Mein Steckenpferd: Partizipative Demokratie > https://gemeinwohlcontrolling.net
Über mich: https://www.ecosia.org/search?_sp=51db494b-9431-41cf-8b87-48c0268319d8&q=%22arno%20niesner%22
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“@Arbeiterkammer @cybersyb1210 Ein armutsfester #Sozialstaat stützt & schützt auch die #Mitte: https://t.co/6MxEzrdPBy Wer also diese vielgepriesene "Politik für die Mitte" ins Wahlprogramm schreibt muss als Regierungspartei auch gleichzeitig den Sozialstaat stärken. Alles andere ist Betrug an den WählerInnen.”
Wie Bayern gegen Open Data und Energiewende vorgeht:
Ein Datenjournalist hat Abstandsregeln, die in unterschiedlichen Bundesländern für den Bau von Windkrafträdern gelten, in eine interaktive Karte übertragen. Sie veranschaulicht auf einen Blick die Auswirkungen verschiedener Regulierungen hierzulande. Eine bayerische Landesbehörde hat deswegen Strafanzeige gegen den Journalisten gestellt: Der Datensatz enthalte vermeintlich urheberrechtlich geschützte geographische Daten.
Gemeinsam mit @Freiheitsrechte klagt der Journalist nun zurück
https://netzpolitik.org/2022/zensurheberrecht-wie-bayern-gegen-open-data-und-energiewende-vorgeht/
Eine bayerische Landesbehörde zeigt den Datenjournalisten Michael Kreil an, weil er Verwaltungsdaten im Internet veröffentlicht hat. Kreil und die Gesellschaft für Freiheitsrechte klagen nun zurück: Sie wollen eine Grundsatzentscheidung, die dem Staat Exklusivrechte an Datensätzen abspricht.
Impfstoff gegen #Blockade einzelner EU-Mitgliedsstaaten könnte sich auch in anderen Fällen bewähren:
"Die Lösung liegt nun darin, dass die Garantien für die Kredite - falls Ungarn bei seinem Veto bleibt - nicht wie zunächst vorgesehen aus dem EU-Haushalt gedeckt werden, sondern von den EU-Staaten übernommen werden. Dadurch war keine einstimmige Entscheidung notwendig."
https://www.handelsblatt.com/politik/international/hilfspaket-eu-staaten-beschliessen-ohne-ungarn-18-milliarden-paket-fuer-ukraine/28860594.html #Ungarn
Durch die aktuelle Schengen-#Vetopolitik werden Parteiinteressen "über langfristige Beziehungen" gestellt.
"Der Schock in so manchem Unternehmen sitzt tief. Viele wollen nicht mit ihrer Kritik zitiert werden, hinter vorgehaltener Hand fällt aber öfter das Wort 'Skandal'."
Veto gegen Schengen-Beitritt von Rumänien und Bulgarien: Kurzfristige Interessen über langfristige Beziehungen zu stellen, sorgt bei Ökonomen wie Firmen für Kopfschütteln. In beiden Ländern ist Österreich der jeweils zweitgrößte Investor.