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Tagebau Hambach: Mahnwache und Waldspaziergang

Im Rahmen der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwachen haben sich auch am 08.02. wieder Klimaschützer*innen auf der Wiese des BUND am Rand der Kohlegrube des Klimakillers RWE getroffen.

Bei den interessanten Gesprächen ging es unter anderem um das Erinnern an die erste Waldbesetzung 2012, welche bereits nach wenigen Monaten geräumt wurde (allerdings mit überregionaler Medienöffentlichkeit, da ein*e Aktivist*in sich 4 Meter tief in einem geheimen Tunnel eingegraben hatte).

Auch das Wasserbündnis Rheinisches Revier, das parallel zur Mahnwache einen Spaziergang durch den #HambacherWald organsiert hat, thematisierte die Besetzung der Baumhäuser gegen die Erweiterung des Tagebaus. Mit einem Besuch im ehemaligen "Barrio Krähennest" erinnerten sie an die seit 2013 aufgebauten Widerstandsstrukturen der Klimabewegung.

Die Baumhäuser der Waldbesetzer*innen sollen in einem Aktionscamp Anfang April renoviert (und bei Bedarf abgerissen) werden, damit der Kampf gegen #Kohleabbau, #Klimaerhitzung und das Megaprojekt #Rheinwassertransportleitung weitergehen kann.

Auch gegen den Bau von Microsofts #Großrechenzentren in Bedburg und Bergheim regt sich Kritik, da diese massenhaft kostbares Wasser für Cloud-Dienste und "KI"-Systeme verbrauchen.

#HambiBleibt

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Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache

Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.

So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.

Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.

Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.

#RWEstoppen 

Nach Recherchen der Organisation hat das Ministerium den Bericht in 28 Punkten geändert. Kritische Aussagen seien abgeschwächt worden.
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Umstrittenes Gutachten zur Energiewende: Greenpeace wirft Reiche Manipulation vor

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Heute hat die EU-Kommission beschlossen, das #Verbrennerverbot im Jahr 2035 aufzuweichen. Das politische Signal lautet: Wir sind in Europa nicht in der Lage, in zehn Jahren die Weichen voll auf Zukunftstechnologien zu stellen, und Klimaschutz spielt auch keine zentrale Rolle mehr. In China wird man das Rumgeeiere mit Freude zur Kenntnis nehmen. Bleibt zu hoffen, dass das EU-Parlament das Ganze noch stoppt.
👉 Hintergründe im Video:
https://youtu.be/IGW1JLGRRAs
🚗💥 Deutschland verspielt seine Auto-Zukunft – Das wahre Drama um das Verbrenner-Aus

YouTube

🌳🌳Wald statt Kohle, Kies & Schotter 💸💰

💛💚 Ihr wisst noch nicht was ihr der letzten Ferienwoche machen sollt.
💛💚 Dann genießt mit uns die letzten warmen Sonnenstrahlen, während die Blätter herbstlich leuchten.
💛💚 Lasst uns gemeinsam die Rodungssaison genauso bunt leuchtend gestalteten!
💛💚 Damit wir noch viel hier machen können, brauchen wie solange wir noch in dem System sind auch finanzielle Unterstützung:

Mahnwache Lützerath lebt! e.V.
GLS - Bank
IBAN: DE69 4306 0967 1322 4871 00

✊✊ Another world ist possible!

✊Hambi bleibt!
✊Sündi bleibt!

WDR: "Tagebaugegner fürchten Abholzung von Wäldchen am Hambacher Forst" (06.10.2025)
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/tagebau-hambach-wald-besetzung-polizei-100.html
Tagebaugegner fürchten Abholzung von Wäldchen am Hambacher Forst

Am Tagebau Hambach spitzt sich der Streit um ein besetztes Waldstück zu. Umweltaktivisten wollen die endgültige Rodung verhindern

wdr.de

Geplante #Massenüberwachung

"Immer mehr Messenger sprechen sich gegen die Chatkontrolle aus. Neben Signal haben sich nun auch die Messenger #WhatsApp und #Threema geäußert. #Chatkontrolle untergrabe die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und gefährde die Privatsphäre, Freiheit und digitale Sicherheit aller....."

#ChatkontrolleStoppen

https://netzpolitik.org/2025/geplante-massenueberwachung-whatsapp-und-threema-sind-strikt-gegen-chatkontrolle/

#EU #Europe #Deutschland #Überwachung

Geplante Massenüberwachung: WhatsApp und Threema sind strikt gegen Chatkontrolle

Immer mehr Messenger sprechen sich gegen die Chatkontrolle aus. Neben Signal haben nun auch die Messenger WhatsApp und Threema sich geäußert. Chatkontrolle untergrabe die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und gefährde die Privatsphäre, Freiheit und digitale Sicherheit aller.

netzpolitik.org

Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"

Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.

Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.

Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.

Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.

Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.

#HambiBleibt