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Mitglied im @coredump

Love to ride my MT-09 Tracer through Europe.

http://threema.id/CDZUPWX6

Anthropic has raised 67.3 billion dollars.

Secure secret storage on anything but Mac: TODO

Control your own future with a suite of business tools that don’t exploit your data.

Today, we’re launching Proton Workspace, helping you collaborate securely and privately.

https://proton.me/business/blog/proton-workspace

Introducing a business productivity suite that puts your privacy first | Proton

Enable team productivity while keeping data private and secure with Proton Workspace. Privacy‑first collaboration tools for modern businesses.

Proton
@marcel @digiges
Zum glück halten die Smartphones inzwischen ein paar Jahre. Früher hätte ich alle 2 Jahre in die Kantonshauptstadt pilgern müssen.
@marcel Wenn jetzt noch das ausstellen auf der Gemeinde ohne 3D Scan hochladen kommt, bin ich schon fast restlos zufrieden. Wirklich mal ein halbwgs erfreuliches Projekt für die Zivilgesellschaft 👌

Letzten Monat erschien eine Pressemitteilung zur e-ID „Akzeptanz der E-ID mit zusätzlichen Massnahmen stärken“. Auf Nachfrage erläuterte das Bundesamt für Justiz (BJ):

1️⃣ Stärkere Identifikation von e-ID-Abfragerinnen
2️⃣ Registrierung der typischen Abfragefelder
3️⃣ Klare Warnung bei Abfragen darüber hinaus
4️⃣ Manuelle Genehmigung der Abfrage der AHV-Nummer durch das BJ

Wichtige Schritte für den Konsument:innen-/Datenschutz. Danke!
#eID
https://dnip.ch/2026/03/30/e-id-explained-teil-4-besser-als-versprochen/

e-ID explained, Teil 4: Besser als versprochen - Das Netz ist politisch

Die e-ID ist durch den EFK-Bericht in der Kritik. Auch die Pressemitteilung warf viele Fragen auf. Nachfragen ergaben aber: Die e-ID wird besser als letztes

Das Netz ist politisch

Verfahren: Republik versus Amazon 2:0 😎 💥 🍿 🎉

Da sich auch die Bundesangestellten immer mehr fragen, warum Amazon sich so sehr gegen Transparenz und gegen die Veröffentlichung der Rahmenverträge wehrt...und das auch dazu führt, dass geplante Zuschläge wieder zurückgezogen werden, hat der IT-Konzern von Jeff Bezos seinen Widerstand endlich aufgegeben.

Und will sich auf die "konstruktive Zusammenarbeit" mit der Bundesverwaltung konzentrieren 😉

Der Rahmenvertrag werden wir in Kürze erhalten, publizieren und die Bundeskanzlei darf ihn dann auch veröffentlichen.

Warum das wichtig ist: Die Bundesämter arbeiten «nur» mit Microsoft und Amazon zusammen­arbeiten (nicht mit Oracle, IBM und Alibaba). So laufen zurzeit Zoll-Apps auf der Cloud von Amazon und das Organspende­register auf der Microsoft-Cloud. Und sie werden noch eine Weile dort bleiben.

Der Grund: Die vom Bundes­amt für Informatik und Tele­kommunikation geplante grosse Swiss Government Cloud SGC ist noch nirgends; es gab noch nicht einmal eine Ausschreibung dafür. Damit Anwendungen wie die Zoll-Apps nicht plötzlich abgeschaltet werden, hat die Bundes­kanzlei die Rahmen­verträge mit den amerikanischen und chinesischen Konzernen nochmals um fünf Jahre verlängert.

Umso wichtiger ist es für die Öffentlichkeit und die Schweizer Bevölkerung, zu erfahren, was genau in den Rahmen­verträgen zwischen Bund und Big-Tech-Konzernen steht.

In meinem nächsten Artikel werde ich diese Verträge gemeinsam mit unbefangenen IT Beschaffungsjurist:innen nun im Detail studieren.

Alle Details hier: https://www.republik.ch/2026/03/23/amazon-gibt-auf

Fazit: Die Republik reüssierte in diesem Kampf für Transparenz.

Das ist eine gute Nachricht für den Schweizer Rechts­staat und die Demokratie.

Einziger Wermutstropfen: Das ganze Theater von Big Tech rund um die Veröffentlichung von Verträgen kostete die Steuer­zahler eine Viertel­million Franken.

Die peruanische ICC-Richterin Luz del Carmen Ibáñez...

von ihrer Bank in der Niederlande gecancelt (weil diese sonst von den USA sanktioniert wird), ihre Apple/Google-Konten ebenfalls alle gesperrt (wie sie in einem anderen Interview sagte), und ausgelöscht aus dem digitalen Leben...

weil sie ihren Job machte.

"Darüber hinaus erstrecken sich die Sanktionen auch auf die Familien der Richter. Und genau da liegt das größte Problem. Meiner Tochter, einer internationalen Anwältin, wurden Visum und Kreditkarte entzogen . Sogar ihre Google-Konten, E-Mails usw. wurden gesperrt. Es ist unfassbar, denn sie lebt nicht bei mir, arbeitet nicht mit mir zusammen und hat keinerlei Verbindung zum IStGH. Dieselben Maßnahmen wurden auch gegen die Familien meiner Kollegen verhängt – gegen ihre Ehemänner, Partner, Mütter und sogar gegen ihre Ex-Frauen, die aufgrund ihrer Unterhaltszahlungen ebenfalls als potenzielle Sanktionskandidaten gelten.

Welche Rechtfertigung gibt es also für die Misshandlung und willkürliche Angriffe auf Familien? Der einzige Zweck ist, die Macht der Stärksten auszuüben und diejenigen einzuschüchtern und anzugreifen, von denen man glaubt, dass sie diesen Gewalttaten erliegen werden . Das ist nicht nur ungerecht, sondern völlig unverdient und willkürlich."

https://www.rfi.fr/es/programas/programa-especial/20260210-luz-del-carmen-ib%C3%A1%C3%B1ez-la-jueza-peruana-de-la-cpi-sancionada-por-el-gobierno-de-donald-trump

Programa Especial - Luz del Carmen Ibáñez, la jueza peruana de la CPI sancionada por el gobierno de Donald Trump

En el primer año de su segundo mandato, el gobierno estadounidense de Donald Trump sancionó a cinco jueces y tres fiscales de la Corte Penal Internacional (CPI), incluido el principal Kharim Khan. "Un ataque contra el estado de Derecho", condenó Naciones Unidas. "Estados Unidos no puede pretender intimidar a un sistema de justicia de vocación universal y vulnerar la independencia de los jueces creyendo que vamos a ceder por estos actos de violencia', dice a RFI la jueza peruana Luz del Carmen Ibáñez, una de las sancionadas

RFI
Wie Norweger die Nachrichten zur Ölkrise zur Kenntnis nehmen, im Wissen, dass der E-Autos bei Neuzulassungen bei 98% liegt, der von Wärmepumpen bei 97% und der von Erneuerbaren Energien beim Strom bei 98%😎

Every developer or dev team can relate -

#dev #development #Tech #techdev

A GitHub Issue Title Compromised 4,000 Developer Machines

A prompt injection in a GitHub issue triggered a chain reaction that ended with 4,000 developers getting OpenClaw installed without consent. The attack composes well-understood vulnerabilities into something new: one AI tool bootstrapping another.