Christopher Dlugosch

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Father, husband, SAP consultant & developer
Born at 341ppm CO2
Nach mehr als einem Jahr muss ich eingestehen: Mein Versuch, auf #X Gegenpositionen gegen die algorithmisch verstärkten rechtsextremen Inhalte aufzubauen, ist gescheitert. Kritische oder sachliche Beiträge werden an einen winzigen Bruchteil meiner Follower ausgespielt. So haben sie eine lächerlich geringe Reichweite. X ist ein Verstärkermedium für rassistische und sonstige Hassmails und keine Plattform für ernsthafte Diskussion und Informationsaustausch

Was macht es mit uns, wenn im öffentlichen Diskurs die Realität mit künstlichen Bildern dekoriert wird? Und hättest du bis ans Ende der Caption gescrollt um da zu sehen, dass ein Bild fake ist?

[Reupload mit Berichtigung]
#ki #kuestlicheintelligenz #deepfake

My boss vibe coded this over the weekend and now it’s my problem is going to be its own genre of developer complaints in the coming years.

Meine Meinung zu Change.org

Petitionen sind ja beliebt und ein hervorragendes Mittel um in einer Demokratie auf Änderungen hinzuwirken. Oft werden diese Petitionen über Petitionsanbieter wie change.org verbreitet. Generell halte ich davon nicht viel, weil es für Petitionen in der EU und in D eigene offizielle Portale gibt, wo ich sicher sein kann, dass meine Stimme auch gezählt wird und die Petition direkt die Ausschüsse ohne Drittanbieter erreicht.

Aber darüber will ich hier gar nicht schreiben, sondern speziell über change.org. Hier findet ihr, was mir auf deren Webseite aufgefallen ist:

Impressum

Die Platform wird von einem Unternehmen betrieben, das seinen Sitz in den USA hat (https://www.change.org/l/de/p/impressum). Warum soll man ein US Unternehmen nutzen, um Petitionen in der EU oder in D zu erstellen oder zu unterstützen?

Das Team

Das Team wird auf dieser Seite vorgestellt: https://www.change.org/about/team. Immerhin gibt es 28 Mitglieder des sogenannten "Leitenden Managements". Schaut man sich die Titel der Teammitglieder an, so findet man nicht wirklich jemanden, der sich seinem Titel nach mit politischen Themen zu befassen scheint. Da frage ich mich schon, ob das eine Organisation ist, die sich politisch engagiert.

Datenschutz

Auf der Seite https://www.change.org/policies/privacy findet man die Datenschutzbestimmungen. Gespeichert werden Name, Email, Passwort, Postanschrift, Telefonnummer, Adresse, Profilbild, Petitionen, die man erstellt oder unterstützt hat, Mobilgeräte-ID, Themen, die euch interessieren und die ihr unterstützt, ... . Teilweise braucht man die Daten ja auch um wirksam eine Petition zu untertützen. Man muss ja nachweisen, dass es den oder die Unterstützer*in auch gibt. Aber warum werden meine Interessen gespeichert. Damit kann man ein detailliertes Profil meiner politischen Einstellungen erstellen. Wohlgemerkt, bei einem US-Unternehmen.

Meine persönliche Schlussfolgerung

Ich habe für mich persönlich entschieden keine Petition von change.org zu unterzeichnen. Obwohl die Themen aus meiner Sicht oft richtig, gut und unterstützenswert sind. Wie bisher auch, werde ich Petitionen unterstützen, die über die offiziellen Kanäle wie https://epetitionen.bundestag.de/epet/startseite.html oder https://www.europarl.europa.eu/petitions/de/home gestartet wurden. Bei allen privaten Anbietern, finde ich, lohnt es sich genauer hinzuschauen wo man sein politisches Meinungsbild gesammelt kundtut.

#Petitionen #ePetitionen

Impressum/Kontakt · Change.org

Change.org
Why Light Speed Is The LIMIT? What Feynman Uncovered Will COLLAPSE Your Mind

YouTube
Anlässlich des #DiDay dürften hier einige neue Menschen dazustoßen. Daher bitte ich Euch inständig: Zeigt Euch von Eurer absoluten Schokoladenseite. Die Person verwechselt Mastodon & Fediverse? CMon, lasst bitte 5 gerade sein und schreibt keine wütende Abhandlung. Sie wissen es nicht besser und meinen es nur gut. Die Person ist immer noch bei WhatsApp? So what: Ein Schritt nach dem anderen. Druck & Shaming für alle, die nicht 100% geben hat uns noch nie weiter gebracht. Wir schaffen das!
Solarpunk pur: Reparatur von E-Auto Akku in Berlin: >>[...] Zwölf Jahre hat der Stromer inzwischen auf dem Buckel und in dieser Zeit mehr als 300.000 Kilometer zurückgelegt. Da scheint es nur natürlich, dass das E-Auto an Reichweite einbüßt. Doch die achtjährige Garantie für den Akku, die Hersteller meist gewähren, ist inzwischen erloschen. Würde Leicht den Akku komplett austauschen lassen, wären bis zu 17.000 Euro fällig. Bei so einem alten Wagen bedeutet das einen wirtschaftlichen Totalschaden.

Hier kommt die EV Clinic in Berlin ins Spiel. Die Experten konnten Leicht zu günstigen Konditionen helfen. Für die 20 Prozent zusätzliche Reichweite, die sein Stromer jetzt wieder leistet, waren gerade einmal 900 Euro an Werkstattkosten fällig.[...]<<
https://www.chip.de/news/Nach-12-Jahren-braucht-E-Auto-Akkureparatur-Bei-den-Kosten-staunt-der-Besitzer_185858681.html
#emobility #verkehrswende #Akku
@BlumeEvolution

Der modernisierte #Windpark Muel in Spanien liefert nach dem #Repowering mehr als doppelt so viel Strom wie zuvor.

Drei neue #Windturbinen ersetzen 27 ältere Anlagen, wodurch rund 21.000 Haushalte versorgt werden können. Über 99 Prozent der Altkomponenten, darunter 81 #Rotorblätter, wurden recycelt oder wiederverwendet.

Das Projekt erhielt ein #ZeroWaste-Zertifikat und wird durch die EU gefördert.

https://www.windbranche.de/news/nachrichten/artikel-39466-rwe-windpark-in-spanien-liefert-nach-repowering-doppelt-so-viel-strom-alte-rotorblaetter-werden-recycelt

#Kreislaufwirtschaft #ErneuerbareEnergien #energy #climatechange

RWE-Windpark in Spanien liefert nach Repowering doppelt so viel Strom - Alte Rotorblätter werden recycelt

Essen – Der Energieversorger RWE hat den modernisierten Windpark Muel in der spanischen Region Aragon bei Zaragoza in Betrieb genommen. Mit dem Repowering-...

IWR
I wish more people would admit this, but no ...