RE: https://freiburg.social/@aksfreiburg/116288429927123982
"Es muss endlich um die Beendigung von Wohnungslosigkeit und um ein Ende von Notunterkünften gehen!"
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"Es muss endlich um die Beendigung von Wohnungslosigkeit und um ein Ende von Notunterkünften gehen!"
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"Die Situation in der Wohnungslosenhilfe ist nicht mehr tragbar: Steigende Zahlen der Betroffenen, selbst die Straßenobdachlosigkeit steigt. Dauerüberlastete Kolleg:innen, Themen wie Pflege, Sucht, psychische Erkrankungen nehmen zu und treffen eine räumliche Situation und Personalausstattung, die dafür nicht ausgelegt ist."

Dossier „... Es ist wahrlich kein Aprilscherz. Am 1. April 2020 treten nun viele Familien, Selbstständige sowie kleine und mittlere Firmen im ganzen spanischen Staat in den Mietenstreik. Mietergewerkschaften, wie sie ausgehend von Katalonien ab 2017 wie das "Sindicat de Llogaters i Llogateres" gegründet haben, und soziale Organisation rufen zum Streik gegen fehlende Notmaßnahmen der sozialdemokratischen Regierung für die einfache Bevölkerung auf. Die 200 Initiativen schlagen vor, ab April die Miete nicht mehr zu bezahlen. (...) Eigentlich hatten sich die Mietergewerkschaften wegen explodierender Mieten gegründet. Sie forderten bisher vor allem stärkere Mieterrechte und eine Regulierung der explodierenden Mieten, vor denen spanische Gesetze praktisch nicht schützen. Einige der Aktivisten hatten Hoffnungen in die neue Regierung gesetzt, doch sie wurden massiv enttäuscht...“ – aus dem Beitrag „Mietenstreik wegen Coronavirus in Spanien“ von Ralf Streck am 01. April 2020 bei telepolis und zum Thema NEU: Der Verband der Mietervereinigungen organisiert in Spanien den ersten landesweiten Mietstreik gegen fast 30.000 Wohnungen der Immobilienagentur „Alquiler Seguro“
Vom Jobcenter werden häufig Wohnungen abgelehnt, die einen Mini-Betrag über den "angemessenen" Kosten liegen. Zusätzlich werden dann Kaution und die Kosten für den Umzug abgelehnt, sodass eine spirale an Verschuldung los geht. Aber häufig ist das anfechtbar!
Gerade eben hat Sanktionsfrei einen Fall in Berlin gewonnen, bei dem es um 20€ Differenz mtl. ging. Grundlagen unseres Widerspruchs waren, dass die Mandantin schwer krank ist und dass die Angemessenheitsgrenzen in Berlin zu niedrig sind.
Melde dich bei uns unter [email protected], falls du ein ähnliches Problem hast oder unterstütze gern unsere Arbeit!
https://sanktionsfrei.de/support
RE: https://freiburg.social/@aksfreiburg/116347206049666165
Verzicht auf housing first produziert Mehrausgaben von über 1,5 Millionen € allein in 2025 für ordnungsrechtliche Unterbringung https://rdl.de/beitrag/verzicht-auf-housing-first-produziert-mehrausgaben-von-ber-15-millionen-allein-2025 #Freiburg
⚠️ In diesen wirtschaftlich unsicheren Zeiten dringend notwendig: Die Menschen müssen endlich entlastet und Superreiche zur Kasse gebeten werden.
Deswegen findest du keine Wohnung | Fun Facts mit Christl Sittenauer
