Klaus

@abstrakt
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Beinahe Rentner; Opa; Bayer (kann nichts dafür); meinen Kindern zu grün
@tagesschau Also wenn ich jemandem paar tausend Euro klaue und dann bin ich zu krank fürs Gericht, dann darf ich das Geld behalten? Oder gilt das nur für Millionäre?

Reise in die USA? No Way!

Wir wussten, dass dies kommen würde, aber jetzt läuft die Uhr. Von Privacy International:

„Gestern hat die Trump-Regierung eine vorgeschlagene Änderung der Politik für Reisende in die USA angekündigt. Sie betrifft die Befugnisse der Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) zur Datenerhebung.“

„Wenn die vorgeschlagenen Änderungen nach der 60-tägigen Konsultationsphase angenommen werden, werden Millionen von Reisenden in die USA gezwungen sein, eine mobile App der US-Regierung zu nutzen und ihre Social-Media-Aktivitäten der letzten fünf Jahre sowie ihre E-Mail-Adressen der letzten zehn Jahre, einschließlich derjenigen von Familienmitgliedern, offenzulegen. Außerdem wird die Erfassung von DNA vorgeschlagen.“

Privacy International verlinkte auf einen Eintrag im Federal Register, in dem die vorgeschlagenen Anforderungen beschrieben werden, und fasste diesen zusammen:

• Alle Besucher müssen „ihre Social-Media-Aktivitäten der letzten 5 Jahre“ einreichen.

• ESTA-Anträge (Electronic System for Travel Authorization) werden „hochwertige Datenfelder“ enthalten, „sofern dies möglich ist“.

• „Telefonnummern, die in den letzten fünf Jahren verwendet wurden“

• „E-Mail-Adressen, die in den letzten zehn Jahren verwendet wurden“

• „In den letzten fünf Jahren verwendete Telefonnummern von Familienangehörigen (sic)“.

• Biometrische Daten – Gesicht, Fingerabdruck, DNA und Iris.

• In den letzten fünf Jahren verwendete geschäftliche Telefonnummern.

• In den letzten zehn Jahren verwendete geschäftliche E-Mail-Adressen.

Der Eintrag im Bundesregister besagt, dass Kommentare erwünscht sind und (spätestens bis zum 9. Februar 2026) eingereicht werden müssen, um berücksichtigt zu werden.

Danke an @quaewpos für das Teilen des Beitrages von @briankrebs

Quelle: trueten.de

Übersetzung / Bearbeitung: Thomas Trueten

Foto: Jon Tyson via Unsplash

#privatsphäre #bigbrother #überwachung #USA #ESTA #Biometrie #CapitalismIsADeathCult

Weiß man schon, welche Insel Trump besetzten will, wenn der Melania-Film keinen Oscar für die männliche Hauptrolle bekommt?

Alex Pretti & Renée Good wurden durch ICE ermordet, eiskalt hingerichtet.

In den USA brodelt es & die Proteste werden zunehmend lauter!

#FuckTrump

Boycott the World Cup USA 2026
@DFB @DFB_Team
@tagesschau Wiedermal He-said-she-said mit wenig Einordnung. Andere Journalisti sind da weniger zögerlich zu schreiben, dass das Trump-Regime lügt (!), ICE keine rechtliche Befugnisse für ihr Handeln hat und das Opfer sich nicht widersetzt hat, die Waffe bereits abgenommen war und er 10x am Boden liegend in den Rücken geschossen wurde.
Ob es vorsätzlicher Mord oder eine extralegale Hinrichtung war,...aber es ist dokumentiert. Benennt es wie es ist! Das ist faschistischer Staatsterror.

🔥 🔥 🔥 New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverän zu werden!! 🔥 🔥 🔥

Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht Städten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale Souveränität sitzen. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt Zürich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen Rüffel der Basler Datenschützerin. Digitale Souveränität sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk für digitale Souveränität ist ein fachliches Netzwerk für mehr digitale Unabhängigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

3. Die Stadt Zürich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer repräsentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den Souvereänitätbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-Geschäftsführer der ParlDigi ist: Matthias Stürmer.

5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias Stürmer. Denn: Stürmer tritt für Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des Geschäftsmodells von Microsoft & CO.

6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton Zürich, der ein neues KI-System für den Kanton aktuell beschafft. Und gemäss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband für Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Kolonie bleiben.

https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

Tolles GIF von Illustratorin Lisa Rock.

Abschiebelager heißen jetzt Return Hubs. Eine noch schlimmere sprachliche Nebelkerze als der Begriff der Remigration. Man erkennt sie an ihrer Sprache.