Triebwagen kam noch linksrhoneisch angefahren, um dann rechtsrhoneisch zurückzuführen. Man kann also ohne Umsteigen beide Strecken fahren 😎
Die rechte Rhoneseite ist eine schöne Strecke, schöne Aussichten - aber stellenweise recht langsam trassiert. Laut GPS eine Durchschnittliche Geschwindigkeit von ca. 85 km/h, ohne grosse Standpausen ist für die lange Strecke schon eine Ansage...
Heute morgen ging es schon wieder früh los, Streckenkarte voranbringen. Die Strecke nach Le Grau du Roi hat einen frankreich-typischen, "optimierten" Fahrplan.
Erst bin ich von einer geringen Nutzung der beiden Baleines ausgegangen, kurz vor Nîmes war der Zug aber dann doch voll...
Nach dem Bezug des Zimmers ging es noch einmal an die frische Luft, auf Abendessensuche.
Die Kamera musste natürlich mit 😁.
Leider war in Le Grau du Roi Nebensaison, fast alles war geschlossen. Die Wahl war also nicht schwer, aber dafür sehr gut. Nach einem ziemlich dekadenten, aber sehr leckeren Nachtmahl ging es wieder früh ins Bett...
(Leider hatte der Bär keinen Strom...)
Nachdem in Montpellier noch Regen angesagt war, wurde es auf der Fahrt wieder trocken und die Abendsonne kam auch heraus. Also kurzfristig eine Station früher ausgestiegen und einige wenige <hust> Bilder gemacht.
Zur Anschlusssicherung musste die Tramfahrerei dann aber beendet werden, es ging noch einmal zum TGV-Bahnhof.
Von dort aus ging zu Fuss zurück zum Place de la France, dort wurde dann auf den Bus gewartet.
Mit selbigen ging es dann nach Le Grau du Roi, ein Ort dessen Eisenbahnanbindung ich noch nie in einen Plan einbinden konnte. Also ist die Lösung dort zu übernachten und den morgendlichen Frühzug zu erwischen...