Mme de Faune ☳

@Schwester_Philomena
201 Followers
198 Following
2.9K Posts
erstmal #Nein
glaubt an #Katzen und #Antifa
setzt das #RechtAufVergessenwerden direkt im eigenen Gehirn um
von #Sozialarbeit zu #IrgendwasMitIT
#neurodivergent
#ChronischKrank / #UnsichtbarBehindert / #Spoonie
#Gewerkschaft und #FAU
neutral-gute Hälfte von @0mega
gendershe/her | sie/ihr

Apparently this requires restating:
We should not want a European Palantir.
We should not want an open-source Palantir.
We should not want a non-commercial Palantir.

If it is supposed to do what Palantir does, we should not want it.

And I don't care to what extent Palantir's products are shaped by political or profit motives. We know enough to reject its logic altogether.

RE: https://mastodon.social/@svenscholz/110510278892987391

Es ist wieder Zeit für dieses Sharepic. Leider.

#Misogynie

Ich schlage insbesondere den Männern, die selbst schon übergriffig waren, dringend vor, beim Thema geschlechtsspezifische Gewalt, egal ob digital oder anders, den Mund zu halten. Wir kennen Euch und wir reden auch miteinander.

Valve: “We need a credit card on file to prove you’re 18”

Me: “My account is 23 years old”

Valve: “That just proves your account is old”

Me: “A credit card just proves you know someone with a credit card”

Being open about my identity attracts some of the worst people. YouTube comments can be ugly, especially when discussing anything that does not pertain to cis white men.

Today, I dealt with a private message on Mastodon that forced me to learn the term "sealioning."

Wikipedia defines it as "a type of trolling or harassment that consists of pursuing people with relentless requests for evidence... while maintaining a pretense of civility... likened to a denial-of-service attack targeted at human beings."

It is bad faith exhaustion tactics. If you see it, do not engage.

Link to Wikipedia article: https://en.wikipedia.org/wiki/Sealioning

Link to comic: https://wondermark.com/c/1062/

(Comic: Wondermark by David Malki)

#TerminalTilt #Troll #Trolls #QueerCreator #DisabledCreator #Sealioning #OnlineSafety #Fediverse #Privacy #LGBTQIA #LGBTQ #LGBT

So, letzter Versuch, sonst muss es in den Papiermüll gehen:

#PerryRhodan Band #1 bis etwa #2700, verschiedene Auflagen, hauptsächlich 1. (ab 1100) und 5. (bis 1100) abzugeben. Gedruckte Hefte sind zwar nicht mehr zeitgemäß, aber vielleicht findet sich ja jemand. Es wäre irgendwie schade drum. Einzige Bedingung: Abholung in Jülich oder Hadamar. 

Edit: Wenn jemand nur an einem Teil interessiert ist, auch gerne melden. Ich notiere das und bevor die Hefte endgültig in der Tonne landen, würde ich mich nochmal melden. Je nach Menge, können wir dann auch schauen, ob Versand geht.

Edit 2: Da einige gefragt haben: 2700 Hefte wiegen etwa 170 kg und bilden einen Würfel von 70-75cm Seitenlänge (z.B. 34 Kartons 25x35x12 cm³).

„Men in these groups operate shielded by the anonymity of the internet. But they also find a sense of community and perverse camaraderie, as they normalize abuse.“ www.cnn.com/interactive/...

Exposing a global ‘online rape...
Exposing a global ‘online rape academy’ that is teaching men how to abuse women and evade detection

CNN exposes an online network of men encouraging each other to drug and assault their partners, and swap tips on how to get away with it.

CNN
🚨 Warning: New FAKE website offering FAKE KeePassXC downloads! Do not fall for it. The correct domain is https://keepassxc.org without hypens!
„Meine rechte Pobacke ist mal eingeschlafen und das hat mehr Spaß gemacht als dieses Meeting“, soll man wohl nicht laut sagen.

Gender Pain Gap: Warum Schmerzen bei Frauen nicht ernst genommen werden

Schmerz ist nicht neutral. Zumindest nicht im Gesundheitssystem.
Der sogenannte Gender Pain Gap beschreibt ein Problem, das seit Jahren bekannt ist: Frauen wird häufiger weniger geglaubt, ihre Schmerzen werden heruntergespielt, später behandelt, oder gar nicht erst ernst genommen. Was bei Männern als medizinisches Problem gilt, wird bei Frauen oft als „übertrieben“, „psychosomatisch" oder „hormonell“ abgetan.
Und das hat Konsequenzen.

Studien zeigen, dass Frauen länger auf Diagnosen warten, seltener Schmerzmittel in ausreichender Stärke bekommen und häufiger mit Symptomen allein gelassen werden. Besonders drastisch ist das bei Erkrankungen wie Endometriose, die Jahre braucht, um überhaupt erkannt zu werden, obwohl sie extrem schmerzhaft ist.
Aber das Problem ist nicht nur strukturell. Es ist konkret. Es passiert jeden Tag.

Ein besonders absurdes Beispiel ist der Umgang mit Eingriffen.
Das Einsetzen einer Spirale?
Oft ohne Betäubung.
Mit einer Zange wird der Muttermund, ein sehr empfindliches Gewebe, festgehalten und durchgebohrt.
Viele Frauen erleben dabei immense Schmerzen oder gar Ohnmacht. Beides wäre vermeidbar.
„Das ist nur kurz unangenehm.“ Nein. Es ist schmerzhaft.

Und dann hört man Sätze wie:
„Das geht nicht mit Betäubung.“
Doch. Es geht.
Ich hatte mehrere Lumbalpunktionen.
Ohne Betäubung. Jede einzelne mit Starken Schmerzen verbunden, die zum Teil immernoch anhalten.
Ein männlicher Freund von mir hatte denselben Eingriff - mit Betäubung.
Also was genau geht hier „nicht“?
Das Problem ist nicht die Medizin.
Das Problem ist, wem Schmerz zugetraut wird.

Die Realität ist:
Frauen wird systematisch weniger geglaubt.
Wenn ein Mann Schmerzen hat, wird gehandelt.
Wenn eine Frau Schmerzen hat, wird hinterfragt.
„Sind Sie vielleicht gestresst?“
„Haben Sie Ihre Tage?“
„Ist das nicht normal?“
Diese Fragen sind nicht neutral.
Sie verschieben Verantwortung. Weg von der Medizin – hin zur Patientin.
Und irgendwann fangen viele an, sich selbst nicht mehr zu glauben.

Das Problem zieht sich durch das ganze System:
• Herzinfarkte bei Frauen werden später erkannt, weil Symptome anders bewertet werden
• Frauen bekommen häufiger Beruhigungsmittel statt Schmerztherapie
• Forschung basiert oft auf männlichen Körpern
Das bedeutet: Medizin ist nicht für alle gleich gemacht.

Was genau heißt das konkret?
Es heißt, dass Menschen Schmerzen ertragen müssen, die vermeidbar wären.
Dass Eingriffe ohne ausreichende Betäubung durchgeführt werden.
Dass Leiden normalisiert wird.
Und dass Sätze wie: „Das ist halt so“
zu einer medizinischen Antwort werden.

Das ist weder Zufall noch Einzelfall.
Es ist ein System, das weiblichen Schmerz nicht ernst nimmt.
Und solange wir das akzeptieren, wird sich nichts ändern.