Russische Behörden haben Großbritannien offiziell um Einblick in die Ermittlungen zu dem Giftanschlag in Salisbury gebeten. Die Tochter des Ex-Agenten Sergej Skripal sei russische Staatsbürgerin, hieß es in einer Mitteilung des Staatlichen Ermittlungskomitees in Moskau. Die britischen Behörden seien aufgefordert, die Kopien ihrer Akten zu übermitteln. Großbritannien macht Russland für den Anschlag verantwortlich. Nach jüngsten Erkenntnissen britischer Ermittler kamen Skripal und seine Tochter offenbar an der Eingangstür ihres Hauses mit dem Nervengift in Kontakt. Als Reaktion auf westliche Strafmaßnahmen in dem Fall erwägt Russland angeblich die Schließung des US-Generalkonsulats in St. Petersburg. Das berichtete die Zeitung "Iswestija" unter Berufung auf Quellen im russischen Außenministerium. In Solidarität mit Großbritannien haben die USA und die meisten EU-Staaten, darunter Deutschland, russische Diplomaten ausgewiesen.
Ich finde es immer recht amüsierend, wenn für die Öffentlichkeit Erklärungen aus der Nase gezogen werden, was es genau mit der #Merkel Raute zu tun hat.
Es ist nichts anderes als ein
Zeichen der Illuminaten.
Eigentlich sollte ein VPN-Dienst die User gerade vor Spionage schützen, nur bei Onavo scheint das anders zu sein. Eine Analyse des Sicherheitsforschers Will Strafach, CEO der Sudo Security Group, ergab, dass der in der Facebook-App platzierte VPN-Anbieter OnavoVPN-Dienst nicht nur den Datenverkehr analysiert, sondern zudem noch weitere, zusätz...
Russland hat Großbritannien mitverantwortlich gemacht für den Giftanschlag auf einen früheren russischen Spion in Salisbury. Außenamtsvertreter Jermakow sagte vor Diplomaten in Moskau, entweder seien die britischen Behörden unfähig, einen russischen Staatsbürger vor einer "Terrorattacke" zu schützen, oder sie hätten den Angriff auf Skripal und seine Tochter direkt oder indirekt gesteuert. Jermakow bezweifelte, dass es sich bei dem verwendeten Gift um Nowitschok gehandelt habe. Dann wären am Tatort in Salisbury viele Menschen gestorben, erklärte er. Der britische Außenminister Johnson bekräftigte seinerseits die Haltung der britischen Regierung, dass der Giftanschlag von Russland organisiert worden sei. Ziel sei es gewesen, potenziell abtrünnige Agenten zu warnen, sagte Johnson vor einem Parlamentsausschuss in London.
Bei Facebook sammeln viele User Profildaten an, die viel über die eigene Person aussagen, sagte Netzjournalist Stefan Römermann im Dlf. Nutzern rät er, sich ihre Privatsphäre-Einstellungen genau anzuschauen. Denn man könne nie wissen, wo die Daten landen und ob sie einem später schaden würden.