Telefonnummer und Geburtsdatum als verpflichtende Angabe bei Bestellungen?
[…] Außerdem sollte man sich überlegen, ob man den Marktplatz von Otto wegen dieser Datenerhebung meiden möchte: Voreingestellte Standardoption ist dort nämlich – anders als bei fast allen anderen Onlineshops – der Kauf auf Rechnung. Das Problem: Dabei wird grundsätzlich auch eine Bontitäts- und Adressprüfung durchgeführt. Dabei gehen die Daten auch an die Schufa, die Infoscore Consumer Data GmbH oder die Deutsche Post Adress. Otto hat mittlerweile einen eigenen Zahlungsdienstleister, die Otto Payments GmbH – und der ist natürlich interessiert an Bonitätsdaten. Durch das (verpflichtende) Anlegen eines Kundenkontos können die erhobenen Daten je nach Datentyp mindestens zwei Jahre gespeichert bleiben. Und wenn das Konto alle paar Jahre genutzt wird, auch unendlich.“
Und das, wo wir gerade versuchten den Leute Otto als Alternative zu Amazon anzudienen …
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