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Niedersachse, lieber Sturm an der Nordsee als Sonne in den Bergen, meistens müde, irgendwas mit Medizin/Pflege, Optimist mit Lebenserfahrung

#noAFD
#AFDVerbot
#niewiederistjetzt

Sicherheitshinweise für Begegnungen mit Wölfen:

- nicht in Gespräche verwickeln lassen
- keine sicherheitsrelevanten Informationen geben ("bin auf dem Weg zur Oma")
- Sicherheitsfragen mit der Oma vereinbaren ("Großmutter, warum hast du so große Ohren?" - "Weil die scheiß Kasse nur das schrottige Billig-Hörgerät zahlt.")

Kolumne: Erneut ist die Union dabei, ein essenzielles Infrastrukturprojekt vor die Wand zu fahren. Nach dem schleppenden Breitbandausbau, unter dem wir bis heute leiden, ist jetzt das Stromnetz dran. Warum fördert Katherina Reiche Standortnachteile?
Es bleiben: eine marode Infrastruktur, Konzeptlosigkeit und ein ratloses Volk, welches dann noch gerne vom #Bundeskanzler als faul abgestraft wird. Es wird Zeit, dass sich die verbliebenen und wirklich demokratischen Kräfte auf die #Bundestagswahl 2029 vorbereiten, um die verfehlte, unsoziale Politik dieser #Bundesregierung rückgängig zu machen. Das besser zu machen, ist nicht schwer, es gibt genug klare und solide Verbesserungsvorschläge, seit diese #Bundesregierung aktiv ist. (6/6)
Ich möchte erinnern: In einem eher unelastischen Markt (#Gas/Öl) gilt: Wenn das Angebot um 20 % sinkt, steigen die Preise nicht etwa „nur ein bisschen“ (z.B. +20%), sondern so lange, bis sich der Markt räumt. Da Menschen kaum ausweichen können, passiert das vor allem durch "Nachfragevernichtung" – sprich: Preise steigen so weit, bis sich genug Leute den Verbrauch nicht mehr leisten (können). Bei 40% Verbrauch im Verkehr wären daher jetzt 3-5 Wochentage #Homeoffice eine gute Strategie.

Ümit Eroglu

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil.
Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat.

Ein paar Wochen später:
5.000 Freundschaftsanfragen.
6.700 Follower.
Fast ausschließlich erwachsene Männer.

Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik.

Die Reaktion von Meta?
Eine Einladung, den Account zu monetarisieren.

Der entscheidende Punkt:
Das Mädchen existierte gar nicht.

Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment.

Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet.

Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert.

Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht.

Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230.

Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften.

New Mexico argumentiert anders.

Nicht der Content sei das Problem.
Sondern das Produktdesign.

Der Staat wirft Meta vor:

– Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden
– Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten
– Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken

Der Beweisansatz ist neu.

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7438112864395091968/

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000… | Ümit Eroglu | 299 comments

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000 Freundschaftsanfragen. 6.700 Follower. Fast ausschließlich erwachsene Männer. Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik. Die Reaktion von Meta? Eine Einladung, den Account zu monetarisieren. Der entscheidende Punkt: Das Mädchen existierte gar nicht. Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment. Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet. Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert. Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht. Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230. Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften. New Mexico argumentiert anders. Nicht der Content sei das Problem. Sondern das Produktdesign. Der Staat wirft Meta vor: – Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden – Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten – Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken Der Beweisansatz ist ebenfalls neu. Die Ermittler analysieren nicht interne Dokumente oder nachträgliche Statistiken. Sie haben live dokumentiert, was die Plattform einem angeblich minderjährigen Account tatsächlich ausspielt. Das Verfahren könnte enorme Auswirkungen haben. Wenn Gerichte anfangen, Plattformdesign statt Inhalte zu regulieren, verändert das die gesamte Haftungslogik der sozialen Netzwerke. Dann geht es nicht mehr nur darum, was Nutzer posten. Sondern darum, wie Plattformen Verhalten systematisch erzeugen. Im Product Design auch als Dark Patterns bezeichnet. Und genau dort liegt die eigentliche Macht moderner Plattformen. Nicht im Content. Sondern im Design der Systeme, die entscheiden, was wir sehen, wen wir treffen und wie sich Netzwerke bilden. Der Fall New Mexico vs. Meta könnte deshalb einer der wichtigsten Tech-Prozesse der nächsten Jahre werden. REPOST: der Post ist viral gegangen und wurde von LinkedIn wegen angeblicher Fake News gesperrt. Ich teile gerne meine Quelle in den Kommentaren. Also hier nochmal. | 299 comments on LinkedIn

LinkedIn

🛸 Grüne Gase für Gasheizung statt Wärmepumpe

⚡️ Rückkehr zur Atomkraft durch SMR (Small Modular Reactor)

⛽️ eFuels statt eAuto, um weiterhin Verbrennungsmotor zu fahren

🚝 Magnetschwebebahn für den Nahverkehr

Das sind aktuelle Slogans aus der Union. Keiner kann kurzfristig realisiert werden, keiner löst laut wissenschaftlicher Expertise unsere Klima-Probleme, alle schaffen neue Probleme, alle verzögern funktionierende Lösungen.
Alles sind Bullshit-Konzepte.
Unser Land hat besseres verdient.

Breaking! Geheime Chats in Hand der dpa beweisen: Die EVP-Fraktion im Europaparlament hat direkt mit der AfD EU-Gesetze zur Migration verhandelt & beschlossen. Fraktionschef Weber täuschte die Öffentlichkeit. Alle Bürger Europas haben nun ein Recht auf Aufklärung!

https://www.sueddeutsche.de/politik/brandmauer-debatte-interne-chats-belegen-kooperation-von-webers-evp-mit-rechten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260314-930-816071

Interne Chats belegen Kooperation von Webers EVP mit Rechten

Süddeutsche Zeitung

Heute Nachmittag hatte ich einen KI-Moment, der mich ein Stück sprachlos zurück lässt.

Eigentlich wollte ich nur einen Post (siehe Bild) rückwirkend analysieren. Doch was als Routine-Check begann, endete in einer beängstigenden Erkenntnis über unsere digitale Anonymität. 🙈

🧵 1/5

#KI #AI #Privacy #Datenschutz

Warum fordern wir nicht eigentlich wieder ein 9‑€‑Ticket für die Dauer der neuen Energiekrise? Wer fordert das? Wer setzt das um? Wer macht eine Petition? Das hat doch das letzte Mal sehr gut funktioniert und war extrem beliebt.

Das ist doch alles Satire. Oder? ODER?

Vor 3 Tagen stellt man sich breitbeinig hin, zerstört mutwillig das #Heizungsgesetz von #Habeck und ruft allen zu „ÖL UND GAS SIND WIEDER GEIL! KAUFT GASHEIZUNGEN! WIR MACHEN BIOTREPPE ZWINKERZWONKER!“

Heute steht man weinend da und gründet ne Gastaskforce weil der Preis explodiert und die Speicher leer sind.

Junge. 1 Billion Euro und die verhindern eine Wirtschaftskrise nicht nur nicht. Nein. Sie ERZEUGEN sie!

#Merz #Reiche

https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-schnellt-durch-iran-krieg-nach-oben-reiche-bestellt-taskforce-ein.html

Reiche ruft Taskforce zusammen: Gaspreis geht wegen Iran-Krieg durch die Decke

Der Iran-Krieg hat direkte Auswirkungen auf die europäischen Gaspreise. Ein Land stellt die Produktion von Flüssigerdgas vorübergehend ein.

t-online