4 Followers
4 Following
93 Posts
Mir, Kassandra glaubt niemand, wie damals schon in Troja, obwohl ich vielleicht oder oft das Richtige, die Wahrheit erahne. Vielleicht geht es mir heute besser.
Ich habe einiges auch bei https://freitag.de/autoren/kassandra veröffentlicht, als es noch die "Community-Schreiber" -Funkton gab, bis 2024. Verweise auf die Artikel dort gibt es hier. Gemeinsame Diskussion ist nötig.
@StefanieUhrig Es gibt sehr oft verschiedene Sichtweisen von Dingen, folglich verschiedene Standpunkte, sie werden als grundsätzlich empfunden, jeder seine eigenen. Wir müssen das akzeptieren, den Disput führen, nicht eine einhellige Meinung erzwingen sondern einfach wissen darüber, dass es auch andere Sichtweisen gibt. In der Medizin, die Schul- oder Wissenschaftsmedizin versus Erfahrungen in Naturheilkunde, nur als Beispiel. Mit der Wissenschaftsmedizin ist Profit zu machen, dass ist auch zu beachten
#gebtmirmehrzeichen Eine Begrenzung ist zwar sinnvoll, denn für lange Ausführungen gibt es andere Medien, Zeitschriften etc. Aber 512 ist zuwenig. Eine Schreibmaschinenseite (von früher) hat für ca. 2000 Zeichen platz, und soviel sollt es schon werden dürfen. Das passt auch gut noch auf einen halben Bildschirm!
@Udalrich @heiseonline
Digitalisierung ist wichtig. Schüler und auch Lehrer müssen lernen wie man damit umgeht, was das ist und wie es grundlegend funktioniert.
Aber Digitalisierung ist nicht Handy- oder Tablett-Datteln!!! Führt man Tablets ein, dann kann man nur zeigen, wie man bedient, wie man surft, sonst nichts. Zudem hat fast jeder Schüler heut ein Handy. Daher ist diese Idee primitiv!
Es gibt Schüler, die wollen wissen wie programmieren geht. Andere wollen Medien gestalten. Das geht am PC nur alles
@StefanieUhrig Danke für die Antwort, das ist richtig. Ich denke aber, oft könnten es Nanopartikel oder anderer Umweltschmutz sein, der die Blut-Hirn.Schranke durchbricht. D.h. wir haben Zivilisationskrankheiten als Folge. Dorthin sollte Forschung gehen, darauf wäre hinzuweisen. Der Artikel von Dir ist m.E. eben etwas zu sehr Pharmalastik "wie finden wir die besten Möglichkeiten, um Medikamente einzuschleusen". Nur ein Hinweis zum Nachdenken und Disputieren darüber, letzteres ist wichtig denke ich.
@StefanieUhrig
Artikel liest sich gut, sachlich und verständlich. Mir kam dabei eine andere Idee: Parkinson ist (?) eine Krankheit die das Gehirn geschädigt hat. Also hat irgendwann irgendwas die Hirnschranke durchbrochen, spekuliere auf diverse Beigaben der Nahrungsmittelindustrie oder Feinststaub oder ... Forschung woher Parkinson kommt, bringt Pharmaunternehmen kein Geld. Wohl aber die Forschung nach dem Super Medikament (= Teufel mit dem Belzebub austreiben) ... Nur gut dass Zulassungen lange dauern.
@StefanieUhrig Also nach meinem Sprachgefühl (Kindheit in Sachsen-Anhalt, DDR) hauen ist mehr eine Tätigkeit, Steine behauen oder auch (leider) einen Mitschüler hauen weil man ihn nicht mag. Schlagen ist mehr eine alte Methode der Erziehung. Allerdings hat man in früheren Zeiten Kinder "verhauen" oder "geschlagen" wenn sie nicht artig waren, mich zum Glück nicht so viel. Hauen ist mehr umgangssprachlich.
@rahmstorf Was kümmert uns die Werte-Union, die ist sowieso von vielen Seiten in der Kritik. Wir sollten uns daran gewöhnen, dass die Gesellschaft eine Vielfalt hat. Einzelne können nicht Anderen die Meinung verbieten. Kritischer wird das allerdings, wenn eine bestimmte Meinungsgruppe viel zu sagen hat. Bei der Werteunion trifft das nicht zu, aber bei unserer verpackungsmüllproduzierenden Konsum-Industrie schon. Ich als nicht Klimaskeptiker sehe die Vermüllung der Welt (Plastik) als mindestens genauso probl
@vgoller @SheDrivesMobility Ich vermute ganz genauso. Wer kauft einen Ferrari, nicht der Krankenpfleger der frühzeitig über 50 km zum Dienst muss, sondern jemand der gern "Freude am Leben" hat. Deutschland als Grund, dass ma ja schnell fahren können anbieten muss, ist das Feigenblatt, für den betuchten Kunden auch in anderen Ländern diese "Freude" anzubieten. Da ist sich die Branche wahrscheinlich einig
@vgoller @SheDrivesMobility Habe den Spiegelartikel durchgelesen, aber dort kein Login zum Kommentieren. Es gibt genau einen Grund, das Tempolimit NICHT anzugehen. Man vermutet, dass das die deutsche Autoindustrie nachhaltig schädigen würde, weil dann keiner mehr ein schnelles deutsches Auto kauft. Es gäbe keinen Grund mehr, die Kisten mit >150 fahren zu lassen und das kann auch den Absatz im Ausland stark schmälern (weil auch dort Leute gern schnell fahren, heimlich). Falsche Orientierung nur auf Auto in D
@Klima_Mahner @terliwetter Gibt es irgendwo gebündelt links, so als Inhaltsverzeichnis darauf?